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Strukturelle Diskriminierung und substantielle Chancengleichheit


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kartoniert
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November 2004

Beschreibung

Beschreibung

Die Arbeit befa¿ sich mit der Problematik der mittelbaren Diskriminierung von Frauen aufgrund struktureller Diskriminierung sowie dem Prinzip der substantiellen Chancengleichheit als Auspr¿ng der austeilenden Gerechtigkeit (iustitia distributiva) und seiner Bedeutung f¿r das gemeinschafts- und verfassungsrechtliche Verbot der mittelbaren Diskriminierung. Ein Schwerpunkt ist die Frage der objektiven Rechtfertigung einer mittelbar diskriminierenden Regelung, denn hieran wird der Konflikt zwischen dem Anspruch des materiellen Verbots als Auspr¿ng der iustitia distributiva und seiner tats¿lichen Realisierung besonders deutlich. Thematisiert werden zudem die Beweislastverteilung im Proze¿um mittelbare Diskriminierungen sowie die Rechtsprechung des EuGH zum Ausschlu¿Teilzeitbesch¿igter von den betrieblichen Systemen der sozialen Sicherheit und ihre Implikationen f¿r das nationale Recht. Aus dem Inhalt: Einf¿hrung in die Problematik der mittelbaren Diskriminierung wegen des Geschlechts - Gleichheits- und Gerechtigkeitsmodelle und die Einordnung des Verbots der mittelbaren Diskriminierung - Die Rechtsgrundlagen des Verbots der mittelbaren Diskriminierung wegen des Geschlechts - Umsetzung und Anwendung des Verbots der mittelbaren Diskriminierung - dargestellt am Beispiel der Benachteiligung von Frauen in Teilzeitbesch¿igung - Durchsetzung und Rechtsfolgen des Verbots der mittelbaren Diskriminierung.

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt: Einführung in die Problematik der mittelbaren Diskriminierung wegen des Geschlechts - Gleichheits- und Gerechtigkeitsmodelle und die Einordnung des Verbots der mittelbaren Diskriminierung - Die Rechtsgrundlagen des Verbots der mittelbaren Diskriminierung wegen des Geschlechts - Umsetzung und Anwendung des Verbots der mittelbaren Diskriminierung - dargestellt am Beispiel der Benachteiligung von Frauen in Teilzeitbeschäftigung - Durchsetzung und Rechtsfolgen des Verbots der mittelbaren Diskriminierung.

Portrait

Die Autorin: Nina Engler, geboren 1973 in Berlin; 1993 bis 1996 Studium der Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, von 1996 bis 1997 an der Humboldt-Universität zu Berlin; Anfang 1998 Erste juristische Staatsprüfung; 1998/1999 Master of Laws an der University of Westminster, London; 2000 bis 2002 Referendariat in Berlin; 2002 Zweite juristische Staatsprüfung, danach Richterin in Berlin.
EAN: 9783631533628
ISBN: 3631533624
Untertitel: Eine Untersuchung zu Recht und Wirklichkeit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Gemeinschafts- und Verfassungsrecht. Dargestellt am Beispiel der mittelbaren Diskriminierung von Frauen in Teilzeitbeschäftigung. 'Europäische Hochschulschriften (Reihe 2): Rechtswissenschaft ) / European University Studies (Series 2): Law / Publications Universitaires Européennes'.
Verlag: Lang, Peter GmbH
Erscheinungsdatum: November 2004
Seitenanzahl: XXIV
Format: kartoniert
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