EBOOK

Letale Dosis


€ 9,99
 
kartoniert
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September 2000

Beschreibung

Beschreibung

Hart, psychologisch, abgrundtief! Rätselhafte Mordfälle mit exotischen Giften! Innerhalb kürzester Zeit werden drei angesehene Mitglieder der Religionsgemeinschaft "Kirche des Elohim" ermordet aufgefunden. Als Hauptkommissarin Julia Durant und ihre Kollegen Nachforschungen über die Toten anstellen, erfahren sie, daß sich hinter deren Maske der Wohlanständigkeit Machtmißbrauch und Demütigungen, Mißhandlungen und Lügengebäude verbargen. Mit eigenwilligen Methoden verfolgt die Kommissarin eine Spur, an deren Ende ein tragisches Schicksal und eine völlig überraschende Lösung steht.

Portrait

Andreas Franz' große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman JUNG, BLOND, TOT gelang es ihm, unzählige Krimileser in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken. Andreas Franz starb im März 2011.

Pressestimmen

"Andreas Franz, 1954 in Quedlinburg geboren, ist seit seinem fulminanten Debüt mit Jung, blond, tot ein Muss für Fans raffinierter, psychologisch subtiler, hochgradig spannender Krimis. Auch in Letale Dosis gelingt es ihm meisterhaft, die Leser in menschliche Abgründe blicken zu lassen und sie in eine fesselnde Handlung um seine sympathische Kommissarin Julia Durant zu katapultieren." (Ensa Maurer) Lesertreff.de,
EAN: 9783426617137
ISBN: 3426617137
Untertitel: 'Knaur Taschenbücher'.
Verlag: Droemer Knaur
Erscheinungsdatum: September 2000
Seitenanzahl: 528 Seiten
Format: kartoniert

Durchschnittliche Kundenbewertung

Kundenbewertungen

Kamika - 29.05.2009, 21:34
Ein typischer Franz?
Ich habe bisher nur zwei Andreas Franz Werke gelesen. Das erste war "Tod eines Lehrers", das zweite "Letale Dosis". Letzteres ist sehr langatmig geschrieben und erinnerte mich zu sehr an "Tod eines Lehrers", trotz unterschiedlicher Ermittler. Ein Großteil des Buches besteht aus dem Rauchen und Biertrinken der Kommissarin Julia Durant, welche jedes Mal von Franz bis ins Detail beschrieben werden. Den Satz: "Sie zündete sich eine Zigarette an" in x-facher Wiederholung wird der Leser in Erinnerung behalten. Die detailliert beschriebenen Liebesszenen sind meines Erachtens ebenso deplaziert, da es sich um einen Krimi handeln sollte. Die Idee ist spannend, die Umsetzung leider viel zu lang und die Auflösung äußerst unrealistisch und unglaubhaft. Für den Leser ist das Mordmotiv nicht nachvollziehbar. Mein zweiter und letzter Franz-Roman.