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Der Weg zum wahren Adepten


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Februar 2011

Beschreibung

Beschreibung

Franz Bardon: Der Weg zum wahren Adepten.
*
Aus der Einleitung
Schon in den ältesten Zeiten galten die Magos als die höchsten Eingeweihten, von denen eigentlich auch das Wort Magie stammt. Die sogenannten Zauberer sind keine Eingeweihten, sondern nur Nachäffer der Mysterien, die zumeist teils die Unkenntnis, teils die Leichtgläubigkeit eines einzelnen wie eines ganzen Volkes ausnützen, um durch Lug und Trug ihre egoistischen Ziele zu erreichen. Der wahre Magier aber verachtet ein solches Vorgehen.
In Wirklichkeit ist Magie eine heilige Wissenschaft. Sie ist im wahrsten Sinne des Wortes das Wissen alles Wissens, denn sie lehrt die Universalgesetze kennen und gebrauchen.
Vielen Lesern wird bekannt sein, daß Tarot kein Kartenspiel ist, das mantischen Zwecken dient, sondern ein symbolisches Einweihungsbuch, das die größten Geheimnisse symbolisch beinhaltet. Die erste Karte dieses Buches stellt den Magier vor, der die Beherrschung der Elemente verbildlicht und den Schlüssel zum ersten Arkanum, dem Geheimnis des unaussprechlichen Namens Tetragrammaton, dem kabbalistischen JOD-HE-VAU-HE bietet. Deshalb ist hier die Pforte zur Einweihung der Magier, und wie vielsagend und allseits anwendbar diese Karte ist, wird der Leser dieses Werkes selbst erkennen. In keinem bisher erschienenen Werk ist der wahre Sinn der ersten Tarotkarte so deutlich beschrieben worden, wie ich es in meinem Buche getan habe.
Kein verkörperter Eingeweihter, mag er einen noch so hohen Rang einnehmen, kann dem Schüler für seinen Beginn mehr geben, als ihm in diesem Buche geboten wird. Findet der ehrliche Schüler und aufmerksame Leser in diesem Buche das, was er bisher anderweitig vergeblich suchte, so hat es seine Aufgabe gänzlich erfüllt.
Der Verfasser.

Inhaltsverzeichnis

Franz Bardon
Der Weg zum wahren Adepten
Ein Lehrgang der Magie in zehn Stufen. Theorie und Praxis einer Einweihung.
Inhalt:
I. Teil: Einweihung - Theorie:
Das Bild des Magiers (Beschreibung der 1. Tarotkarte)
1. Über die Elemente
Das Prinzip des Feuers
Das Prinzip des Wassers
Das Prinzip der Luft
Das Prinzip der Erde
Das Licht
Das Akasha- oder Ätherprinzip
Karma - das Gesetz von Ursache und Wirkung
Der Mensch -
Über den Körper
Diät
Polarität usw
Die grobmaterielle Ebene oder die grobmaterielle Welt
Die Seele oder der Astralkörper
Die Astralebene
Der Geist
Die Mentalebene .
Wahrheit
Religion
Gott
Askese
II. Teil: Einweihung II - Praxis:
Stufe I.- Magische Geistes-Schulung:
Gedankenkontrolle - Gedankenzucht - Gedankenbeherrschung
Stufe I. - Magische Seelen-Schulung:
1. Introspektion oder Selbsterkenntnis
2. Herstellung des Seelenspiegels (weiß und schwarz)
Stufe I. - Magische Körperschulung:
1. Der materielle oder fleischliche Körper
2. Mysterium des Atmens
3. Bewußte Einnahme von Nahrungsmitteln (Geheimnis der Eucharistie)
4. Magie des Wassers
Stufe II. - Magische Geistes-Schulung:
1. Autosuggestion oder das Geheimnis des Unterbewußtseins
2. Konzentrationsübungen:
a) visionär
b) akustisch
c) gefühlsmäßig
d) mit dem Geruch
e) mit dem Geschmack
Stufe II. - Magische Seelen-Schulung:
1. Astral-magisches Gleichgewicht in bezug auf die Elemente
2. Charakterumbildung oder Veredlung der Seele:
a) durch Bekämpfung oder Beherrschung
b) durch Autosuggestion
c) durch Transmutation
Stufe II. - Magische Körper-Schulung:
1. Bewußte Porenatmung
2. Bewußte Körperhaltung
3. Körperbeherrschung im praktischen Leben nach Belieben
Stufe III.- Magische Geistes-Schulung:
1. Gedankenkonzentration mit zwei bis drei Sinnen auf einmal
2. Gedankenkonzentration auf Gegenstände, Landschaften, Orte
3. Gedankenkonzentration auf Tiere und Menschen
Stufe III.- Magische Seelen-Schulung:
1. Elemente-Atmung im ganzen Körper:
a) Feuer
b) Luft
c) Wasser
d) Erde
Stufe III Magische Körper-Schulung:
1. Beibehaltung von Stufe I, die zur Gewohnheit werden muß
2. Lebenskraftstauung:
a) durch Lungen- und Porenatmung im ganzen Körper
b) in den einzelnen Körperteilen
3. Raumimprägnierung für Gesundheit, Erfolg usw.
4. Biomagnetismus
Stufe IV. - Magische Geistes-Schulung:
Bewußtseinsversetzung nach außen:
a) in Gegenstände
b) in Tiere
c) in Menschen
Stufe IV - Magische Seelen-Schulung:
1. Elementestauung:
a) im ganzen Körper
b) in den einzelnen Körperteilen durch Anwendung von zwei Methoden
2. Herstellung der Elemente-Harmonie in den entsprechenden Körperregionen

Stufe IV - Magische Körper-Schulung:
Rituale und ihre praktische Anwendungsmöglichkeit:
a) Gestikulation (Gesten)
b) Körperhaltungen
c) Fingerstellungen
Stufe V - Magische Geistes-Schulung:
Raum-Magie
Stufe V - Magische Seelen-Schulung:
1. Elemente-Projektion nach außen:
a) durch den eigenen Körper, gestaut durch den Solar-Plexus
b) gestaut durch die Hände, besonders dynamisch durch die Finger
2. Äußere Projektion, ohne durch den Körper zu gehen
Stufe V - Magische Körper-Schulung:
1. Vorbereitung zum passiven Verkehr mit den Unsichtbaren:
a) Freigabe der eigenen Hand
b) Fingervorbereitung mit Hilfe des Pendels, Bleisiftes, Planchette usw
Passiver Verkehr:
a) mit dem eigenen Schutzgeist
b) mit Verstorbenen und anderen Wesen
Stufe VI - Magische Geistes-Schulung:
1. Meditation auf den eigenen Geist
2. Bewußtwerden der Sinne im Geiste
Stufe VI - Magische Seelen-Schulung:
1. Vorbereitung zur Beherrschung des Akashaprinzipes
2. Bewußte Hervorrufung von Trancezuständen mittels Akasha
3. Elemente-Beherrschung durch ein individuelles Ritual aus dem Akasha heraus
Stufe VI - Magische Körper-Schulung:
Bewußte Erzeugung von Wesen verschiedener Art
a) Elementale
b) Larven
c) Schemen
d) Phantome
Stufe VII - Magische Geistes-Schulung:
Analyse des Geistes in bezug auf die Praxis
Stufe VII - Magische Seelen-Schulung:
Die Entwicklung der astralen Sinne mit Hilfe der Elemente und der Fluid-Kondensatoren:
a) Hellsehen
b) Hellhören
c) Hellfühlen
Stufe VII - Magische Körper-Schulung:
1. Schaffung von Elementaren mittels vier verschiedener Methoden
2. Magische Bilderbelebung
Stufe VIII - Magische Geistes-Schulung:
1. Vorbereitung zum mentalen Wandern
2. Die Praxis des mentalen Wanderns:a) im Zimmer
b) auf kurzen Strecken
c) Besuche bei Bekannten, Verwandten usw
Stufe VIII - Magische Seelen-Schulung:
1. Das große "Jetzt"
2. Kein Nachhängen an der Vergangenheit.
3. Konzentrationsstörungen als Kompaß des magischen Gleichgewichtes
4. Die Beherrschung des elektrischen und magnetischen Fluids
Stufe VIII - Magische Körper-Schulung:
1. Magische Beeinflussung durch die Elemente
2. Fluid-Kondensatoren:
a) einfache Kondensatoren
b) zusammengesetzte Kondensatoren
c) Fluid-Kondensatoren für magische Spiegel
d) die Zubereitung eines magischen Spiegels mit Hilfe von Fluid-Kondensatoren
Stufe IX - Magische Geistes-Schulung:
Die Praxis des Hellsehens durch magische Spiegel:
a) Schauen durch Zeit und Raum
b) Fernwirkung durch den magischen Spiegel
c) Verschiedene Projektionsarbeiten durch den magischen Spiegel
Stufe IX - Magische Seelen-Schulung:
1. Exteriorisation oder die bewußte Trennung des Astralkörpers vom grobmateriellen Körper
2. Die Imprägnierung des Astralkörpers mit den vier göttlichen Grundeigenschaften
Stufe IX - Magische Körper-Schulung:
1. Krankenbehandlung durch das elektromagnetische Fluid
2. Magische Ladung von Talismanen, Amuletten und Edelsteinen
3. Wunschverwirklichung durch elektromagnetische Kugeln im Akasha als das sogenannte Voltieren
Stufe X - Magische Geistes-Schulung:
Die Erhebung des Geistes in die höheren Ebenen
Stufe X - Magische Seelen-Schulung:
1. Die bewußte Verbindung mit seinem persönlichen Gott
2. Der Verkehr mit Gottheiten usw
Stufe X - Magische Körper-Schulung:
Verschiedene Methoden zur Aneignung magischer Fähigkeiten
Schlußwort
* * *

Portrait

Franz Bardon - Lebenslauf
Franz Bardon wurde am 1.12.1909 in Katherein bei Opava (Tschechoslowakei) geboren und starb am 10.7.1958 in Brno (Tschechoslowakei).
Frabato war sein Künstlername und ist eine Abkürzung aus: Franz-Bardon- Troppau- Opava. Um die Aufmerksamkeit der Menschen auf die magische Wissenschaft zu lenken, führte er seinem Publikum auf der Bühne die Möglichkeiten der echten Magie vor Augen. Ende der zwanziger Jahre trat er als Künstler in Deutschland auf, und von 1945 bis 1951 in seinem Heimatland, der Tschechoslowakei.
Danach befaßte er sich neben seinem Beruf als Heilpraktiker mit den Vorbereitungen für seine große Aufgabe, die Enthüllung der Geheimnisse der ersten drei Blätter des Tarot. Nachdem er in Frau Otti Votavova eine Person mit perfekten Deutschkenntnissen gefunden hatte, ging es an die Arbeit. In den Jahren 1956 und 1957 wurden dann die drei Lehrbücher "Der Weg zum wahren Adepten", "Die Praxis der magischen Evokation" und "Der Schlüssel zur wahren Kabbalah" erstmals in Deutschland veröffentlicht.
Weitere ausführliche Stationen seines Lebenslaufes sind in dem autobiographischen Roman "Frabato" und in dem von seinem Sohn Lumir und einem Schüler verfaßten Buch "Erinnerungen an Franz Bardon" enthalten.

Vorwort

Franz Bardon
Der Weg zum wahren Adepten
*
Einleitung
Wer in dem vorliegenden Werk etwa nur eine Sammlung von Rezepten zu finden glaubt, an Hand welcher er leicht und mühelos zu Ehren und Ruhm, Reichtum und Macht gelangen kann oder die Vernichtung seiner Feinde suchen wollte, dem kann von vornherein gesagt werden, daß er dieses Buch enttäuscht beiseite legen wird.
Viele Sekten und Geistesrichtungen sehen in dem Ausdruck Magie nichts anderes als Zauberei und eine Verschwörung mit dunklen Mächten. Es ist deshalb nicht zu verwundern, wenn einzelnen schon das bloße Wort Magie einen gewissen Schreck einjagt. Auch Taschenspieler, Bühnenzauberer, Scharlatane und wie sie sonst genannt werden, mißbrauchen vielfach den Begriff Magie, welcher Umstand bisher nicht wenig dazu beigetragen hatte, daß das magische Wissen immer mit einer gewissen Geringschätzung behandelt wurde.
Schon in den ältesten Zeiten galten die Magos als die höchsten Eingeweihten, von denen eigentlich auch das Wort Magie stammt. Die sogenannten Zauberer sind keine Eingeweihten, sondern nur Nachäffer der Mysterien, die zumeist teils die Unkenntnis, teils die Leichtgläubigkeit eines einzelnen wie eines ganzen Volkes ausnützen, um durch Lug und Trug ihre egoistischen Ziele zu erreichen. Der wahre Magier aber verachtet ein solches Vorgehen.
In Wirklichkeit ist Magie eine heilige Wissenschaft. Sie ist im wahrsten Sinne des Wortes das Wissen alles Wissens, denn sie lehrt die Universalgesetze kennen und gebrauchen. Zwischen Magie und Mystik oder einem anderen Namensbegriff gibt es keinen Unterschied, und dort, wo es um die wahre Einweihung geht, ohne Rücksicht darauf, welchen Titel diese oder jene Weltanschauung hierfür festsetzte, muß auf derselben Basis, nach den gleichen Universalgesetzen vorgegangen werden. In Anbetracht des universalen Polaritätsgesetzes von Gut und Böse, vom Aktiven und Passiven, von Licht und Schatten, kann jede Wissenschaft sowohl für gute, als auch für böse Zw
ecke angewendet werden. Wie z. B. ein Messer seinem eigentlichen Zwecke nach nur zum Schneiden des Brotes verwendet werden soll, kann es in der Hand eines Mörders zur gefährlichen Waffe werden usw. Immer richtet es sich nach den Charaktereigenschaften des einzelnen. Dieser Grundsatz gilt auch für alle Gebiete des geheimen Wissens. In meinem Buche habe ich für den Schüler als Symbol der höchsten Einweihung und des höchsten Wissens die Benennung Magier gewählt.
Vielen Lesern wird bekannt sein, daß Tarot kein Kartenspiel ist, das mantischen Zwecken dient, sondern ein symbolisches Einweihungsbuch, das die größten Geheimnisse symbolisch beinhaltet. Die erste Karte dieses Buches stellt den Magier vor, der die Beherrschung der Elemente verbildlicht und den Schlüssel zum ersten Arkanum, dem Geheimnis des unaussprechlichen Namens Tetragrammaton, dem kabbalistischen JOD-HE-VAU-HE bietet. Deshalb ist hier die Pforte zur Einweihung der Magier, und wie vielsagend und allseits anwendbar diese Karte ist, wird der Leser dieses Werkes selbst erkennen. In keinem bisher erschienenen Werk ist der wahre Sinn der ersten Tarotkarte so deutlich beschrieben worden, wie ich es in meinem Buche getan habe. Das mit größter Sorgfalt und äußerster Bedachtsamkeit aufgebaute System ist keine spekulative Methode, sondern das positive Ergebnis dreißigjährigen Forschens, praktischen Übens und wiederholten Vergleichens mit vielen anderen Systemen der verschiedensten Logen, geheimen Gesellschaften und des orientalischen Wissens, das nur ganz besonders Begabten und einzelnen Auserkorenen zugänglich ist. Es ist also - wohlgemerkt - aus der eigenen Praxis heraus für die Praxis vieler bestimmt und von allen meinen Schülern als das beste und brauchbarste System erprobt worden.
Damit soll aber nicht gesagt sein und auch behaupten will ich nicht, daß dieses Buch sämtliche Probleme der Magie oder Mystik beschreibt; wollte man über dieses hohe Wissen alles zu Papier bringen, müßten ganze Folianten gesc
hrieben werden. Es kann aber mit vollem Recht gesagt werden, daß dieses Werk tatsächlich die Eingangspforte zur wahren Einweihung ist, der erste Schlüssel zum Gebrauch der Universalgesetze. Auch will ich nicht in Abrede stellen, daß in einzelnen Werken verschiedener Autoren hie und da Bruchstücke aufzufinden sind, aber in einem einzigen Buche wird der Leser die erste Tarotkarte so genau beschrieben kaum finden.
Ich habe mich bemüht, in den einzelnen Lehrgängen so deutlich als nur möglich zu sein, um die größten Wahrheiten jedermann zugänglich zu machen, obwohl es mir mitunter sehr schwer fiel, diese in derart schlichte Worte zu fassen, damit sie allen verständlich sind. Ob mir dieses mein Bestreben gelungen ist, überlasse ich dem Urteil des Lesers dieses Werkes. In manchen Fällen sah ich die Notwendigkeit, mich absichtlich zu wiederholen, um besonders wichtige Stellen hervorzuheben und außerdem dem Leser ein eventuelles Nachblättern zu ersparen.
Vielfach wurde schon darüber geklagt, daß Interessenten und Schülern der geheimen Wissenschaften keine Möglichkeit geboten wird, von einem persönlichen Meister oder Führer (Guru) eingeweiht zu werden und daß infolgedessen das wahre Wissen nur besonders Begnadeten und Begabten zugänglich gemacht wird. Viele von den wahren Suchern mußten ganze Stöße von Büchern durchgehen, um wenigstens hie und da eine Perle der Wahrheit zu erhaschen. Wem es also ernstlich um seine eigene Entwicklung geht, wer dieses heilige Wissen nicht nur aus purer Neugierde verfolgt und etwa nicht nur die Befriedigung seiner Begierden sucht, der wird in diesem Werk den richtigen Führer der Einweihung sehen. Kein verkörperter Eingeweihter, mag er einen noch so hohen Rang einnehmen, kann dem Schüler für seinen Beginn mehr geben, als ihm in diesem Buche geboten wird. Findet der ehrliche Schüler und aufmerksame Leser in diesem Buche das, was er bisher anderweitig vergeblich suchte, so hat es seine Aufgabe gänzlich erfüllt.
Der Verfasser.
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EAN: 9783921338308
ISBN: 3921338301
Untertitel: Ein Lehrgang in 10 Stufen. Theorie und Praxis. Nachdruck. 1 Abbildungen. Lesebändchen.
Verlag: Rüggeberg Dieter Verlag
Erscheinungsdatum: Februar 2011
Seitenanzahl: 393 Seiten
Format: gebunden

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Kundenbewertungen

Kybalion7 - 12.07.2012, 17:48
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Der Weg zum wahren Adepten ist einmalig auf der ganzen Welt. Noch nie hat es seit Menschengedenken so so ein klares deutliches Werk von magischer Einweihung gegeben. Anfangsstudenten, werden nach der zweiten oder dritten Stufe schon erkennen, wie kolossal dieses Werk ist. Niemand als Franz Bardon hat das grosse Geheimnis der 1. Tarotkarte enthùllt. Die Stufen sind magisch absichtlich so eingeteilt, dass es keinen Fehltritt geben kann, wer dies beachtet. Als ich es 1960 mit den anderen zwei Werken (Evokation und Quabbalah) erhielt kannte ich nie was Langeweile sei. Nun sind alle drei Hauptwerke auch in italienischer Sprache erhàltlich. Der Weg zum wahren Adepten ist ein Juvel der Hermetik. Dank der gòttlichen Vorsehung jubelten und jauchsten wahre Sucher der Hermetischen Lehre. Mein Jauchzen war mit den Worten: endlich das, was ich vergeblich in hunderten anderen Bùcher und Geheimschriften vergeblich suchte.
Mike - 03.09.2007, 09:26
Der Weg zum wahren Adepten
Ein sehr gutes Buch, dass mir nun zum zweiten Mal über den Weg läuft. Nach 10 Jahren hoffe ich etwas mehr Geduld dafür aufbringen zu können. Für wahrhaft Interessierte ist es eine Schatzgrube!! Das Buch hat nicht wie angegeben 555 Seiten, sondern "nur" 394 + 4 Seiten Verlagswerbung!