EBOOK

Der zweite Engel


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kartoniert
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Juni 2001

Beschreibung

Beschreibung

Am Ende des 21. Jahrhunderts kommt das Chaos über den Planeten Erde. Ein neues, tödliches Virus ist aufgetreten und nur durch einen kompletten Austausch mit nicht infiziertem Blut heilbar. Blut ist die heimliche Währung, und Dana Dallas, dem Sicherheitsexperten der Blutbanken, geht es bestens. Doch dann erkrankt seine eigene Tochter, und Dallas selbst wird zum Sicherheitsrisiko ...

Portrait

Philip Kerr wurde 1956 in Edinburgh geboren. 1989 erschien sein erster Roman "Feuer in Berlin". Aus dem Debüt entwickelte sich die Serie um den Privatdetektiv Bernhard Gunther. Diese Reihe führte Kerr mit "Das Janus-Projekt", "Das letzte Experiment", "Die Adlon-Verschwörung", "Mission Walhalla", "Böhmisches Blut" und "Wolfshunger" fort. Für "Die Adlon-Verschwörung" gewann Philip Kerr den weltweit höchstdotierten Krimipreis der spanischen Mediengruppe RBA und den renommierten Ellis-Peters-Award. Seit 2004 schreibt er als P.B. Kerr an der Fantasy-Kinderbuch-Serie "Die Kinder des Dschinn" und eroberte damit auch das jugendliche Publikum. Kerr lebt in London.

Pressestimmen

Kerrs neuer Roman ist ein wahres Vergnügen für anspruchsvolle Leser. The New York Times
EAN: 9783499230004
ISBN: 3499230003
Untertitel: Originaltitel: The Second Angel. 'rororo Taschenbücher'. Mit Kte.
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Erscheinungsdatum: Juni 2001
Seitenanzahl: 448 Seiten
Übersetzer/Sprecher: Übersetzt von Cornelia Holfelder-von der Tann
Format: kartoniert

Durchschnittliche Kundenbewertung

Kundenbewertungen

Michael Kleerbaum - 17.05.2005, 13:13
Für Fussnotenliebhaber ein Muss...
Das Buch ist unmöglich zu lesen. Ich muss es so hart sagen. Die Story ist spannend und auch recht neuartig, aber der Autor hat den ganzen Roman mit episch langen Fußnoten zugemüllt. Da besteht die obere Hälfte einer Seite aus dem Roman, die untere aus einer elendig langen, fiktiven Erklärung eines fiktiven Begriffs. Diese Fußnote kann sich schon mal über mehrere Seiten hinziehen und schon muss man fünf Seiten zurückblättern, um an der Stelle des Romans weiterzulesen, wo man für die Fußnote aufgehört hat. Und dabei beschleicht einen das Gefühl, das die Fußnote a) unnötig und b) für die Geschichte unerheblich war. Schade, das die an sich gute Story durch diesen Mist so kaputt gemacht worden ist.