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Was ist Körpererfahrung?


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Juli 2014

Beschreibung

Beschreibung

Inhaltsangabe:Zusammenfassung:
Was ist und wie geht Verkörperung?
¿Menschen lösen sich von sich ab, verwandeln sich in andere.¿ (Pl, zAdSch, 404) Aber wie? Und warum? Gegenfrage: ¿Wäre es dem Menschen möglich, in einer ihm vorgespielten Figur `sich`, eine Seite, eine Möglichkeit von sich...wiederzuerkennen, wäre es ihm möglich, die Figur auf die Beine zu stellen, wenn er nicht von Natur bereits `etwas vom` Schauspieler hätte? Enthüllt der Schauspieler nicht, wenn sein Darstellungsbereich der Möglichkeit nach unbegrenzt ist...die menschliche Konfiguration?¿ (ebd., 410)
¿Der Schauspieler stellt Menschen dar. Ein Mensch verkörpert einen anderen... Die Situation des Schauspielers ist eine in sich reflektierte Einheit, in der die verkörperte Person der Rolle die verkörpernde Person des Schauspielers überdeckt... vom Menschen verkörperte und bedeutete Menschen.¿ (Pl, zAdSch, 403/04): ¿im Material der eigenen Existenz¿ (ebd., 407) ¿durch...veränderte Haltung ein Anderer¿ (ebd. 411) werden. Aber wie?
¿Wesentlich sind Deine Emotionen... wenn Du wirklich in dem Körper Deiner Figur steckst, denkst Du nicht nach... Du stehst im Moment, im Hier und Jetzt Deiner Rolle. ¿ (M, III, 21) ¿Es geht nicht darum, zu schauspielen, sondern zu sein. Die Kunst ist, nicht zu spielen... Wahrhaftigkeit...¿ (K,III,3.2) ¿...im Zusammenspiel...¿ (T,III,7): ¿konkret...Leben...erschaffen... wirklich in den Moment...gehen... das Unmögliche möglich...¿ (M, III, 3.): ¿Spontanietät...aus einem bewussten Prozess...bewusstes Erschaffen.¿ (M, III, 8.1)
Denn ¿Selbstdeutung und Selbsterfahrung gehen über andere und anderes. Der Weg nach Innen bedarf des Außenhalts.¿ (PlFnCh, 196) ¿Was Rolle gewährt...hebt nicht nur nicht sein Selbst auf, sondern schafft es¿ Nur an dem anderen seiner selbst hat er - sich.¿ (ebd., 203)
Der Körper als unentwegt sich ereignendes Faktum, fortwährende Bewegtheit im Festgesetzt-Sein der materiellen Faktizität, Changieren zwischen Nähe und Ferne in Selbst- und Fremdausrichtung - jede Wahrnehmung ist Kommunikation - und die Differenz zwischen sinnlich wahrnehmbarer, wahrnehmender Präsenz und soetwas wie Weltbezug... was ist das Eigene...im und am Körper...im Moment... wenn doch Gefühle Allgemeingut, Körper Resonanz, Austausch und Spiegel: Resonanz im Zusammen sind? Und was ist das Andere...wenn Innen Außenhalt bedarf?
...KörperDenk-Möglichkeiten...
...das Eigene und Andere sind als nicht-alternatives Verhältnis,
...der Körper in Körper- und Sinnlichkeit als potentiell unendlicher Möglichkeitsraum von Ausdruck, Bedeutung und Wahrnehmung und
...Denken als Entscheidung, die Perspektive zu wechseln und oder stillzustellen: bewußt zu erschaffen zu denken.
Vorhaben war und ist der Versuch einer Annäherung an den Begriff der Körper-Erfahrung. Wir leben in einem Körper, gehen ununterbrochen mit und in ihm mit uns und anderen um. Was ist Körper-Erfahrung? Jeder weiß, was gemeint ist, aber keiner kann es sagen. Es scheint kein ¿objektives¿ Problem zu sein. Wir ¿wissen¿ unseren Körper, ohne ihn zu kennen. Ich möchte sagen: wir sind ahnungslos.
Was ist Körper-Erfahrung? Der Versuch einer eindeutigen Definition muss scheitern. Das Feld, das dieser Begriff umzeichnet, lässt sich nicht klar abstecken. ¿Körper¿ in diesem Sinne meint mehr als bloße Physis. Unter physischer Perspektive hat der Körper, hautumzeichnet, klare Grenzen. Körper-Erfahrung aber geht ¿unter¿ die Haut: dorthin, wo ich immer bin und doch gleichwohl und irgendwie nie war. Man muss aufmerksam sein, wenn man etwas erfahren will.
Der Mensch ist weder ursprünglich noch unmittelbar. Der Körper ist Medium. Begegnung, Kommunikation ist immer in, mit und durch den Körper. Körper ist gleich Kommunikation: ständiger Dialog mit und in sich selbst, mit anderen und anderem. Das Verhältnis, in das der Körper stellt, ist also ein zweifaches: das von mir selbst zu mir selbst und das von mir zu den und dem anderen. Praktisch aber läßt sich eine derartige Differenzierung nicht durchhalten, d.h. nachvollziehen. Die anderen und anderes können gleichwohl abwesend doch anwesend sein. Ich kann mich allein fühlen, gleichwohl ich unter Menschen bin. Man kann nicht eindeutig sagen, was ¿Ich¿ ist und was von irgendwie außerhalb rührt. Der Körper ist meiner und ist es nicht. Da ist ein Abstand in mir, von mir zu mir, ein Vakuum, eine Leerstelle.
Ist Körperlichkeit, mein Körper, in dem ich unhintergehbar allein bin, gleichbedeutend mit Einsamkeit? Gleichwohl ist es gerade jenes Vakuum in mir, das, um ertragen werden zu können, die anderen als Bezugspunkt zur Klärung und Selbst-Setzung braucht. Der Körper muss kommunizieren.
Folgt aus dieser Notwendigkeit nun zwangsläufig auch die des ¿sich-irgendwie-immer-auch-fremd-sein¿, des ¿niemals-vollkommen-in-eins-mit-sich-sein¿?
Der eigene Körper kann fremd sein. Ich kann mich unwohl fühlen in der eigenen Haut. Der Körper überrascht immer wieder, sei es im positiven, sei es im negativen Sinne. Er leistet mehr als gedacht oder ist ohne erklär- und erkennbaren Grund müde und schlapp. Es gibt eine nicht unwesentliche Unbekannte im Umgang mit dem eigenen Körper.
Ist gerade der Blick auf das Eigene, der Blick auf den eigenen Körper als etwas Fremdes und bisweilen Befremdliches eigentlicher Impuls zur Kommunikation?, - und die potenzielle Unberechenbarkeit und faktische Unsichtbarkeit bzw. Undurchsichtigkeit des eigenen Körpers macht ihn angesichts eines Eigen, das gemeinhin in Kalkulierbarkeit fundiert ist, per se zu etwas Fremden.
Aber und andererseits gibt es die Möglichkeit, in den eigenen Körper hinein zu fühlen, seinen Reaktionen und seinem Befinden Aufmerksamkeit zu schenken. Der Weg ist dunkel, aber es gibt ihn. Ich kann meinen Bauch, den Schmerz in meinem Kopf oder das Kribbeln meiner eingeschlafenen Füße missachten, abtun, mich ablenken oder aber ihn mir bewusst machen, d.h. ihn bewusst fühlen.
Wie aber sollte man hineinkommen in das, in das Innere: die Gefühle, Affekte, heimlichen Obsessionen und unbeachteten Reaktionen eines Körpers, der man nicht ist? Und was käme nach der Bewusstwerdung unbewusst ablaufender Körperprozesse und -schemata? Wie also sollte ich mich dem, was sich nicht eindeutig sagen und festlegen, sondern nur vage umschreiben lässt, nähern können? Ehedem, über Gefühle redet man nicht gerne. ¿Meine Gefühle gehen niemanden etwas an¿. Aber warum? Jeder Mensch hat doch und ist Körper. Was heißt das: Körper? Was heißt: ich habe, ich bin und ich bin in einem Körper? Was für eine Rolle spielt die Haut? Was ist die Haut für eine Grenze?
Ich kann meinen Körper berühren. Ich berühre mit meinem Körper meinen Körper - stehend, sitzend, umschlingend mit den Armen den Oberkörper, fühlend, tastend, juckend mit der Hand das Gesicht, übereinandergeschlagen Bein auf Bein - und ich berühre mit meinem Körper anderes. Um etwas zu fühlen, muss ich berühren, anfassen. Aber der Körper, um den es hier gehen soll, meiner und der der anderen Menschen, ist mehr als das, was man von ihm sehen und anfassen kann. Wie an das Darunter des Faktischen, Materiellen und Anfassbaren, wie also an das Unsichtbare herankommen?
Was hier versucht werden sollte, war und ist eine fundierte Annäherung an einen Begriff, der sich scheinbar jeder theoretischen und sachlichen Erschließung entzieht. Motiv und Impetus war der Gedanke, eine alltägliche Banalität unter Maßgabe wissenschaftlicher Kriterien anzugehen und gleichwohl allgemein versteh- und nachvollziehbar zu machen.
Die das Vorhaben vorbereitenden Überlegungen waren, wie skizziert, wenig festgelegt, sondern im hohem Grade offen in ihren Denk-Richtungen. Sie erstreckte sich über die genauste Reflexion und Bewußtmachung alltäglicher Wege und Gänge bis hin zu rein theoretischen Überlegungen, d.h. Inspiration durch einschlägige Literatur, - der theoretische Hintergrund der Arbeit ist wesentlich beeinflußt durch die ¿Historische Anthropologie¿, einem Denken, das versucht, auch nach dem Ende EINER Verbindlichkeit am (Menschen)Körper festzuhalten - die sich im weitesten Sinne mit dem Thema Körper bzw. Körper-Erfahrung beschäftigt.
Das Vorhaben wollte empirisch und konkret etwas erfahren. Das tatsächliche Vorgehen müßte also im Bereich des Banalen seinen Anker legen, d.h. in dem, was jedem: dem ¿ganz-normalen¿ Menschen zugänglich ist. Demgemäß ergaben sich als mögliche Abstraktionen, anhand derer eine Annäherung versucht werden sollte, banal erscheindende Begriffe wie Körper-Wahrnehmung, Körper-Bewußtsein, Körper-Umgang, Körper-Gefühl.
Die Frage, ob der leibhaftige Körper noch einen Vorsprung vor seinem bloßen Abbild hat, d.h. ob der leibhaftige Körper noch einen Unterschied in Assoziationen und bewirkten Gefühlen desjenigen, der ihn wahrnimmt, ausmacht, artikuliert den Kern-Gedanken, der allen weiteren Überlegungen und Arbeits-Schritten treibender Mittelpunkt sein sollte. Kultur-theoretisch richtete das den Blick auf die Bühne, die Theater-Bühne. Ist der leibhaftige, sinnlich-wahrnehmbare und wahrnehmende Körper in seiner prinzipiellen Unberechenbarkeit und Spontaneität noch ¿spannender¿ als der Blick auf die Mattscheibe, die genau dies kalkuliert zügelt?
Es lag also ersteinmal nahe, Menschen, die mit ihrem Körper arbeiten, Schauspieler und Schauspielerinnen, zu ihrer Körper-Wahrnehmung und -Erfahrung zu befragen: ¿Experten¿ zu interviewen. Was könnte die schauspielerische Bewußtheit des Körpers auf der Bühne in Erfahrung bringen? Gibt es eine Art der körperlichen Kommunikation jenseits des alltäglichen Pragmatismus; begegnende Einfühlung im Unterschied zu bloßer Verständigung; den Körper als aktiven Kommunikator an Stelle eines bloß Mitzuschleppenden? Könnten sich derartige Erfahrungen im Alltag behaupten? Könnten Schauspiel, Theater und Theaterbühne Beispiel und ¿Lernort¿ für eine andere Art des Körper-Umgangs sein? Oder ist der unter Aufmerksamkeit und Hinwendung bewußt gefühlte Körper eine nicht mehr zeitgemäße, romantische Vorstellung, die für den Menschen im Alltag keinerlei Relevanz mehr und höchstens noch im Intimen Platz hat? Fragen über Fragen, denen es nachzugehen galt.
Die theoretische Vorarbeit führte unmißverständlich vor Augen, daß man beweglich sein: sehen, hören, denken müßte (Das meint nicht zuletzt, daß Praxis sich nur in Grenzen theoretisch kalkulieren läßt. Empirische und theoretische Arbeit fordern ihre jeweils eigene Flexibilität.) Abgesehen vom glücklichen Zufall - und der Zufall ist bekanntermaßen unberechenbar - schien und scheint es weiterhin unwahrscheinlich, wenn nicht unmöglich, ins Schwarze zu treffen. Man darf also hier nicht erwarten, eine ebenso klare und einfache Antwort zu erhalten, wie es die Frage ist. Das sollte nicht heißen, den Versuch einer Annäherung nicht zu wagen.
Man müßte wachsam sein. Das meint, Begriffe zu fühlen, nicht zu wissen. Gefordert war und ist eine Sensibilisierung der Wahrnehmung angesichts des allzu blinden Vertrauens in die Möglichkeiten der Artikulation. Der Preis ist das schmerzhafte Gefühl, Momente lang nichts sagen zu können. Und diese Momente werden zur Ewigkeit. Das verleitet zu der Vermutung, daß unabhängig davon, ob er kann oder nicht, Mensch nicht allein sein WILL. Man wird sehen.
Das Vorhaben hat kein Ziel im gängigen Sinne eines Ankommens. Es akzeptiert, weder induktive noch deduktive Gewissheiten liefern zu können, sondern lediglich abduktiv Vermutungen anzustellen. Es soll demgemäss im Folgenden weder um klare Prognosen noch um Bestätigung oder Prüfung bereits formulierter Hypothesen gehen, sondern darum, neue Ideen und Ansätze zu entdecken. Die Hoffnung war, im Verlauf der Interviews mit Schauspielerinen und Schauspielern neben ¿Experten¿- und/oder subjektiv-individuellen Aussagen auch solche in Erfahrung zu bringen, die sich als Repräsentanten eines allgemeineren Bewusstseins zu verstehen geben und über den spezifischen Fall hinausgehende Schlüsse zulassen könnten. Das mag unzufriedenstellend scheinen. Ich kann dem eigentlich nichts erwidern. Ich kann nur ausweichen und ahnend behaupten, dass das die falsche Frage ist. ¿Das wirkliche ¿in¿ denkt nicht nach.¿ (Martina, Teil III, 3. Im Folgenden werden Textteile aus den Interviews in eben dieser Art und Weise zitiert. Die Interviews, die unter ERSTES KAPITEL: Die Interviews, 1. Die Methodik in Konstruktion, Methodik und tatsächlichem Vorgehen näher erläutert werden, sind im Zusammenhang im ANHANG unter Punkt 3. zum ERSTEN KAPITEL einzusehen.)
Angesichts der sich jeder eindeutigen Definition entziehenden, unklaren Weite der Thematik schien es angebracht, die empirische Arbeit auszuweiten, d.h. neben der Konstruktion der nicht-alltäglichen Kommunikations-Situation, wie sie das Interview darstellt, einen weiteren Zugang zum Feld zu suchen.
Just zu diesem Zeitpunkt stellte sich mir die Möglichkeit, eine auf drei Monate datierte Hospitanz an der Volksbühne Berlin wahrzunehmen. Der Zufall ist, gleichwohl unberechenbar, bisweilen glücklich - will sagen, dass es sich um eine Hospitanz im Rahmen des choreographischen Theaters handelte. Ich stand also vor der Möglichkeit, Tänzer und Tänzerinnen bei ihrer Arbeit in und mit ihrem Körper beobachten und damit die Frage nach dem Begriff der Körper-Erfahrung des weiteren vom Blickwinkel der Bewegtheit bzw. Bewegungsfähigkeit des Körpers angehen zu können. Die Aussicht war derart, neben verbalen auch visuelle Daten in Hinsicht auf den in Frage stehenden Gegenstandsbereich der Körper-Erfahrung handhaben zu können.
Wie würde sich das, was ich vorhatte, dem gemeinhin und sei es unbewusst erwarteten Frage-Antwort-Schema anpassen? Könnte man das, was sich nicht sagen lässt, gleichwohl ¿zum-Sprechen¿ bringen, gleichwohl wissenschaftlich fundiert be- und erarbeiten? Was würde ich erfahren? Was würde dabei mit mir passieren? Würden sich neue Erkenntnisse ergeben, für mich, womöglich für andere? Das tangiert die Einordnung und Gewichtung der Arbeit im Rahmen einschlägiger Literatur. Was steht schon geschrieben? Sollte es sich um eine Arbeit handeln, die für mich und letztendlich nur für mich dasteht oder würden sich Einsichten ergeben, die so noch nicht artikuliert und gleichwohl oder zudem von allgemeinerem Wert wären? Damit ist der vorläufig abschließende Schritt meiner Arbeit umschrieben. Was ist neu und das nicht lediglich für mich? Man wird sehen.

Inhaltsverzeichnis:
Einleitung
1.Das Vorhaben1
2.Erörterung der einzelnen Kapitel6
3.Methodische Reflexion10
ERSTES KAPITEL: Die Interviews
1.Die Methodik18
2.Die Profile der Befragten23
3.Strukturierende Inhaltsanalyse unter induktiver Kategorienbildung27
4.Schlüssel-Begriffe59
5.Zentrale Kategorien im Kontext66
ZWEITES KAPITEL: Die teilnehmende Beobachtung
1.Formale und methodische Erläuterungen69
2.Die Beobachtungs-Protokolle72
3.Mögliche Bezüge zu den Interviews, ihrer Analyse sowie darauf fundierenden Hypothesen80
4.Fazit95
DRITTES KAPITEL: Ein Blick in die Literatur
1.Martin Heidegger. Die Frage nach dem ¿Da-sein¿, seiner ¿Räumlichkeit¿ und dem ¿Man¿
a.¿Wirkliche Anwesenheit¿. Körper-Erfahrungen97
b.Der gewohnte und der leere Raum. Raum-Erfahrungen105
c.Körper und Alltäglichkeit108
1.1Fazit Martin Heidegger112
2.Helmuth Plessner. Bildbedingtheit und Verkörperung. ¿Zur Anthropologie des Schauspielers¿
a.Körper. Körper-Haben und Körper-Sein113
b.Körper und Schauspiel. Bildbedingtheit und Verkörperung118
c.Körper, Schauspiel, Bild und Wahrnehmung. Körper-Wahrnehmung und Körper-Selbst-Wahrnehmung123
2.1Fazit Helmuth Plessner 126
3.Körper und Geste, Auge und Bild, Haut und Gefühl. Eine Stichwort-Recherche
a.Körper-und-Gefühl128
b.Körper-und-Bild131
c.Körper-und-Moment136
3.1Fazit Stichwort-Recherche139
VIERTES KAPITEL: Der vorläufige Endstand. Versuch einer Art Fazit140
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Kopierschutz: Keiner
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