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Warum Esel so gescheit sind


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Dezember 2012

Beschreibung

Beschreibung

Der Volksmund nennt die Esel dumm und störrisch, und selbst Eselhalter seufzen: Manchmal ist es schwer, die Eigenwilligkeit des Esels als besonderen Charme zu akzeptieren. Wer die Geschichten dieses Buches liest, wird die originellen Langohren besser kennen lernen, die sich auf ihre eigene, mitunter recht schelmische Art in jeder Situation zurechtfinden. Der Leser wird oft schmunzeln, immer wieder staunen oder gelegentlich tiefes Mitleid, vielleicht sogar Schadenfreude mit dem Eselführer verspüren. Der Faszination dieser Tiere wird er sich jedoch kaum entziehen können. Er wird eintauchen in eine Welt, in der es keine Hektik gibt und die seinen Blick für das Wesentliche schärft. So ist es nicht verwunderlich, wenn manch einer am Ende der Lektüre mit einstimmt: "Echt cool, diese Esel!"

Inhaltsverzeichnis

Die Leihesel
Alle Zeit der Welt
Feiner Geschmack
... am liebsten im Boden versunken
Chercher la Femme
Judith, meine Stunt-Frau
Fragen und Antworten
Die silberne Träne
Das Leben hat einen Sinn
Eine Freundin
Flatus, die Peinlichkeit einer Eseldame
Reiten mit Eseln
Warum Esel so gescheit sind
Die und keine andere
Bommel
Die Ankunft des "Propheten"
In der Ruhe liegt die Kraft der Natur
Mollig, aber oho!
Mayas Eselsprache
Fluchttier und Standtier
Erste Ausfahrt mit Boromir
Showdown in Forst
Esel im TV
Die erste Bachüberquerung
Dreister Einbruch am helllichten Tage
Eselwarnung
Das lange Warten auf das erste I-Ah
Geduld, nur Geduld
Luna, unser Mondesel
Die Gelassenheitsprüfung
Fluxus und die Schranke des Schreckens
Lampenfieber Pepino
Das Muttertagsgeschenk
Wasserspielchen
Esel brauchen keine Worte
Die Autoren
Die Bilder
Die Noteselhilfe

Portrait

Heinrich Thies, Jahrgang 1953, studierte Germanistik, Politik, Philosophie und Journalistik. Er ist Reporter bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und Autor der Bücher »Geh aus, mein Herz, und suche Freud. Das Leben der Bäuerin Hanna« sowie »Wenn Hitler tot ist, tanzen wir. Das Leben der Hilde Heart.«

Pressestimmen

»Cornelia Kuhnert entwickelt in kurzen, prägnanten Szenen eine spannende Kriminaldramaturgie mit wechselnden Perspektiven, realgeschichtlichen Exkursen, Anspielungen auf aktuelle Vorfälle, knappen, präzisen Milieuschilderungen und viel Lokalkolorit. (...) Eine packende Lektüre mit einer in jeder Hinsicht aufregenden Geschichte.« Heinrich Thies, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 13. September 2011 »Kunstvoll hat (...) Cornelia Kuhnert Geschichte und Gegenwart, Fakten und Fiktion verwoben.« Evelyn Beyer, Neue Presse, 13. September 2011 »(...) gut beobachtet und humorvoll geschildert (...)« Sybille Heine, Nordhannoversche Zeitung, 21. September 2011 »Verdienstvoll ist es auch, dass die Autorin im Verlauf der äußerst spannenden Handlung nicht nur dieses finstere Kapitel Celler Lokalgeschichte aufgräbt, sondern auch die Traditionslinie von alten bis zu heutigen Nazis sichtbar macht. Sehr zu empfehlen, nicht nur für Krimi-Fans.« Gerd Bedszent in der Zeitschrift »Ossietzky«, 17. Oktober 2011 »(...) eine aufregende Mischung aus Geschichte und Gegenwart (...), in der sich tatsächliche Ereignisse und Fiktion verbinden. Scharf beobachtete Milieuschilderungen, eine Prise Humor und ganz viel Spannung - das sollte doch genügen, das Werk weit über die Grenzen Hannovers und der Südheide zu empfehlen.« Anna Eunike Röhring, EKZ-Bibliotheksservice, 43/2011 »Cornelia Kuhnert zeichnet ein sehr dichtes und stimmiges Bild der niedersächsischen Provinz damals und heute.« Reinhard Jahn, WDR 5, 29. Oktober 2011 »Spannend geschrieben und gut recherchiert (...)« Maren Schulze, Cellesche Zeitung, 22. Oktober 2011 »Das Buch besticht durch reale Geschehnisse und eine Portion Fiktion. (...) ...eine gelungene Mischung aus dunkler Thematik kombiniert mit aktuellem Zeitgeschehen.« Neue Deister Zeitung, 24. Mai 2012 »Es dürfte wohl der erste Regionalkrimi sein, der sich auch für den Geschichtsunterricht eignet. Der Autorin gelingt das Kunststück, die Perspektiven zwischen dem Mordfall an Broderich und dem Verschwinden von Felix, dem Celler Massaker und den Verbindungen von alten zu heutigen Nazis so zu verweben, dass es bis zum Schluss aufregend und schlüssig bleibt. Ein dramaturgisch sehr ausgereifter Krimi.« taz Bremen, 30. Mai 2012

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EAN: 9783927708709
Untertitel: Eselfreunde erzählen.
Verlag: Mariposa Verlag
Erscheinungsdatum: Dezember 2012
Seitenanzahl: 128 Seiten
Format: epub eBook
Kopierschutz: Adobe DRM
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