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Die Praxis der magischen Evokation


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Dezember 2011

Beschreibung

Beschreibung

Das Geheimnis der 2. Tarotkarte. Anleitung zur Anrufung von geistigen Wesen der kosmischen Hierarchie.

Inhaltsverzeichnis

Das Geheimnis der 2. Tarotkarte, Anleitung zur Anrufung von geistigen Wesen der kosmischen Hierarchie. Der Verfasser berichtet aus eigener Erfahrung. Aus dem Inhalt: Teil I: Magie: Magische Hilfsmittel: Der magische Kreis. Das magische Dreieck. Das magische Räucher- gefäß. Der magische Spiegel. Die magische Lampe. Der magische Stab. Das magische Schwert. Die magische Krone. Das magische Gewand. Der magische Gürtel. Das Pentakel, Lamen oder Siegel. Das Buch der Formeln. Im Bereich der Wesen. Vor- und Nachteile der Beschwörungsmagie. Die Praxis der magischen Evokation. Teil II: Hierarchie (Namen, Siegel und Beschreibungen von mehr als 500 geistigen Wesen der Hierarchie). Teil III: 160 Seiten Abbildungen Namen und Siegel geistiger Wesen.

Portrait

Franz Bardon wurde am 1.12.1909 in Katherein bei Opava (Tschechoslowakei) geboren und starb am 10.7.1958 in Brno (Tschechoslowakei). In Opava besuchte er die Volks- und Bürgerschule und absolvierte eine Ausbildung als Mechaniker.
Frabato war sein Künstlername und ist eine Abkürzung aus: Franz-Bardon-Troppau-Opava. Um die Aufmerksamkeit der Menschen auf die magische Wissenschaft zu lenken, führte er seinem Publikum auf der Bühne die Möglichkeiten der echten Magie vor Augen. Ende der zwanziger Jahre trat er als Künstler in Deutschland auf, und von 1945 bis 1951 in seinem Heimatland, der Tschechoslowakei.
Danach befaßte er sich neben seinem Beruf als Heilpraktiker mit den Vorbereitungen für seine große Aufgabe, die Enthüllung der Geheimnisse der ersten drei Blätter des Tarot. Nachdem er in Frau Otti Votavova eine Person mit perfekten Deutschkenntnissen gefunden hatte, ging es an die Arbeit. In den Jahren 1956 und 1957 wurden dann die drei Lehrbücher "Der Weg zum wahren Adepten", "Die Praxis der magischen Evokation" und "Der Schlüssel zur wahren Kabbalah" erstmals in Deutschland beim H. Bauer Verlag in Freiburg veröffentlicht. Eine Übersetzung in die tschechische Sprache wurde erst später von Frau Votavova vorgenommen.
Franz Bardon war seit dem Jahre 1932 verheiratet und hatte eine Tochter und einen Sohn. Sein Hauptberuf war der des Heilpraktikers, womit er im Jahre 1941 begann. Die Ausbildung zu diesem Beruf absolvierte er in München.
Einige Monate vor dem Ende des 2. Weltkrieges im Jahr 1945 war er bei den Nationalsozialisten inhaftiert. Adolf Hitler wollte ihn zwingen, ihm bei der Gewinnung des Krieges zu helfen, was Franz Bardon aber ablehnte, worauf er grausamen Folterungen unterworfen wurde.
Wegen Ärztemangel wurde ihm nach Kriegsende im Jahre 1945 für ein paar Monate die Leitung eines Krankenhauses in der Tschechoslowakei übertragen. Danach hatte er in Opava eine Praxis als Heilpraktiker. Da er mit seiner Medizin ungewöhnliche Heilerfolge erzielte, er konnte z. B. den Krebs bis zum zweiten Stadium voll ausheilen, setzte im Jahre 1958 eine Hetzkampagne der etablierten Schulmediziner gegen ihn ein, die schließlich im April 1958 zu seiner Verhaftung führte. Noch während der Untersuchungshaft, also bevor ein Urteil gesprochen war, verstarb er im Krankenhaus an einem alten Leiden, für das man ihm die Medikamente verweigert hatte. Von den kommunistischen Behörden wurde seiner Frau Marie die Einrichtung einer Grabstätte verweigert.
Weitere ausführliche Stationen seines Lebenslaufes sind in dem autobiographischen Roman "Frabato" und in dem von seinem Sohn Lumir und einem Schüler verfaßten Buch "Erinnerungen an Franz Bardon" enthalten.

Leseprobe

Franz Bardon
Die Praxis der magischen Evokation

1. Teil - MAGIE

Magie
Magie ist das höchste Wissen, das es überhaupt auf unserem Planeten gibt, denn es lehrt sowohl die metaphysischen als auch die metapsychischen Gesetze auf allen Ebenen kennen. Dieses höchste Wissen trägt schon seit Menschengedenken die Benennung Magie, war aber bisher nur besonderen Kreisen, zu denen vorwiegend Hohepriester und die größten Machthaber gehörten, zugänglich. Als die höchsten Eingeweihten galten deshalb immer nur die Magos. Diese wußten von den wahren Lehren, hüteten sie aber mit aller Strenge. Sie kannten genau die Synthese nicht nur ihrer eigenen Religion, sondern auch aller übrigen Religionen. Dem Volke dagegen wurde jede Religion nur in Symbolen dargereicht. Erst nach vielen Jahrhunderten kamen einzelne Brocken dieses Wissens, begreiflicherweise sehr verhüllt, auch unter die Menschheit. Da jedoch die überwiegende Zahl der Menschen nicht gesetzmäßig magisch geschult war, konnte sie diese vereinzelten Brocken nur vom individuellen Standpunkt aus begreifen und demzufolge auch nur unzulänglich und einseitig weitergeben. Deshalb ist das magische Wissen ohne jede Übertreibung bis zum heutigen Tage ein Geheimwissen geblieben. Das Begreifen der wahren magischen Gesetze hängt von der magischen geistigen Reife eines jeden einzelnen ab. Um die erforderliche Reife zu erlangen, bedarf es unbedingt einer gewissen Vorschulung. Der Leser wird daher meinen Hinweis begreiflich finden, daß er die erste Tarotkarte wenigstens bis zur achten Stufe vollends beherrschen muß, wenn er in der höheren Magie weitere und ebenfalls gute Erfolge erreichen will.
Es gibt keine Wunder als solche, es gibt auch nichts Übernatürliches, denn diese Auffassung haben nur solche Menschen, denen Dinge und Geschehnisse, die sie nicht zu fassen vermögen, unverständlich sind. Magie ist ein Wissen, welches die praktische Anwendung der niedersten Gesetze der Natur bis zu den höchsten Gesetzen des G
eistes lehrt. Wer sich mit Magie befassen will, muß unbedingt vor allem das Wirken der niedersten Naturgesetze verstehen lernen, um dann die darauffolgenden und zu guter Letzt die höchsten Gesetze zu begreifen.
Je nachdem, bei welchem Abschnitt der Leser angelangt ist oder mit welchen Gesetzen er sich augenblicklich befaßt, kann er sich der leichteren Übersicht halber das magische Wissen in drei Gruppen einteilen und zwar:
In eine niedere Magie, die die Naturgesetze, deren Wirken, Walten und Beherrschen angibt und gleichsam als Naturmagie bezeichnet werden kann.
Ferner in die mittlere Magie, die das Walten und Wirken und auch das Beherrschen der Universalgesetze im Menschen, im sogenannten Mikrokosmos, also in der kleinen Welt, behandelt, und schließlich:
In die hohe Magie, die das Wirken und Walten sowie das Beherrschen im Makrokosmos, womit das ganze Universum gemeint ist, umfaßt.
Daß die Kräfte und Gesetze sowohl der niederen als auch der mittleren und ebenso der hohen Magie in einem analogen Zusammenhang stehen, habe ich bereits in meinem ersten Werk "Der Weg zum wahren Adepten" einige Male erwähnt, in dem ich diese Kräfte, deren Wirken und Walten, ausführlich beschrieben habe.
Das magische Wissen könnte mit einer Schule verglichen werden, die die niedere Magie in die Elementarklassen, die mittlere Magie, das ist die des Menschen, in die Mittelschule, und die Magie des Makrokosmos, also die hohe Magie, in die Hochschule einreiht. Da laut der Hermestafel in der Magie das universale Axiom gilt, welches lautet, daß "das, was oben ist, auch das ist, was unten ist" und umgekehrt, so kann eigentlich weder von einer niederen und mittleren, noch von einer hohen Magie die Rede sein. Es gibt demnach nur eine einzige Magie, und der Reifezustand des betreffenden Magiers gibt den Grad seiner Entwicklung an, bis wohin er im magischen Wissen gekommen ist, d. h. wie weit er sich bereits entwickelt hat.
Die universalen Gesetze, ob nun in guter o
der böser Absicht berücksichtigt oder angewendet, bleiben immer ein und dieselben. Die Anwendungsweise eines Gesetzes hängt vom Charakter und von der Absicht des einzelnen ab. Gebraucht der Magier die Kräfte für gute Zwecke, mag er für sich selbst den Ausdruck "weiße" Magie wählen, verfolgt er aber unedle Zwecke, nenne er es "schwarze" Magie. Bei guten wie bei bösen Handlungen kommen stets ein und dieselben Gesetze in Betracht.
Der vernünftige Leser wird sich jedoch vollkommen klar darüber sein, daß es weder eine weiße noch eine schwarze Magie gibt. Diesen unterschiedlichen Begriff brachten mystische und religiöse Sekten in allgemeinen Gebrauch, indem sie einen Menschen, der ihnen nicht behagte, einfach als Schwarzmagier hinstellten. Um einen schlagkräftigen Vergleich anzuführen, sei bemerkt, daß es ebenso unlogisch wäre, wollte man vom universellen Standpunkt aus z. B. die Nacht als schlecht und den Tag als gut bezeichnen. Eines kann ohne das andere nicht bestehen, und diese beiden Pole mußten bei der Schaffung der großen und der kleinen Welt entstehen, um sich voneinander zu unterscheiden.
Gott, der universale Schöpfer, hat nichts Unreines und Schlechtes erschaffen. Damit soll aber nicht gesagt sein, daß der Mensch das Gute und das Böse tun soll. Der Gegensatz besteht nur deshalb, damit ihn der Mensch beherrsche und das Wahre vom Gegensätzlichen unterscheiden lerne. Der wahre Magier wird deshalb niemals das Negative unterschätzen, er wird es aber auch nicht meiden. Er räumt dem Negativen stets den Platz ein, der ihm zusteht, und das Negative muß ihm geradeso nützlich sein wie das Positive. Der Magier sieht daher in den negativen Kräften niemals böse Kräfte. Gut wie Böse wird er nicht vom religiösen, sondern vom universellen Standpunkt aus sehen und berücksichtigen.
Magie wird zumeist mit Zauberei verwechselt. Ich will hier nur kurz den Unterschied zwischen Magie und Zauberei erklären. Der wahre Magier hält sich genau an die universalen Gesetze, er k
ennt ihre Ursache und Wirkung und arbeitet bewußt mit diesen Kräften, wohingegen sich der Zauberer Kräfte bedient, deren wahre Ursache er überhaupt nicht kennt. Der Zauberer weiß zwar, daß, wenn er diese oder jene Kraft in Bewegung setzt, dieses oder jenes geschieht, aber über die weiteren Zusammenhänge kann er sich keine richtige Vorstellung machen, da ihm die Kenntnis der Universalgesetze fehlt. Er kennt vielleicht dieses oder jenes Gesetz oder er weiß teilweise Bescheid darüber, aber er kann sich keinen analogen Zusammenhang vom Wirken, Werden und Walten dieser Universalgesetze machen, da er die nötige Reife nicht besitzt.
Ein wahrer Magier dagegen, der nicht zum Zauberer hinabsinken will, wird niemals etwas tun, worüber er im voraus nicht vollkommen im Bilde wäre. Auch ein Zauberer kann im guten oder im bösen Sinne dies oder jenes aus der Geheimwissenschaft in Anwendung bringen, wobei es nicht darauf ankommt, ob es positive oder negative Kräfte sind, mit denen er arbeitet. Nur ist er nicht berechtigt, deshalb schon als Magier zu gelten.
Ein Scharlatan wiederum ist eine Person, die anderen Menschen etwas vorzutäuschen versucht und daher weder als Magier noch als Zauberer angesehen werden kann. Der Volksmund würde einen solchen Menschen einfach Betrüger nennen. Scharlatane prahlen nur zu gerne mit hohen magischen Kenntnissen, die sie nicht besitzen, und hüllen sich in mystische Geheimnistuerei, nur um die eigene Unkenntnis zu verbergen.
Gerade diese Kategorie von Menschen hat es auf dem Gewissen, daß das wahre magische Wissen sehr entstellt und entwürdigt wurde. Der wahre Magier kennzeichnet sich weder durch Geheimnistuerei, noch durch äußeren Prunk, im Gegenteil, er ist bescheiden und jederzeit bestrebt, der Menschheit zu helfen und den Reifen das Wissen verständlich zu machen. Dem Unreifen wird der Magier begreiflicherweise keine Mysterien anvertrauen, um das heilige Wissen nicht zu entwürdigen. Niemals wird der wahre Magier durch sein äußeres Geb
aren das wahre Wissen nach außen hin zeigen. Ein wahrer Magier ist von einem Durchschnittsmenschen fast überhaupt nicht zu unterscheiden, denn er paßt sich jedem Menschen, jeder Gelegenheit und jeder Situation an. Seine magische Autorität ist eine innere, die es nicht notwendig hat, äußerlich zu glänzen.
Noch eine Abart der Magie ist erwähnenswert, die irrtümlicherweise mit Magie verwechselt wird, mit derselben aber durchaus nichts zu tun hat, und zwar ist es die sogenannte Taschenspielerkunst. Der Taschenspieler ahmt durch seine Handfertigkeit und durch Sinnestäuschung anderer Personen einige Phänomene nach, die der echte Magier mit Hilfe der universalen Gesetze vollbringt. Dadurch, daß auch Taschenspieler das Wort Magie für ihre Kunststücke gebrauchen, ist abermals ein Beweis dafür erbracht, wie tief der wahre Begriff von Magie gesunken ist. Es ist nicht meine Absicht, mich in diesem Buch mit Zauberkunststücken und Bühnentricks näher zu befassen, Tatsache jedoch ist, daß ein Taschenspieler weder ein Magier noch ein Zauberer sein kann, selbst dann nicht, wenn er sich seiner Handfertigkeit wegen noch so verlockende Namen gibt.
In diesem Buch beschreibe ich die Synthese des bisher noch nicht aufgeklärten Gebietes der Magie, und zwar das der Beschwörungsmagie, da gerade diese Art von Magie die am schwersten faßbare ist. Seit dem grauesten Altertum bis zur Neuzeit kamen Hunderte von Büchern in den Umlauf, die Anleitungen für Beschwörungen von Wesen, für Teufelspakte u. dgl. m. enthielten, aber keines von diesen Büchern konnte dem Leser wahres Wissen geben, geschweige denn ihm praktische Erfolge an Hand der empfohlenen Lektionen sichern. Allerdings kam es laut Veranlagung und Reife des einzelnen hie und da dennoch vor, daß Teilerfolge erzielt wurden. Ein wahrer Magier aber, der sich mit dem Problem der Beschwörungsmagie eingehend befassen will, braucht nicht zu befürchten, daß er keine Erfolge oder nur Teilerfolge erzielen wird. Er gelangt zu der Überzeugung,
daß er mit der Synthese der Beschwörungsmagie ohne weiteres eine erfolgreiche Evokation zustande bringt.
Die anderen Kategorien der Magie, wie z. B. Mumialmagie, Sympathiemagie, Besprechungen, Heilungen durch sympathetische Mittel, will ich in diesem Werk nicht behandeln, denn diese ergeben sich einem echten Magier von selbst, falls er sich ihrer gelegentlich bedienen will. Die in den üblichen Büchern gegebenen Anleitungen kann sich der eingeweihte Magier nach den Universalgesetzen selbst umarbeiten und für die eventuelle Praxis anwenden.
* * *

Vorwort

Franz Bardon
Die Praxis der magischen Evokation
*
Einleitung
Über Magie ist im Laufe des Weltenwandels, namentlich der letzten Jahrhunderte, so manche Abhandlung herausgegeben worden, aber zum Großteil leider so verwirrt und im übrigen derart unvollständig, daß nur weniges davon als Anhaltspunkt zum praktischen Studium genommen werden konnte, und selbst dieses wenige waren und sind nur Bruchteile. Die ursprüngliche Initiative zur Magie war nur einzelnen Logen bekannt und blieb nur für besonders auserwählte Personen vorbehalten. Dem suchenden und strebsamen Leser dagegen mußte dieses Gebiet wohl oder übel weiterhin dunkel und geheimnisvoll bleiben.
Das magische Wissen wurde namentlich im Mittelalter von verschiedenen Religionen stark angefeindet. Die Inquisitionen der Geschichte sind hierfür das markanteste Beispiel. Später, in der moderneren Zeit, stellte man Magie als bloßen Aberglauben hin und machte jeden Menschen lächerlich, der nur Hang zu diesem Wissen zeigte, geschweige denn, sich sogar damit befaßte. Mystische und andere Sekten würdigten das Wort Magie zum Schimpfwort herab, und unbequeme Personen, die für magisches Wissen Verständnis hatten, wurden sogleich als Schwarzmagier an den Pranger gestellt.
Statt dessen wurde wahre Magie schon in den ältesten Prophetenschulen und in den höchsten Kreisen, zu denen nur besondere Eingeweihte Zutritt hatten, gelehrt. Die wenigen Bücher aber, die damals über wahre Magie vereinzelt etwas verrieten, waren mit Absicht so abgefaßt, damit ihr Inhalt selbst dem aufmerksamsten Leser nichts oder doch nur sehr wenig sage und ihm daher niemals gestatte, sich selbst ein vollkommenes Bild über Magie zu machen.
Laut den alten ägyptischen Mysterien entspricht Magie der zweiten Tarotkarte, auf der eine Päpstin dargestellt ist (siehe Seite 335). Den ernsten, strebsamen Leser und Schüler der Magie, der frei von einer fanatischen Religion und irrigen Weltanschauung ist und nicht aufhört, danach zu streben,
noch weiter in das Geheimnis des magischen Wissens einzudringen, will ich gern auf dem richtigen Pfad weiterführen.
Auch in diesem Buch soll, gleich meinem ersten Werk, die Ausdrucksweise volkstümlich, somit leicht verständlich sein, damit sie das bis jetzt noch am wenigsten erforschte Gebiet, das der Beschwörungsmagie, derart aufklärt, daß selbst der einfache Mensch nicht nur theoretisch, sondern vor allem auch praktisch mit diesem Gebiet völlig vertraut werden kann. Die praktische Durchführung der Beschwörungsmagie, also meines zweiten Werkes, setzt voraus, daß der Leser mein erstes Werk, das die erste Tarotkarte, den Magier, beschreibt, wenigstens bis zur achten Stufe vollkommen beherrscht, damit er auch in der Beschwörungsmagie zufriedenstellende Resultate erzielen kann.
Gelingt es mir, demjenigen Leser, der schon mein erstes Buch soweit durchgearbeitet hat, mit diesem zweiten Werk gleichfalls zu guten Erfolgen zu verhelfen, so ist damit der von mir angestrebte Zweck vollkommen erreicht. Selbst solche Leser, die sich zunächst nur theoretisch mit diesem geheimen Wissen befassen, finden auch in diesem Werk eine befriedigende Erweiterung ihrer Kenntnisse.

Der Verfasser




EAN: 9783921338315
ISBN: 392133831X
Untertitel: Anleitung zur Anrufung von Wesen uns umgebender Sphären. 14. Auflage. Zahlreiche, teils farbige Abbildungen.
Verlag: Rüggeberg Dieter Verlag
Erscheinungsdatum: Dezember 2011
Seitenanzahl: 555 Seiten
Format: gebunden

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Kybalion7 - 12.07.2012, 18:29
Nur Magier kennen diese Welt der unsichtbaren und sichtbaren Wesenskràfte.
Die Praxis der magischen Evokation ist auch fùr nur Theoretiker eine Quelle unaussprechlichen Wissens. Was man hier findet ist unendlich. Man tretet in eine andere Welt ein. Das Wort magische Evokation besagt ja schon, dass man hier etwas Magisches benòtigt, um einzutreten. Der magische Student kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, von dem was er hier an Wissen, Weisheit und Erkenntnisse angeboten bekommt. Auch bei diesem Werk wird jeder wahre magische Student einsehen, dass die gòttliche Vorsehung ihr geheimes Laboratorium den echten magischen Schùlern geòffnet hat. Kein bisher geschriebenes Werk ùber dieses Wissen aus alter oder neuer Zeit, schildert in fesselnder Weise mit einfachen Worten, die sonderbarsten und wunderbarsten Begebenheiten, die sich sowohl auf unserem Planeten ereignen, als auch in den verschiedenen ùber uns sich ausbreitenden Welten und Zonen. Nur das Lesen dieses Werkes bewirkt beim Wahrheitssucher eine grosse Bewusstseinsverànderung und Bewusstseinserweiterung. Gruss Herbert Mutschlechner