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Und trotzdem eine Picasso


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kartoniert
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Dezember 2002

Beschreibung

Beschreibung

Pablo Picasso - eines der größten Genies des 20. Jahrhunderts, der Inbegriff der modernen Malerei. In ihren Erinnerungen lässt Picassos Enkelin den Künstler in einem neuen Licht erscheinen. Sie berichtet von ihrem Leben im Dunstkreis eines rücksichtslosen Tyrannen: Von Kindheit an wird Marina Zeugin, wie ihr Großvater Menschen demütigt und erniedrigt. Sie muss miterleben, wie er die Ehe ihrer Eltern zerrüttet und die Familie seines Sohnes in schrecklicher Armut leben lässt. Der bewegende Lebensbericht einer Frau, der es erst nach vielen Jahren gelang, sich vom Mythos ihres Großvaters zu befreien und ihr eigenes Leben zu leben.

Portrait

"Marina Picassos Großmutter war die russische Tänzerin Olga Kokhlova, Picassos erste Frau. Der Sohn aus dieser Ehe, Paolo, ist Marina Picassos Vater. Heute hat Marina, inzwischen fünfzigjährig, fast ihr gesamtes Vermögen in den Aufbau von Kinderdörfern in Vietnam gesteckt und selbst drei vietnamesische Kinder adoptiert. Seit zehn Jahren widmet sie sich der Hilfe unterprivilegierter Kinder in diesem Teil der Erde; für ihr außergewöhnliches Engagement wurde sie 1996 mit dem Albert-Schweitzer-Preis ausgezeichnet."

Pressestimmen

»Eine scharfe, sehr persönliche Bilanz« Stuttgarter Zeitung
EAN: 9783548602639
ISBN: 3548602630
Untertitel: Leben im Schatten meines Großvaters. Originaltitel: Grand-Pere. 'List bei Ullstein'. Mit Bildteil.
Verlag: Ullstein Taschenbuchvlg.
Erscheinungsdatum: Dezember 2002
Seitenanzahl: 195 Seiten
Übersetzer/Sprecher: Übersetzt von Dora Toblach
Format: kartoniert

Durchschnittliche Kundenbewertung

Kundenbewertungen

Leserin55 - 02.12.2009, 15:42
Ein überflüssiges Buch
Die Überschrift sagt alles ... schade um jeden Buchstaben. Für die Labilität eines Vaters und die Hurerei einer Mutter, die ihre Kinder (eben auch Marina) vernachlässigt, wird der Großvater Pablo Picasso verantwortlich gemacht. Das ganze Buch liest sich so, wie man es von einer Person, die über 10 Jahre in Behandlung eines Psychotherapeuten war, erwartet. Erst gegen Ende des Buches ein kleiner Satz, der besagt, dass ihr der Großvater genommen wurde, und das, nachdem man auf mehr als 100 Seiten nur über Vorwürfe an ihn liest. Bloß nicht kaufen!