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Pixity

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August 2012

Beschreibung

Beschreibung

"Ein Gedanke: Ich bin gleich tot. Noch funktionierte das linke Nasenloch, war frei. Man musste gleichmäßig atmen, ruhig und tief. Schweiß lief ihm über die Stirn. Sein Unterleib war kalt, Bentner begann zu zittern. Etwas tun. Olivias Telefonnummer wiederholen. Immer wieder. Sich vorstellen, wie man die Zahlen tippt, wie es dann am anderen Ende der Leitung klingelt, sich vorstellen, wie abgehoben wird und sich Olivias Stimme meldet."Auf der Suche nach dem Mörder eines Geschäftspartners gerät der Programmierer Nils Bentner tief in eine von ihm selbst geschaffene Welt. Was für ein Ort! Pixity ist eine virtuelle Stadt aus animierten Figuren und Sprechblasen, ein multimedialer Chat für Jugendliche, der das Unmögliche möglich macht. Aus Männern werden Mädchen, aus einer Person zwei oder aus zwei Personen eine. Eine Stadt aus Lügen und ohne Gesichter, ein pädagogisches Idyll über einer Kloake aus Pädophilie und obskurem Sex.Je deutlicher sich aber die Gesichter aus dem virtuellen Nichts schälen, desto diffuser werden sie in Wirklichkeit. Noch bevor Bentner zwischen Tätern und Opfern, Rächern und Gerächten unterscheiden kann, steht er selbst in der Schusslinie eines plötzlich sehr realen Krieges.

Inhaltsverzeichnis

1. Schlangen im Gras
2. Das Mädchen mit dem goldenen Blut
3. Fenster, Türen, Räume
4. Etwas ertränken
5. Wie es riecht, wie es aussieht
6. Gott zürnt abermals
7. Einführung in die objektorientierte Programmierung
8. Immer zwei
9. Garnknäuel
10. Stimmen aus Bildern heraus
11. Durch ein Nasenloch
12. Die Augen, die Blicke, alles
13. Die Augen sagen nichts
14. Alles beginnt noch einmal

Portrait

Dieter Paul Rudolph arbeitet als Literaturwissenschaftler und Multimedia-Entwickler, Kritiker, Blogger, Herausgeber und Autor. 2009 erschien im Conte Verlag sein Krimi "Arme Leute", 2011 "Pixity - Stadt der Unsichtbaren" und 2012 "Der Bote - Ein Science-Fiction-Krimi".

Pressestimmen

"Geht es gerecht zu, wird Rudolph berühmt."
Michael Schweizer, forum Kommune, 6/2011
"Man kann nicht anders, als es zu lesen.
Den ersten Roman des Autors habe ich mir jetzt auch gleich bestellt."
Sabrina Schultheis auf taettanus, Juli 2011.
"Es ist ein düsterer Roman, den Rudolph vorlegt, einsame Menschen, die durch die Straßen ziehen, die ihr Schicksal mit ins Netz nehmen, in eine virtuelle Realität, in der nichts so ist wie es scheint."
flattersatz, Juni 2011

Technik

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EAN: 9783941657502
Untertitel: Stadt der Unsichtbaren. 1. Auflage.
Verlag: Conte Verlag
Erscheinungsdatum: August 2012
Seitenanzahl: 290 Seiten
Format: epub eBook
Kopierschutz: Keiner
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