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Im Land der letzten Dinge


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kartoniert
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Januar 1992

Beschreibung

Beschreibung

" ... Austers Bücher wirken überraschend zeitgemäß, weil sie auf eine Erfahrung des Lebens - jetzt in diesem Augenblick - aus sind und mit einer monomanischen Lust vordringen in einen sonst sorgsam gehüteten Bereich: in unsere eigene Verwirrtheit angesichts der Welt ... In dem Roman 'Im Land der letzten Dinge' sind alle Spuren einer vertrauten Wirklichkeit scheinbar getilgt ... Allerdings spielt Paul Auster hier nur mit Science-fiction-Versatzstücken, denn in seinen Augen bedarf es nur einer kleinen Drehung an der Schraube unserer Zivilisation, um sie in die Apokalypse, in ein neues (altes) Barbarentum umkippen zu lassen." (Süddeutsche Zeitung)

Portrait

Paul Auster, 1947 als Nachkomme eingewanderter österreichischer Juden in Newark, New Jersey geboren, studierte Anglistik und vergleichende Literaturwissenschaft an der Columbia University New York (B.A. und M.A.) und fuhr danach als Matrose auf einem Öltanker zur See. 1971 - 74 lebte er in Frankreich, hauptsächlich in Paris. Nach seiner Rückkehr in die USA nahm er einen Lehrauftrag an der Columbia University an und arbeitete zusätzlich als Übersetzer französischer Autoren (Blanchot, Bouchet, Dupin, Joubert, Mallarmé, Sartre) sowie als Herausgeber französischer Literatur in amerikanischen Verlagen. Paul Auster lebt in Brooklyn, New York, ist mit der Schriftstellerin Siri Hustvedt verheiratet und hat zwei Kinder. Er erhielt Stipendien der National Endowment for the Arts (1977 für Lyrik, 1983 für Prosa), den France Culture Prix Etranger (1988) und den Morton Dauwen Zabel Award (1990). 2006 erhielt er den Prinz-von-Asturien-Preis in der Sparte Literatur.
EAN: 9783499130434
ISBN: 3499130432
Untertitel: 'rororo Taschenbücher'.
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Erscheinungsdatum: Januar 1992
Seitenanzahl: 208 Seiten
Format: kartoniert

Durchschnittliche Kundenbewertung

Kundenbewertungen

format_c - 01.11.2011, 16:11
Sprachlich überragend
Paul Austers Im Land der letzten Dinge zeichnet ein apokalyptisches, trostloses und ergreifendes Bild einer am Rande des Abgrunds stehenden Gesellschaft. Vor allem aber die sprachliche Brillianz machen diesen Roman - wie die meisten anderen Austers - zum absoluten Hochgenuss.