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Mehr Technik in die Region


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Januar 1990

Beschreibung

Beschreibung

Die vorliegende Arbeit ist wiihrend meiner Mitarbeit in einem Forschungsprojekt er stellt worden, das von 1987 bis 1988 unter dem Titel "Institutionen regionaler Technik fOrderung" vom Lukacs-Institut fiir Sozialwissenschaften e. V. im Auftrag des Ministe riums fiir Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Programms "Mensch und Technik - Sozialvertriigliche Technikgestaltung" durchge fiihrt wurde. Ich habe dem Leiter des Projekts, Herrn Prof. Dr. Amo Klonne, sowohl fiir die Gelegenheit, tiber den Projektzusammenhang hinausgehend diese weiterfiihrende Untersuchung zu erstellen, als auch fUr seine konstruktive Begieitung der darnit verbun denen Arbeiten zu danken. Wichtige inhaltliche Impulse erhielt ich dariiber hinaus von einer Vielzahl von Kollegen. Vor allem Prof. Dr. Rolf G. Heinze, Dr. Winfried Bo rowczak, Dr. Volker Eichener, Dr. Josef Hilbert, und Karl-Heinz van Kevelaer sind in diesem Zusammenhang hervorzuheben. Die Arbeit wurde Ende 1988 abgeschlossen und am Fachbereich 1 (Soziologie) der Universitiit - Gesamthochschule -Paderbom als Dissertation eingereicht. Inhalt Abkiirzungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . xn I. Untersuchungsfragen und Untersuchungsdesign . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . l 1. Fragestellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 2. Theoretischer Kontext . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 3. Organisatorischer Rahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 4. Methoden und Datenbasis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 5. Aufbau der Studie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 II. Regionale Technikiorderung -Konzeptionelle Grundlagen einer neuen Politik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 1. Regionale Technikforderung als neuer Ansatz in der Raumordnun- und Regionalpolitik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 2. Beziige zur Forschungs- und Technologiepolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 3. Beziige zur Berufsbildungspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 4. Regionale Technikforderung als Mittelstandspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 5. Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 m. Programme und Infrastru

Inhaltsverzeichnis


I. Untersuchungsfragen und Untersuchungsdesign.
- 1. Fragestellung.
- 2. Theoretischer Kontext.
- 3. Organisatorischer Rahmen.
- 4. Methoden und Datenbasis.
- 5. Aufbau der Studie.-
II. Regionale Technikforderung - Konzeptionelle Grundlagen einer neuen Politik.
- 1. Regionale Technikförderung als neuer Ansatz in der Raumordnungsund Regionalpolitik.
- 2. Bezüge zur Forschungs- und Technologiepolitik.
- 3. Bezüge zur Berufsbildungspolitik.
- 4. Regionale Technikförderung als Mittelstandspolitik.
- 5. Fazit.-
III. Programme und Infrastrukturen regionaler Technikförderung - Zur bisherigen Praxis.
- 1. Regionale Technikförderung in der Raumordnungs- und Regionalpolitik.
- 1.1. Regionale Wirtschaftsförderung.
- 1.2. Kommunale Wirtschaftsförderung.
- 1.2.1. Das Beispiel Essen.
- 1.2.2. Das Beispiel Bielefeld.
- 2. Regionale Technikfördemng in der Forschimgs- und Technologiepolitik.
- 2.1. Förderung des Technologietransfers und der Innovationsberatung durch den Bund.
- 2.1.1. Filotmaßnahmen im Bereich Innovationsberatung und Technologietransfer.
- 2.1.2. Infrastrukturen für technologieorientierte Untemehmensgründungen.
- 2.1.3. Außemniversitärer Forschungsbereich - Externe Vertragsforschung.
- 2.1.4. Technologiezentren im Rahmen der direkten Forschungsförderung.
- 2.2. "Ökologische und ökonomische Erneuerung" des Landes NRW durch Technologietransfer und Innovationsberatung (Landesebene).
- 2.2.1. Das Technologieprogramm Wirtschaft.
- 2.2.1.1. Das Rationalisierungskuratorium der deutschen Wirtschaft - Landesgruppe NRW.
- 2.2.1.2. Technologie- und Umweltberatung der Industrie- und Handelskammern.
- 2.2.2. Nordrhein-Westfalen-Initiative Zukunftstechnologien.
- 2.2.2.1. Hochschultransfer.
- 2.2.2.2. Zentrum für Innovation und Technik NRW (ZENIT).
- 2.2.3. Technologieberatungsstellen beim DGB-Landesbezirk NRW.
- 2.3. Kommunale Gründer- und Technologiezentren.
- 2.3.1. Gründer- und Technologiezentren als Instrument kommunaler Entwicklungsstrategien.
- 2.3.2. Gründer- und Technologiezentren in Nordrhein-Westfalen - Fünf Beispiele -.
- 3. Regionale Technikförderung in der Berufsbildungspolitik.
- 3.1. Die Qualifizierungsoffensive des Bundes und ihre regionalen Infrastrukturen.
- 3.2. Landesförderung für regionale Bemfsbildungszentren.
- 3.3. Qualifikationsorientierte Kommunalpolitik.
- 4. Regionale Technikförderung in der Mittelstandspolitik.
- 4.1. Mittelstandsförderung des Bundes und ihre Umsetzung durch regionale Infrastrukturen.
- 4.2. Mittelstandsorientierte Technikförderung des Landes NRW: Das Beispiel Technologie-Transfer-Ring Handwerk NRW.
- 4.3. Kommunale Mittelstandsförderung.-
IV. Politikfragmentierang als Kernproblem der regionalen Technikforderung - dargestellt am Beispiel Ostwestfalen-Lippe.
- 1. Technologietransfer und Innovationsberatung.
- 1.1. Technologietransfer und Innovationsberatung in Ostwestfalenlippe.
- 1.2. Defizitanalyse.
- 1.2.1. Intransparenz.
- 1.2.2. Koordinationsdefizite.
- 1.2.3. Mangelnde Zielgruppenorientiemng.
- 2. Technikbezogene Weiterbildung.
- 2.1. Technikbezogene Weiterbildung in Ostwestfalen-Lippe.
- 2.2. Defizite in der technikbezogenen Weiterbildung.
- 2.2.1. Unzureichende Ermittlung des Weiterbildungsbedarfs.
- 2.2.2. Intransparenz.
- 3. Fehlender Regionalbezug der regionalen Technikförderung.
- 4. Fazit.-
V. Regionale Technikforderung zwischen Zentralisierung und Dezentralisierung.
- 1. Innovationsorientierte und "regionale" Regionalpolitik: Die Unterschiede.
- 2. Begründungszusammenhänge und Organisationsmodelle einer dezentral verankerten regionalen Technikförderung.
- 3. Risiken einer Dezentralisierung.
- 4. Mögliche Vorteile einer dezentralisierten Technikförderung.
- 4.1. Von der Folitikfragmentierung zur Politikintegration.
- 4.2. Dezentralisierung und Sozialverträglichkeit.
- 4.3. Mehr Demokratie wagen - auch in der regionalen Technikförderung?.
- 5. Institutionelle Voraussetzungen einer Dezentralisierung regionaler Technikförderung.
- 6. Zum Handlungsspielraum der kommunalen Wirtschaftsförderung.
- 6.1. Technikförderung als Element kommunaler Gewerbepolitik - Hypothesen.
- 6.2. Entwicklung der kommunalen Wirtschaftsförderung seit Anfang der 80er Jahre.
- 6.3. Gründer- und Technologiezentren als neues Instrument kommunaler Wirtschaftsförderung.
- 6.4. Zwischenresümee.
- 7. Zum Handlungsspielraum der Bezirksplanungsräte.
- 7.1 Die Rolle des Bezirksplanungsrates in der Regionalplanimg.
- 7.2. Der Bezirksplanungsrat als Zentralinstanz einer "regionalen Regionalpolitik": Hypothesen.
- 7.3. Ergebnisse: Der Bezirksplanungsrat ist überfordert.
- 8. Fazit.-
VI. Zu den Erfolgsaussichten einer korporatistisch organisierten Technilcförderung in der Region.
- 1. Technikförderung durch Gremien funktionaler Repräsentation - Konturen eines Organisationsmodells.
- 2. Theoretische Grundlagen des Modells.
- 3. Durchsetzungsprobleme: Regionale Disparitäten bei den Infrastrukturen regionaler Technikförderung und Organisationswiderstände gegen die Kooperation.
- 3.1. Die Industrie- und Handelskammern - Kooperationspartner oder Konflikterzeuger in der regionalen Technikförderung?.
- 3.1.1. Die Industrie- und Handelskammern als mitgliederabhängige Organisationen.
- 3.1.2. Drei Kammern im Vergleich - Unterschiede im Leistungsspektrum.
- 3.1.3. Regionale Unterschiede in der Kooperationsintensität.
- 3.1.4. Zwischenergebnis.
- 3.2. Die Hochschulen - Schrittmacher regionaler Technikfördemng?.
- 3.2.1. Regionale Unterschiede im Hochschultransfer.
- 3.2.2. Hochschultraiisfer und regionale Entwicklung - Einschränkungen und Kontroversen.- Exkurs: Erfahrungen aus dem Modellversuch "Innovationsför- derungs- und Technologietransfer-Zentrum der Hochschulen des Ruhrgebiets (ITZ)".
- 3.2.3. Zukunftsperspektiven der Hochschulen im Spannungsfeld sinkender Studentenzahlen und steigender Dienstleistungsorientierung.
- 4. Fazit.-
VII. Dezentralisierung der Programmformulierung bei zentralstaatlicher Koordination: Ein neues Politikmodell für die regionale Technikförderung.
- 1. Zusammenfassung.
- 2. Schlußfolgerungen.- Literatur.

Portrait

Dr. Helmut Voelzkow ist Professor für International vergleichende Sozialwissenschaften an der Universität Osnabrück.
EAN: 9783824440702
ISBN: 3824440709
Untertitel: Neue Ansätze zur regionalen Technikförderung in Nordrhein-Westfalen. 1990. Auflage. Book.
Verlag: Deutscher Universitätsverlag
Erscheinungsdatum: Januar 1990
Seitenanzahl: 312 Seiten
Format: kartoniert
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