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Lehrbuch Psychotherapie


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Januar 2010

Beschreibung

Beschreibung

Das vorliegende Lehrbuch der Psychotherapie ist als Querschnitt durch neue Trends in der Psychotherapie und Psychotherapieforschung konzipiert und fasst aus einer störungsübergreifenden Perspektive heraus die neuesten Entwicklungen psychotherapeutischer Interventionen zusammen. Das Buch stellt verbreitete Konzepte der psychotherapeutischen Praxis dar, welche sich klinisch wie empirisch bewährt haben, sowie solche, welche innovativ in den letzten Jahren in das psychotherapeutische Repertoire Eingang gefunden haben, und zwar aus der Perspektive eines allgemeinen und nicht schulengebundenen psychologischen Psychotherapieverständnisses.
Die Autoren und Autorinnen der einzelnen Kapitel sind in Praxis wie Wissenschaft speziell ausgewiesene Experten und Expertinnen zu den jeweiligen Themen. Sie haben sich unter Berücksichtigung internationaler Entwicklungen im Bereich der Psychotherapie und Psychotherapieforschung mit den Themenbereichen sowohl im Rahmen der universitären Lehre und Forschung als auch im Rahmen der postgradualen Ausbildung Psychologischer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten intensiv befasst und die entsprechenden Interventionen vielfältig in der klinischen Praxis eingesetzt.
Die wichtigste Zielgruppe dieses Lehrbuches stellen Studierende der Psychologie im Masterstudiengang dar. Der Band ist allerdings auch geeignet für die Aus-, Weiter- und Fortbildung psychologischer sowie ärztlicher Psychotherapeuten sowie als Nachschlagewerk für praktisch tätige Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten hinsichtlich spezifischer - auch neuerer - Interventionsmöglichkeiten, welche in dieser Form gegebenenfalls in der eigenen Weiterbildung noch keine Rolle spielten.

Inhaltsverzeichnis

1;Weitere Lehrbücher beim Verlag Hans Huber eine Auswahl:;3 2;Vorwort des Herausgebers;6 3;Inhaltsverzeichnis;10 4;1.Was ist Psychotherapie? Grundlagen und Modelle;26 4.1;Einleitung und Übersicht: Practice-based evidence und evidence-based practice;26 4.2;Psychotherapie was ist das?;28 4.3;Abstraktionsgrade und Meta-Modelle der Psychotherapie spezifisches und/oder kontextuelles Verständnis von Psychotherapie;30 4.4;Das Generic Model oder allgemeine Modell der Psychotherapie;34 4.5;Allgemeine Prozess- und Veränderungsmodelle der Psychotherapie;38 4.6;Abschließende Bemerkungen ;48 5;2.Psychotherapieforschung: Verläufe, Prozesse, Ergebnisse und Qualitätssicherung;50 5.1;Inhaltliche Ebene: Was sind relevante Kriterien des Therapieerfolges?;50 5.2;Methodische Ebene: Wie können Veränderungen abgebildet werden?;52 5.3;Praxisrelevanz der Psychotherapieforschung;53 5.4;Verlaufs- und Ergebnisbewertung: Erfolgsstabilität und Misserfolg;62 5.5;Prozessforschung in der Psychotherapie;63 5.6;Individuumsorientierte Versorgungsforschung und Qualitätssicherung;66 6;3 Diagnostik und Therapieplanung in der Psychotherapie;72 6.1;Psychologische Diagnostik als wegweisender Begleiter der Psychotherapie;73 6.2;Indikationsorientierte Diagnostik;73 6.3;Therapiebegleitende Diagnostik: Prozessdiagnostik;86 6.4;Abschließende Bemerkungen;87 7;4 Differenzielle Indikation: Patienten- und Therapeutenmerkmale ;90 7.1;Treatment-Aptitude-Forschung und individualisierte Behandlungsplanung ;90 7.2;Empirisch gestützte differenzielle und adaptive Indikation im Rahmen einer Verlaufsdiagnostik in der Psychotherapie;92 7.3;Differenzielle Indikation: Vorgehen in der Poliklinischen Psychotherapieambulanz für Ausbildung, Lehre und Forschung (PALF) an der Universität Trier am Fallbeispiel Frau L.;94 8;5 Biologische Grundlagen der Psychotherapie ;106 8.1;Einleitung;106 8.2;Biologische Veränderungen bei Psychotherapie;107 8.3;Psychopharmaka und Psychotherapie;111 8.4;Biologiebasierte therapeutische Verfahren;115 8.
5;Ausblick;123 9;6 Richtungen und Verfahren der Psychotherapie im Überblick 1: Theoretische Orientierungen;126 9.1;Psychoanalyse und psychodynamisch begründete Therapieverfahren;126 9.2;Verhaltenstherapeutisch und kognitiv-verhaltenstherapeutisch begründete Therapieverfahren;132 9.3;Humanistisch begründete Therapieverfahren;139 9.4;Systemisch begründete Therapieverfahren;145 10;7 Richtungen und Verfahren der Psychotherapie im Überblick 2: Neuere Positionen und Entwicklungen im Verständnis von Psychotherapie in Forschung und Praxis;152 10.1;Betonung von Methoden und Techniken in der Psychotherapie;152 10.2;Betonung der therapeutischen Beziehung;161 10.3;Schulenübergreifende, allgemeine und integrativ-verhaltenstherapeutische Perspektiven;163 11;8 Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen;176 11.1;Bestandsaufnahme Psychotherapieforschung;176 11.2;Allgemeine Struktur und Interventionsstrategien von Psychotherapien;183 11.3;Einsatz psychotherapeutischer Interventionen in Abhängigkeit vom kognitiven Entwicklungsstand;189 11.4;Ein Blick in die Zukunft;194 12;9 Paartherapie;196 12.1;Einleitung;196 12.2;Therapiebeginn ;197 12.3;Veränderungsorientierte Interventionen;200 12.4;Akzeptanzstrategien;207 12.5;Emotionsfokussierte Strategien;213 12.6;Unterschiedliche Behandlungssettings als systematische Behandlungsstrategie;214 12.7;Zur Wirksamkeit der Paartherapie ;214 13;10 Therapie bei älteren Menschen;218 13.1;Psychische Störungen im Alter;218 13.2;Gerontopsychologische Grundlagen der Alterspsychotherapie;219 13.3;Altersbezogene Modifizierungen therapeutischer Techniken;221 13.4;Psychotherapie bei leichter kognitiver Beeinträchtigung und Frühdemenz;222 13.5;Psychotherapie der Depression im Alter;228 13.6;Psychotherapie von Angststörungen im Alter;231 13.7;Psychotherapie von Traumafolgen im Alter;233 14;11 Ein problemzentriertes systemisches Rahmenmodell: auf dem Weg zu einer empirisch fundierten und integrativen Psychotherapie ;238 14.1;Einleitung;238 14.2;Systemische und er
kenntnistheoretische Grundlagen ;240 14.3;Die problemzentrierte Sicht, das Klientensystem und das Netz der Einflüsse, das die Lösung verhindert (web of constraints);242 14.4;Rahmenmodell für die Therapie;243 14.5;Arons und Kates PCM-Therapie;261 15;12 Konfrontationsverfahren in der Kognitiven Verhaltenstherapie;268 15.1;Definition von Konfrontationsverfahren;268 15.2;Wirkmechanismen und Ziele der Konfrontationsbehandlung;268 15.3;Varianten der Konfrontationsbehandlung;271 15.4;Konfrontationsverfahren bei verschiedenen psychischen Störungen;275 15.5;Vorgehen bei der Konfrontationsbehandlung;280 15.6;Fazit;284 16;13 Entspannungsverfahren;286 16.1;Stellenwert systematischer Entspannungsverfahren in der Psychotherapie und ihre Klassifikation;286 16.2;Allgemeine Zielsetzungen und Effektbereiche systematischer Entspannungsverfahren;288 16.3;Theoretische Grundlagen und Bestandteile des Autogenen Trainings;293 16.4;Theoretische Grundlagen und Bestandteile der Progressiven Relaxation;298 16.5;Allgemeine und differenzielle Indikation von Autogenem Training und Progressiver Relaxation;303 16.6;Mehrstufige Differenzialdiagnostik für die Indikation von Autogenem Training und Progressiver Relaxation;306 16.7;Prozessevaluation und Effektkontrolle bei der Anwendung systematischer Entspannungsverfahren;308 17;14 Achtsamkeit;312 17.1;Das Prinzip Achtsamkeit;312 17.2;Achtsamkeitsbasierte Ansätze;315 17.3;Ausblick;326 18;15 Hausaufgaben und Verhaltensverträge in der Psychotherapie;328 18.1;Definition, Zielsetzung und Typen therapeutischer Aufgaben;328 18.2;Einsatz von Hausaufgaben;330 18.3;Gestaltung von Hausaufgaben;330 18.4;Erfassung von Hausaufgaben;332 18.5;Verhaltensverträge;334 18.6;Zusammenfassung;336 19;16 Kognitive Techniken;338 19.1;Einleitung;338 19.2;Die zweidimensionale Organisation von Kognitionen;339 19.3;Kognitive Techniken: Die vier Phasen ;342 19.4;Abschließende Bemerkungen;355 20;17 Ressourcenaktivierung Kapitalisierung in der Psychotherapie;358 20.1;Die individuelle
n Ressourcen von Patienten ;358 20.2;Zur Geschichte ressourcenorientierter Strategien;360 20.3;Wirkfaktor Ressourcenaktivierung;361 20.4;Wirksamkeit der Ressourcenorientierung;363 20.5;Ressourcendiagnostik;368 20.6;Ressourcenorientierte Gesprächsführung;369 20.7;Strukturinterventionen;373 20.8;Fazit;375 21;18 Klärungsprozesse in der Psychotherapie;378 21.1;Grundlagen der Klärungsorientierten Psychotherapie;378 21.2;Die Klärung von Schemata;379 21.3;Schema-Ebenen;380 21.4;Zentrale und periphere Schemainhalte;382 21.5;Was bedeutet Klärung?;383 21.6;Wie verläuft Klärung?;383 21.7;Wie unterstützt der Therapeut den Klärungsprozess?;386 22;19 Förderung der Emotionsregulation;394 22.1;Emotionsregulation Was ist das?;394 22.2;Therapiebezogene Diagnostik emotionaler Kompetenzen;397 22.3;Methoden zur systematischen Förderung emotionaler Kompetenzen;398 22.4;Fazit;407 22.5;Fallbeispiel ;408 23;20 Motivationale Interventionen und Beziehungsgestaltung in der Psychotherapie;414 23.1;Theoretische Grundlagen;414 23.2;Die therapeutische Interaktion unter der motivorientierten Perspektive;421 23.3;Abschließende Bemerkungen;429 24;21 Verhaltenstherapeutische Standardverfahren: Operante Methoden, Training sozialer Kompetenz und Selbstsicherheit, Stressbewältigungs- und Problemlösetraining;432 24.1;Operante Methoden;432 24.2;Soziale Kompetenz;440 24.3;Problemlöse- und Stressbewältigungstraining;453 25;22 Integrativ-verhaltenstherapeutische und interpersonale Interventionen;464 25.1;Zu den Möglichkeiten einer integrativen und interpersonalen Perspektive in der Verhaltenstherapie;464 25.2;Übergreifende theoretische Ansätze zu einem erweiterten Therapieverständnis in der Verhaltenstherapie unter Berücksichtigung von integrativen und interpersonalen Perspektiven;465 25.3;Interpersonale Therapieansätze im engeren Sinne;468 25.4;Integrativ verhaltenstherapeutische und interpersonale Modelle;475 26;Literatur;484 27;Herausgeber und Autoren;520 28;Psychotherapieforscherinnen und -forscher;527 29
;Sachregister;536


Leseprobe

3 Diagnostik und Therapieplanung in der Psychotherapie (S. 71-72)

M. Grosse Holtforth, W. Lutz und Y. Egenolf


Der Einsatz genauer und verlässlicher psychodiagnostischer Messinstrumente ermöglicht im Rahmen der Psychotherapie nicht nur wissensbasierte Interventionsentscheidungen, sondern ist gleichzeitig die Grundlage für die Evaluation klinischpsychologischer Interventionen (Brähler, Schumacher und Strauß, 2002). Grob lassen sich die Funktionen psychologischer Diagnostik im Rahmen psychologischer Interventionen nach Phasen der Behandlung einteilen (Laireiter, 2000; Schumacher & Brähler, 2005). Diese sind Diagnostik vor und zu Beginn der Therapie (Indikationsorientierte Diagnostik), Diagnostik im Verlauf der Therapie (Verlaufs- und Prozessdiagnostik) und Diagnostik am Ende bzw. nach der Therapie (Evaluative Diagnostik).

Vor und zu Beginn der Therapie dient die Diagnostik 1) der Bestimmung und Beschreibung der Ausgangslage des Patienten, 2) der Klassifikation der Symptomatik des Patienten und 3) der Erklärung der Ätiologie und Geneseder Symptomatik (ätiologische und funktionale Analyse). Daneben unterstützen die Ergebnisse der Diagnostik 4) die Konzeption therapeutischer Problemstellungen (Fallkonzeption), 5) die Selektion und Beschreibung therapeutischer Problem- und Zielbereiche, 6) die Selektion angemessener Interventionsstrategien sowie die Zuordnung zu spezifischen therapeutischen Vorgehensweisen (differenzielle und selektive Indikation) und 7) die Abschätzung der Entwicklung und Therapierbarkeit der Symptomatik sowie der Entwicklung des Therapieverlaufs (Prognose). Qualitäts- und Prozesskontrolle sind ebenso wie Therapie- und Prozesssteuerung (adaptive Indikation) (8) Aufgaben der Diagnostik im Verlauf der Behandlung. Nach Abschluss der Behandlung leistet psychologische Diagnostik die Beurteilung des Erfolges und d
er Effektivität der Therapie (Evaluation) (9).

Die evaluative Diagnostik wird in Kapitel 2 gesondert behandelt und hier daher nicht vertiefend erläutert. Neben ihren unterschiedlichen Funktionen in den verschiedenen Behandlungsphasen unterstützt die psychologische Diagnostik die Dokumentation des Behandlungsverlaufs, die Supervision, die Kommunikation innerhalb und zwischen den Fachdisziplinen sowie die Vorbereitung der Nachbehandlungsplanung. Insofern kann die psychologische Diagnostik als ein ständiger, wegweisender Begleiter der Psychotherapie betrachtet werden.

3.1 Psychologische Diagnostik als wegweisender Begleiter der Psychotherapie


Für die Diagnostik in der Psychotherapie wurden detaillierte Qualitätsstandards formuliert, wie Reliabilität und Validität, klinische Nützlichkeit, Akzeptanz bei Patienten, Verbesserung der klinischen Entscheidungsfindung, Vermeidung diagnostischer Fehler und Kostenoptimierung. Diese dienen als Kriterien der Auswahl von Messinstrumenten im Rahmen einer empirisch gestützten Diagnostik. Die Qualitätskriterien der Diagnostik in der Psychotherapie überlappen sich mit den Standards für pädagogisches und psychologisches Testen (Häcker, Leutner & Amelang, 1998), die ursprünglich ein angloamerikanisches Expertenkomitee zusammengestellt hat.

Als zentrale Grundlage der interventionsbezogenen Diagnostik gilt das Prinzip der Multimodalität (Seidenstücker & Baumann, 1987). Eine multimodale Diagnostik sollte möglichst viele Aspekte innerhalb der folgenden Kategorien berücksichtigen: Datenebenen (biologisch/somatisch, psychisch/psychologisch, sozial, ökologisch), Datenquellen (befragte Person selbst, andere Personen, apparative Verfahren/Leistungsdiagnostik/Intelligenzdiagnostik), Untersuchungsverfahren (Selbstbeobachtung, Fremdbeo
bachtung, Interview, Leistungsdiagnostik, Felddiagnostik, projektive Verfahren, inhaltsanalytische Verfahren) und Konstrukte/Funktionsbereiche (Symptome, psychosoziales Funktionieren, zwischenmenschliche Beziehungen, Ressourcen etc.).

Im Folgenden werden wir uns schwerpunktmäßig auf standardisierte diagnostische Verfahren zur Erfassung von psychologischen und sozialen Phänomenen konzentrieren und verzichten an dieser Stelle auf die Darstellung von Persönlichkeitsstrukturtests, Tests zur Erfassung von Einstellungen/ Interessen, Leistungstests und projektiven Verfahren (für einen Überblick: Schuhmacher & Brähler, 2005). Entsprechend der oben genannten Gliederung der Bereiche und Funktionen der psychotherapeutischen Diagnostik ist dieses Kapitel nach dieser Einführung [3.1] gegliedert in [3.2] Indikationsorientierte Diagnostik und [3.3] Prozessdiagnostik. Überblicksartig werden die Prinzipien und Methoden der interventionsbezogenen psychologischen Diagnostik dargestellt (für detaillierte Informationen zu einzelnen Messverfahren siehe etwa Brähler, Schumacher & Strauß, 2002; Grosse Holtforth, Lutz & Grawe oder Strauß & Schumacher, 2005, in Druck)."

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EAN: 9783456948393
Untertitel: Dateigröße in MByte: 6.
Verlag: Verlag Hans Huber
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Seitenanzahl: 545 Seiten
Format: pdf eBook
Kopierschutz: Wasserzeichen
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