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Das Foucaultsche Pendel


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Beschreibung

Beschreibung

Ein gefährliches Spiel... Drei Mailänder Verlagslektoren, die beruflich ständig über okkulte Wissenschaften, Geheimbünde und kosmische Komplotte lesen müssen, stoßen auf ein äußerst rätselhaftes Dokument aus dem 14. Jahrhundert. Darin ist von alle 120 Jahre wiederkehrenden Zusammenkünften der »36 Unbekannten«, der Nachfahren der mysteriösen Tempelritter, die Rede. Die drei Spötter stürzen sich in das Labyrinth der Geheimlehren. Spielerisch erdenken sie eine gigantische Verschwörung. Aber dann merken sie, daß jemand ihre Phantasien ernst nimmt. Und der schreckt offenbar auch vor Mord nicht zurück ...

Portrait

Umberto Eco, geboren 1932 in Alessandria, lebte zuletzt in Mailand. Er studierte Pädagogik und Philosophie und promovierte 1954 an der Universität Turin. Anschließend arbeitete er beim Italienischen Fernsehen und war als freier Dozent für Ästhetik und visuelle Kommunikation in Turin, Mailand und Florenz tätig. Seit 1971 unterrichtet eer Semiotik in Bologna. Eco erhielt neben zahlreichen Auszeichnungen den "Premio Strega" (1981) und wurde u. a.1988 zum Ehrendoktor der Pariser Sorbonne ernannt.§Er verfasste zahlreiche Schriften zur Theorie und Praxis der Zeichen, der Literatur, der Kunst und nicht zuletzt der Ästhetik des Mittelalters. Seine Romane "Der Name der Rose" und "Das Foucaultsche Pendel" sind Welterfolge geworden.§2011 wurde Umberto Eco mit dem "Premio Pavese" ausgezeichnet und 2014 erhielt er den "Gutenberg-Preis" der Landeshauptstadt Mainz und der Internationalen Gutenberg-Gesellschaft. Er verstarb 2016.
EAN: 9783423115810
ISBN: 3423115815
Untertitel: Originaltitel: Il pendolo di Foucault. 'dtv'.
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
Seitenanzahl: 848 Seiten
Übersetzer/Sprecher: Übersetzt von Burkhart Kroeber
Format: kartoniert

Durchschnittliche Kundenbewertung

Kundenbewertungen

Ernschd - 08.11.2003, 23:09
Bin ich zu dumm für dieses Buch?
Obwohl "Die Name der Rose" von Umberto Eco zu meinen absoluten Lieblingswerken zählt und ich noch genau weiß, dass ich mich damals auch durch die ersten 50 Seiten regelrecht durchkämpfen musste, weil ich den Anfang schwierig zu lesen fand, so erging es mir hier fast 800 Seiten lang so. Sehr, sehr schwer zu lesen, richtige Spannung kommt nicht auf und ich war des öfteren nahe daran, einfach aufzuhören. Leider entspricht es nicht meinem Naturell, ein Buch nicht fertigzulesen, also quälte ich mich bis zum Ende durch. Den einen Punkt habe ich für das enorme Wissen, dass sich Umberto Eco entweder im Laufe der Jahre aneignete oder speziell für diesen Roman erarbeitete und in dem Buch wiedergibt, erteilt. Ansonsten fand ich das Buch einfach nur langweilig.