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Sonnenkreuz und Lebensbaum


€ 40,00
 
gebunden
Noch nicht erschienen
Mai 1995

Beschreibung

Portrait

Markus Osterrieder studierte Geschichte Ost- und Südosteuropas, Slavistik, Politikwissenschaft und Volkswirtschaft in München, Toulouse und Warschau. 1991 - 1994 Mitarbeit am Biographischen Lexikon der Böhmischen Länder am Collegium Carolinum München, 1994 - 2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Osteuropa-Instituts München und Mitglied der DFG -Forschergruppe Das Bild des Krieges . Magisterarbeit über die Problematik einer Periodisierung der Osteuropäischen Geschichte am Beispiel Mychajlo Hru evs kyjs. Promotion 2003 mit vorliegender Arbeit an der LMU München. Seit 2000 freischaffender Historiker, Vortragender und Publizist mit Tätigkeit in In- und Ausland (u.a. Fachberater an der Lehrplanerstellung für Geschichte an den Freien Waldorfschulen in Russland). Sein besonderes Forschungsinteresse gilt heute den spirituellen, kulturellen und geopolitischen Wechselbeziehungen zwischen dem nordatlantischen, europäischen und eurasischen Raum.
EAN: 9783825170318
ISBN: 3825170314
Untertitel: Irland, der Schwarzmeer-Raum und die Christianisierung der europäischen Mitte. 47 Abbildungen a. Taf. , 52 Abbildungen und Ktn. im Text.
Verlag: Urachhaus/Geistesleben
Erscheinungsdatum: Mai 1995
Seitenanzahl: 368 Seiten
Format: gebunden

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L.-E. Dumitriu - 14.01.2010, 17:25
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Osterrieders Sonnenkreuz und Lebensbaum bringt eine umfassende Betrachtung des Kulturimpulses im Mittelmeerraum zutage. Er schildert die Kulturströmungen des Abend- und Morgenlandes und bringt sie in Verbindung mit dem Gralsimpuls, der sich sowohl in den Legenden, Kirchenbilder und -Malereien als auch in den Handlungen von historisch bedeutenden Persönlichkeiten geäußert hat. Dabei zeigt er auf die zwei Bilder, des irischen Sonnenkreuzes und des nahöstlichen Lebensbaumes hin, als Spiegelungen eines selben Lebensprinzips: die lebenerhaltende Quelle des Lebensbaumes im Paradies, die durch die Opfertat von Jesus Christus auf dem Kreuz wieder in die Menschheitsgeschichte einfließen durfte. Der Gral erscheint als zusammenfassendes Symbol durch seine lebenserhaltenden und -spendenden Fähigkeiten.