EBOOK

Meteor


€ 9,99
 
kartoniert
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Dezember 2003

Beschreibung

Beschreibung

Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteor von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte - und die bereit ist, dafür zu töten ... Meteor von Bestsellerautor Dan Brown ist ein hochspannender Thriller mit Science Fiction-Elementen.

Portrait

Dan Brown unterrichtete Englisch, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Bedingt durch seine Herkunft (Vater Mathematikprofessor - Mutter Kirchenmusikerin) waren für ihn Wissenschaft und Religion keine Gegensätze und diese Kombination in seinen Veröffentlichungen machte ihn als Autor weltbekannt.Er lebt mit seiner Frau in Neuengland.

Pressestimmen

"Sagen Sie alle Termine ab, und lesen Sie METEOR!" The Washington Post
EAN: 9783404150557
ISBN: 3404150554
Untertitel: Originaltitel: Deception Point. 'Bastei-Lübbe Taschenbücher'.
Verlag: Lübbe
Erscheinungsdatum: Dezember 2003
Seitenanzahl: 640 Seiten
Übersetzer/Sprecher: Übersetzt von Peter A. Schmidt
Format: kartoniert

Durchschnittliche Kundenbewertung

Kundenbewertungen

Der Jan - 15.11.2011, 16:37
Spannend!
Am Anfang fand ich die Geschichte nicht so spannend wie bspw. Illuminati. Im Verlauf des Buchs ändert sich mein Eindruck jedoch. Ich konnte es kaum abwarten herauszufinden, wer nun der Bösewicht ist. Das Finale hat es in sich... viel Action! Klasse Thriller von Dan Brown. Meteor kann ich nur jedem ans Herz legen.
Wolfbooks.de.tl - 14.11.2009, 14:24
Nicht vergleichbar
Das Beste an diesem Buch ist für mich das Cover. Ich mag bisher jedes Buch aus der Feder Browns, aber dieses Buch ist eine Strafe für jeden Leser. Zu der Geschichte: In Amerika herrschen momentan Präsidentschaftswahlen. Dabei gibt es einen Streitpunkt der beiden rivalisierenden Partein. Der Herausforderer möchte die NASA privatisieren, der amtierende Präsident möchte die NASA auch weiterhin in staatlicher Hand halten. Sextons Tochter wird derweilen nach Alaska berufen, um sich dort einen Fund anzusehen. Einen Meteoriten, der Spuren fremden Lebens aufweisen soll. Doch nach und nach findet man heraus, dass der neuste Fund der NASA nicht das ist, für das er gehalten wird und alles bloß eine riesige Intrige ist. Doch bis das an die Öffentlichkeit gerät, müssen erst noch einige Menschen sterben und die Drahtzieher enttarnt werden. Was dieses Buch so schlecht macht, ist die unglaubwürdige Beziehung, die sich im laufe entwickelt, die Dialoge sind diesmal ungelungen, die Thematik ist einfach, zumindest für die, die Brown mögen, unpassend und letztendlich ist es ein hektisches hin und her. Grundlage des Buches ist diesmal der Meteorit ALH84001, der tatsächlich für außerirdisches Leben als Beweis gelten sollte. Alles in allem, war dieses Buch kein Vergnügen und daher kann ich es nicht empfehlen. Wer auf schöne Thriller steht mit gutem Inhalt sollte daher die anderen Werke von Brown bevorzugen.
Pedro - 26.06.2009, 19:11
Leider nicht mit Illuminati und Sakrileg zu vergleichen
Meteor kann es leider nicht mit den oben genannten Büchern aufnehmen. Man merkt deutlich, dass die Thematik an die sich Dan Brown in diesem Buch wagt, nicht wirklich sein Genre sind. Ich freue mich aber schon auf sein neuestes Buch, dass wird mit Sicheheit wieder Spitze.
Tilman Schneider - 28.06.2008, 15:16
mit Längen
Sakrileg und Illuminati sind sicherlich keine hohe Literatur, aber Spannungsthriller mit gutem Niveau und ungeheurer Action. Meteor dagegen ist sehr lange, langatmig und manchmal sogar richtig langweilig. Die Story über amerikanischen Wahlkampf und die Hintergründe ist eigentlich spannend, aber Dan Brown kann den Spannungsbogen nicht immer halten und rutscht in völligen Durchschnitt ab.
Book Lover - 05.12.2006, 17:31
Is there life in space?
In Dan Brown¿s novel Deception, a group of civilian scientists handpicked by President Zach Herney are sent to verify a discovery made by NASA which seems to confirm this assumption. Unfortunately, a series of accidents makes it difficult for them to get the information they collect out to the public, and apparently someone at the highest levels of government seems to want them dead. Intriguingly, one of the civilians working for the President is the daughter of his greatest rival in the upcoming election, a man who made it his mission to discredit Zach Herney and his trust in NASA. Departing from his usual haunts of novels relating to history, cryptology and religion, Brown tackles a subject that is bound to fascinate a lot of readers: how do you know which politicians to trust or what information to believe, and how far will power-hungry people go to protect their ambition? An entertaining book with enough action to keep the reader sitting on the couch until long after bedtime.
Klaus Rössler - 15.11.2006, 13:57
Fesselnder Machtkampf
Das Buch "Meteor" von Dan Brown, ähnelt im Stil sehr den zwei Bestsellern, "Illuminati" und "Sakrileg." In diesem Thriller ist jedoch nicht die Kirche Bestandteil der Handlung und auch der Hauptcharakter wechselt. Wir befinden uns in der heißen Wahlkampfphase um die Präsidentschaft der USA. Wie üblich wird hier von allen Seiten nicht zimperlich mit der Gegenseite umgegangen und alles gleicht einer Schlammschlacht. Heißester Aufhänger bei dieser Wahl ist die Rolle der NASA. Jährlich verschlingt diese Ur-Amerikanische Institution monströse Summen des Haushaltetats, größere Erfolge liegen jedoch schon lange zurück. Der Präsident, ein Fürsprecher der NASA und sein Gegenkandidat Senator Sexton, liefern sich um dieses Thema hitzige Diskussionen, bei der Sexton es scheint zu gelingen, die Gunst der Wähler auf sich zu ziehen. Da geschieht eine unglaubliche Entdeckung und das Blatt scheint sich zu wenden. In der Antarktis wird von der NASA ein Meteorit mit vermeintlichen Spuren von außerirdischem Leben gefunden. Zur Verifizierung dieses Meteorits, beauftragt der Präsident, die Mitarbeiterin des Gehiemdienstes, Rachel Sexton und auch gleichzeitig Tochter von Senator Sexton, mit der Leitung eines Expertenteams aus verschiedenen Bereichen, die Echtheit des Meteoriten festzustellen, bevor dieser der Weltöffentlichkeit präsentiert wird. Von nun an beginnt eine rasante Entwicklung mit vielen unerwarteten Ereignissen, denn irgendetwas, das fällt Rachel Sexton schon nach kurzer Zeit an der Fundstelle auf, stimmt mit diesem Meteoriten nicht. Er birgt ein Geheimnis, das Unbekannte mit allen Mitteln bewahren wollen und diese schrecken auch vor Mord nicht zurück. Eine hoschspannende Suche nach der Wahrheit beginnt. Wie auch schon "Sakrileg" und "Illuminati", begeistert der Thriller durch das ungeheuere Tempo der Ereignisse. Mit vielen Wissenschaftlichen Verküpfungen und Informationen, wird der Leser ein Teil des Expertenteams und beginnt die Suche nach der Wahrheit und den Hintergründen. Wie auch schon in den anderen zwei Büchern, so bilden auch hier Morde und Liebe einen Teil der Spannung. Es bleibt nicht viel zu sagen, außer dass auch dieses Buch einschlägt wie ein Meteor. Der rasante Schreibstil fesselt den Leser unweigerlich an das Buch und verblüfft mit zahlreichen unerwarteten Erkenntnissen.
Michael Kleerbaum - 08.05.2005, 13:47
Spannend gemacht, aber leider nicht im Stil von "Illuminati"
Mit viel Spannung und Erwartung habe ich den neuen Roman in die Hand genommen. Vielleicht mit zuviel Erwartung, denn an seinen Vorgänger "Illuminati" kommt "Meteor" nicht heran. Trotzdem ist es dem Autor gelungen über den ganzen Roman hinweg einen sehr guten Spannungsbogen aufzubauen und den Leser bis zuletzt auf falsche Fährten zu führen. Leider fehlt der Geschichte aber die Atmosphäre, die in "Illuminati" quasi ständig fühlbar gewesen ist. Und wie in "Illuminati" hat Dan Brown auch in diesem Buch wieder zu tief in die Kiste der Phantastik gegriffen. Einige Umstände und Techniken hätte er auch getrost durch Pendants der realen Welt ersetzen können. Aber nun gut, es ist halt eine fiktive Geschichte und ist wirklich kein Grund, dieses Buch nicht zu kaufen. Spannend ist es allemal.
Frank Streibhardt - 08.02.2005, 22:35
Leider nur Durchschnitt
Für mich ist dieser Thriller nichts anderes als "Illuminati" von Dan Brown mit einem anderen Thema. Gute Idee, durchdachte Handlung, interessante Charaktere, er vermittelt Wissen. Aber alles viel zu umfangreich und in die Länge gezogen, was bewirkt, dass Langeweile aufkommt. Das Ganze 50 % kürzer wäre 50 % besser. Deshalb nur Durchschnitt!
B.F. 14jähriger Schüler - 04.02.2005, 17:48
Wer dieses Buch nicht liest ist selbst schuld!!!
Es gibt nicht viel zu sagen, denn wer diesem Buch seine Zuneigung schenkt, dem bleibt der Atem weg. Der spannende Thriller kann zu so mancher hitzigen und angeregten Auseinandersetzung oder eher Diskussion führen. Viel SPASS beim LESEN!!!
N.D. - 26.12.2003, 16:58
Informativ aber Vorraussehbar
Der Autor schreibt spannend und gewährt interesannte Einblicke in den amerikanischen Wahlkampf. Außerdem erfährt der Leser viel wissenswertes über Meteoriten, die Arktis und die Suche nach außerirdischem Leben. Leider ist die Handlung nach der ersten Hälfte vorrausehbar, besonders wenn man bereits "Illuminati" (Bestseller vom selben Autor) kennt. Denn "Meteor" liegt das gleiche Muster in vereinfachter Form zu Grunde: Irgendwann stößt die Hauptfigur auf eine große Verschwörung, hinter der ein unbekannter "Bösewicht" steckt. Es gibt einige Verdächtige, der wahre Übeltäter ist dann aber doch der, von dem es am Wenigsten erwartet wird. Alles in allem immerhin kurzweilige und informative, aber lineare Unterhaltung.