EBOOK

Eine Billion Dollar


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kartoniert
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Mai 2012

Beschreibung

Beschreibung

Stell dir vor, du wirst über Nacht zum reichsten Menschen der Welt... John Salvatore Fontanelli ist ein armer Schlucker, bis er eine unglaubliche Erbschaft macht: ein Vermögen, das ein entfernter Vorfahr im 16. Jahrhundert hinterlassen hat und das durch Zins und Zinseszins in fast 500 Jahren auf über eine Billion Dollar angewachsen ist. Der Erbe dieses Vermögens, so heißt es im Testament, werde einst der Menschheit die verlorene Zukunft wiedergeben. John tritt das Erbe an. Er legt sich Leibwächter zu, verhandelt mit Ministern und Kardinälen. Die schönsten Frauen liegen ihm zu Füßen. Aber kann er noch jemandem trauen? Und dann erhält er einen Anruf von einem geheimnisvollen Fremden, der zu wissen behauptet, was es mit dem Erbe auf sich hat ... Mit "Eine Billion Dollar" hat Bestsellerautor Andreas Eschbach einen spannenden Thriller über Moral und Habgier geschrieben.

Portrait

Andreas Eschbach, geboren 1959, studierte Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler, bevor er sich ausschließlich der Schriftstellerei widmete. Er lebt als freier Schriftsteller mit seiner Frau an der französischen Atlantikküste.

Pressestimmen

"Für all diejenigen, die an Themen wie Wirtschaftswachstum, Langzeitstudien bezüglich globaler Abläufe, Hochfinanz und Betriebswirtschaft in Verbindung mit dem globalen Geldwesen interessiert sind, ist es ein wahres Meisterwerk der Belletristik." Immobilienwirtschaft "Eine Billion Dollar in bar? Nein, danke! Eine Billion Dollar als Buch? Oh ja!" Ostfriesen Zeitung "Im Roman Eine Billion Dollar verpackt der Autor die kuriosen Seiten unseres Finanzsystems in eine Geschichte, die auch Wirtschaftskundige überraschen wird." trend, Januar 2016
EAN: 9783404150403
ISBN: 3404150406
Untertitel: 'Bastei-Lübbe Taschenbücher'.
Verlag: Lübbe
Erscheinungsdatum: Mai 2012
Seitenanzahl: 890 Seiten
Format: kartoniert

Durchschnittliche Kundenbewertung

Kundenbewertungen

Robert Müller - 10.08.2009, 12:10
spannend und sehr ideenreich
Andreas Eschbach hat mit diesem Roman mal wieder einen Volltreffer bei mir gelandet.Dieser Roman sprüht nahezu von Ideenreichtum und sehr gewagten Thesen.Der Leser wird mit diesem Roman dauerhaft in den Bann gezogen und fragt sich: Was würde ich mit so viel Geld tun?, wäre ich glücklich mit jedem Atemzug 4000 Dollar mehr auf meinem Konto zu haben? Wirklich glücklich ist John jedenfalls nicht mit diesem Geld, da er durchgängig sich die Frage stellen muss, wie er die Prophezeiung am besten erfüllt. Dieses Buch ist sehr gelungen, besitzt ein überraschendes Ende und ist auf jeden Fall für Fans von Verschwörungen mit einem Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen sehr empfehlenswert!!
Alexander Geisler - 30.06.2007, 21:53
erschreckend reallistisch
Die Hintergründe der modernen Finanz und Devisensysteme werden vom Autor spannend in einen Roman verpackt, der den Leser mit anderen Augen auf unsere kapitalistische Welt blicken lässt. Einzig das Ende entsprach im Vergleich zum gesamten Roman nicht ganz meinen Erwartungen.
Elvira Hanemann - 24.11.2006, 00:13
spannender Wirtschafts- und Zukunftsthriller
John Fontanelli ist Pizza - Ausfahrer in New York. Sein Leben verläuft völlig normal, was so viel heißt, dass er fast immer pleite ist, obwohl er viel arbeitet. Nun wird ihm eines Tages eröffnet, dass er geerbt hat und zwar 1 Billion Dollar; auf einen Schlag ist er damit der reichste Mensch der Welt. Zustande gekommen ist die unglaubliche Summe dadurch, dass vor 500 Jahren ein Vorfahre in einem Testament verfügt hat, dass das von ihm angelegte Geld dem jüngsten männlichen Nachkommen die gesamte Summe übereignet werde. Der Vorfahr übergab die Summe einer Bankiersfamilie, den Vacchis, diese legten dann über Generationen hinweg das Geld geschickt an und durch Zins und Zinseszins wuchs es dann so weit an. Mit dem Erbe ist eine Prophezeiung verbunden, die es in sich hat: Der Erbe solle sein Vermögen so einsetzen, dass er der Erde und der Menschheit wieder eine Zukunft ermöglicht. Unser Pizza-Ausfahrer als Retter der Menschheit?! Wie er diese Aufgabe bewältigen soll, sagte der Vorfahr leider nicht, auch gibt es keine bindenden Verpflichtungen, Fontanelli kann frei über sein Geld bestimmen. Dann passiert erst mal das, was man sich so vorstellt: er dreht durch, kauft sich einen Ferrari, tolle Klamotten und eine Villa in Italien. Die Familie Vacchi kümmert sich freundlich und fürsorglich um ihn, berät ihn gut und loyal in dieser neuen Lebenssituation. Nachdem er sich an den Gedanken gewöhnt hat, der reichste Mensch der Welt zu sein, überlegt er, wie er die Prophezeiung umsetzen könne. John beginnt, sich intensiv zu informieren über Dinge, die ihn noch nie interessiert hatten: über Geldanlage, Wirtschaft im Allgemeinen, die Lage der Welt, über Umweltschutz, Klimaerwärmung, Globalisierung, Armut und die Weltgesundheit. Ob es ihm letztendlich gelingt, die Erde zu retten? Der literarische Stil ist es sicher nicht, was Eschbachs Kunst ausmacht, er benutzt viele Klischees, manche Handlungsabläufe sind zu vorhersehbar und die Geschichte hat auch Längen. Im Ausgleich dazu gelingt es ihm, komplizierte Vorgänge auch für den unbeleckten Leser verständlich zu machen Selten habe ich so viel Neues und Gescheites über wirtschaftliche Zusammenhänge erfahren wie hier! Nach der Lektüre weiß man, was Mehrwert ist, man wird die Globalisierung besser verstehen als vorher und man hat vielleicht auch seine Sensibilität, was Themen wie globale Umweltverschmutzung, Menschenrechte, Ausbeutung und Demokratie angeht, etwas geschärft. Dafür gebührt ihm höchstes Lob!
gregor_zohut - 02.02.2006, 18:39
Eine Anleitung zum Reichsein
Eigentlich handelt es sich bei Eschbach ja um einen Fantasy-Autor. Ähnlich wie bei seinem ersten großen Bestseller ¿Das Jesus Video¿ verlässt der Autor das Metier und überrascht mit einem Thriller mit phantastischen Elementen. Beim Jesus Video war es noch der unerklärliche Zeitsprung eines ahnungslosen Touristen, nun ist es ein 500-jahre altes Sparbuch, das den Anstoß zu einer atemberaubenden und schlüssigen Story liefert. Der Autor konfrontiert uns mit der Frage, was tun mit nahezu unbegrenzten Geldmengen. Luxusjacht, Sportwägen, Schlösser und Firmenimperien kaufen, oder gar alle Probleme der Menschheit lösen. Doch bald wird klar, dass weder ein Mensch alleine so viel Geld verprassen kann, noch damit alle humanitären Krisen bewältigt werden können. Der Traum vom Großen Geld wird zum Alptraum, der uns mitreißt, fasziniert, Aha-Erlebnisse liefert und den Leser leider ein wenig enttäuscht erwachen lässt.
AB - 26.01.2004, 14:47
gar nicht mal so schlecht
Ein durch und durch gelungenes Buch. Spannend geschrieben mit teils skurielen Ansichten. Ich habe dieses Buch gar nicht mehr zur Seite gelegt.