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War ich nicht tot genug?


€ 13,00
 
kartoniert
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November 2000

Beschreibung

Beschreibung

eine der vielen kritiken:

(mehr dazu erfahren sie auf meiner page)

"... als ich die letzte Unterrichtsstunde bei unseren Schwesternschülern hatte, habe ich aus deinem Buch / Hörbuch vorgelesen / vorgespielt ... das war besser, als jedes Unterrichtsbuch. So werde ich auch den Workshop beginnen, den ich in Traunstein halte ... über Schlaganfall und basale Pflege ...
Bettina Kirschner

Praxisbegleiterin für Basale Stimulation® in der Pflege
Stellv. Stationsleitung der geriatrischen Reha der Kreisklinik Roth
Pflegeexpertin im Expertenrat der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

Portrait

****** ich bin die stimme des komas ******

denn ich war *komawach*
was ist das ?

koma-------------nein
wachkoma---------nein
wach im koma-----in etwa

*** spüren sie genau und hautnah, wie ich es erlebt habe.
lesen und hören sie, wie es sich bei mir ausdrückte.

wie ich aus dieser situation und aus den ersten jahren der schlaganfallzeit
schlußfolgerungen gewann und selbständigkeit erwarb.

bestätigung erhalte ich durch zahlreiche, positive kritiken von lesern und hörern meiner lektüre.
dazu können sie mich auch persönlich befragen. ( z.B. bei einem der Workshops) ***

sie finden dazu auch weiterführende angaben auf meiner website.
EAN: 9783898118750
ISBN: 3898118754
Untertitel: Paperback.
Verlag: Books on Demand
Erscheinungsdatum: November 2000
Seitenanzahl: 184 Seiten
Format: kartoniert

Durchschnittliche Kundenbewertung

Kundenbewertungen

Anonym - 01.09.2009, 16:03
weiter machen
Eheleute Raddatz Schneverdingen, 20. März 2009, 16:57 Uhr Macht bitte weiter in eueren Bemühungen. Wir verneigen uns vor so viel Energie und Bestreben. Liebe Grüße Christine & Wolfgang Raddatz
Günther Paul - 13.06.2006, 21:45
Gewinnen fängt mit beginnen an
ich denke, daß man versuchen sollte resignierende menschen aus der ecke wieder in die mitte des ringes zu bringen. wenn noch ein quäntchen glück dazu kommt, erreicht man dinge, die selbst die besten ärzte nie vermutet hätten. mit dem o.g. buch gelingt frau gernlach das hervorragend. sie zeigt, es gibt auch vorteile, wenn man sie erkennt. für außenstehende klingt es immer seltsam, einen einschnitt als gewinn zu sehen. es ist der weg zu gewinn von lebensfreude und erfahrung nach durchstandenem sterbeleben mit anschließenden schlaganfall und halbseitiger körperlähmung. da ich selbst betroffener bin, kann ich einige ihrer beschriebenen empfindungen nachvollziehen. ich mag ihre art mit dem lebenseinschnitt umzugehen. interesse haben schon die leseproben auf ihrer homepage (www.zebingernlach.de) geweckt, das buch zu bestellen.
Sprecherin Isabel Garcia mit Antwort - 15.02.2006, 19:11
Jetzt auch als Doppel-CD erhältlich unter ISBN 3-938297-20-4
Ich habe mein erstes Hörbuch gesprochen. Das war eine spannende Erfahrung. Vor allem, weil der Inhalt nicht gerade einfach war. Es handelt von einer Frau, die plötzlich eine Basilaris Thrombose hatte, 10 Wochen im Koma lag und dann über drei Jahre darum gekämpft hat, wieder normal leben zu können. Das beeindruckende ist, dass sie heute wieder reiten kann und gehen und vor allem: Sie nimmt ihr Leben heute bewusster war, als vor dem Kampf mit der Lähmung. Sie: Das ist Zebin Gernlach. Und sie hat als eine Art Therapie, dieses Buch geschrieben "War ich nicht tot genug? ". Sie ist keine professionelle Autorin, insofern sind viele Gedankensprünge drin und Sätze, die etwas holperig klingen, aber es ist eine einmalige Chance, mit zu erleben, was sie im Koma alles gefühlt und erlebt hat und wie sie den Weg zurück zu einem normalen Leben geschafft hat. Das Hörbuch "War ich nicht tot genug" vom Holzheimer Verlag können Sie bei mir persönlich für 19,80 Euro kaufen, www.ichrede.de sonst im Handel, oder über ihre Homepage www.ZebinGernlach.de Da Zebin das Buch und auch das Hörbuch als persönliche "i-Tüpfelchen"-Therapie sieht, finde ich es klasse, dass Corinna Holzheimer vom www.HolzheimerVerlag.de Zebin Gernlach die Möglichkeit der Veröffentlichung gegeben hat. Zebin wünsche ich weiterhin soviel Kraft. Moderatorin Isabel Garcia Antwort eines Koma-Patienten Hallo Isabel, es stimmt schon, dass manche Sätze etwas "holprig" klingen, aber ich, der ich ähnliches erlebt habe, finde es ausgespochen gut, wie Zebin das beschrieben hat. Man fühlt so im künstlichem Koma und genau das wollte Zebin wieder geben. Ich weiß, dass es für dich besonders schwierig war, diese Sprünge zu lesen und es ist bestimmt schwer, die Wiedergabe von Zebin für "normale" Menschen verständlich zu machen. Aber du hast das super rübergebracht, so dass es jeder versteht und genau das ist der Sinn dieses Hörbuches. Die Menschen die das interressiert, werden sich wiederfinden, oder Angehörige können das besser verstehen. Das ist, oder war ein toller Beitrag von Dir. Liebe Grüße Manfred
U.Burmester, Dahlenburg; NDS - 12.02.2005, 01:02
Nicht nur für Betroffene
Zitat aus persönlicher Post an die Autorin: "PS. Dein Buch empfehle ich oft weiter, besonders für "Nichtbetroffene" ist es von großem Gewinn, es zu lesen. Ich habe daraus viel über die Beziehung zu meinen Mitmenschen lernen können, besonders das Thema "Mutter-Tochter-Beziehung" hat für mich so manches geklärt. Ursel"
svenjar73 - 26.10.2004, 09:19
Empfehlenswert
Das Buch ist absolut empfelhelnswert! Es ermöglicht einem erste Einblicke in das "Sterbeleben" eines Kompatienten. "Was bekommt ein Kompatatient mit?" ist sicherlich eine eine Frage, die uns alle interessiert. Dieses Buch hat mir meine kleinen, unbedeutenden Probleme des Alttages bewußt gemacht. Es rückt die Prioritäten wieder zurecht und macht einem klar, wie gut es einem selber geht und wie sehr man sich täglich darüber freuen müsste.
Manfred Mader - 17.01.2004, 11:46
Leserkritik eines Betroffenen
Für einen der diese Situation nicht erlebt hat, mag der Anfang-,die Träume, etwas wirr erscheinen. Ich kann und darf das beurteilen, denn ich war in einer ähnlichen Situation. So ehrlich wie die Autorin mit den Träumen begonnen hat, so ehrlich zieht sich der Faden durch das ganze Buch. Dann aber für jeden verständlich, denn die Realität hat sie wieder. Für mich waren ihre Träume so real, dass ich eine Gänsehaut, beim Lesen bekommen habe. So und nicht anders träumt man im Koma, das kann ich bestätigen. Im Traum aber ist das total logisch und könnte gar nicht anders sein. Wenn sie schreibt, "er" holt mich, ist es ganz logisch, dass es nur "er" sein kann. Viele mögen denken, na wer ist denn jetzt "er". Die Antwort ist ganz einfach, es ist "er" und kein Freund, oder Feind, den man kennt. Man kennt ihn schon und ist vertraut mit der Schattenperson, er ist eben "er", wer immer das auch sein mag. Für alle die wissen möchten, wie es im Koma, oder besser Wachkoma zugeht, ist das Buch sicher einzigartig und es sollte nicht darauf verzichtet werden. Angehörige können endlich begreifen und mitfühlen. Betroffene können nachempfinden, um dieses Thema zu verarbeiten. Physiotherapeuten, Psychotherapeuten, pflegendes Personal und Ärzte können davon nur profitieren, denn jetzt können sie nachempfinden, wie es im Koma ist und brauchen keine Vermutungen mehr anstellen. Das Buch hat das richtige Format und die optimale Seitenanzahl zum Lesen, liegt gut in der Hand und man kann mit einer Hand gut umgehen damit. Wir, ich meine Dich Zebin und mich Manfred, schreiben eben recht gut und wir werden auch mit dem Erfolg gut zurecht kommen,- positives Denken, ist ein wesentlicher Bestandteil eines Erfolges.. Ich gratuliere zu der großartigen Leistung und wünsche ihr alles Gute, Manfred Mader