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Unternehmenskooperation für kleine und mittelständische Unternehmen


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April 2003

Beschreibung

Beschreibung

Das Ziel eines Unternehmens ist es, im Wettbewerbbestehen zu konnen. ¿ In zahlreichenForschungs-undIndustrieprojektenhabenwirunsdabeimitdem Thema beschaftigt, ¿ wie durch eine kooperatives Verhalten von Unternehmen die Wettbewerbsffahigk ¿ eit verbessert werden kann. Es hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass das Konzept der Unternehmenskooperation an Bed- tunggewonnen hat und auchdurchaus bei potenziellen oder realen Konk- renten erfolgreich umgesetzt werden kann. Ein zentraler Aspekt ist in diesem Zusammenhang, dass die beteiligten Unternehmen ffur sich einen Vorteil aus ¿ der Kooperation ziehen konnen, ohne dem anderen Unternehmen dabei einen ¿ Schaden zuzufugen. Allerdings treten neben diesem o?ensichtlichen Kriteri- ¿ um zum Aufbau einer Unternehmenskooperation hau?g Fragestellungen auf, ¿ die von den beteiligten Personen nichtaus dem Bauchheraus entschieden werden konnen. Beispielsweise ist die Frage, ob und wie das Kooperations- ¿ vorhaben durch einen Vertrag schriftlich ?xiert werden soll, ffur viele Akteure ¿ nichtzubeantworten. AufderanderenSeitewirddasweiteFeldderzwisch- betrieblichen Kooperation in unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen mit unterschiedlichen Begri?en schon seit langerem ¿ diskutiert, so dass eine Reihe von L¿ osungsansatzen ¿ zu spezi?schen Fragestellungen vorhanden sind. - ter dem Begri? der Unternehmenskooperation werden im Allgemeinen z. T. sehr unterschiedliche Auspragungen ¿ der zwischenbetrieblichen Zusammen- beit zusammengefasst. Daher gibt es keine Methode, die sich gleichermaßen fur ¿ alle Formen der zwischenbetrieblichen Kooperation eignet. Die einzelnen Ansatze ¿ kommen dementsprechend bis dato nur vereinzelt zur Anwendung.

Inhaltsverzeichnis

1. Problemfeld Kooperation.- 2. PhaseninKooperationsprozessen.- 2.1 Initiierung.- 2.2 Formierung.- 2.3 Durchführung.- 2.4 Beendigung.- 2.5 Phasenübergreifende Aspekte.- 3. Analyse der Unternehmenspotenziale.- 3.1 Analyse des Ist-Zustandes.- 3.1.1 Analyse der Wertkette.- 3.1.2 Funktionsorientierter Ansatz.- 3.2 Ermittlung der Stärken und Schwächen.- 3.2.1 Interne Vergleiche.- 3.2.2 Externe Vergleiche mit dem Unternehmensumfeld.- 3.3 Visualisierung der Stärken und Schwächen.- 3.3.1 Stärken-Schwächen Profil.- 3.3.2 Stärken und Schwächen innerhalb einer Funktions-Ressourcen Matrix.- 3.3.3 Stärken und Schwächen innerhalb der Wertkette.- 3.4 Identifikation der strategischen Handlungsfelder.- 4. Ableiten von Kooperationsfeldern.- 4.1 Transaktionskostentheorie.- 4.1.1 Anwendung der Transaktionskostentheorie.- 4.1.2 Beispiel.- 4.2 Ressourcenanalyse.- 4.2.1 Visualisierung der Ressourcen.- 4.2.2 Auswertung der Ressourcenanalyse.- 4.3 Principal-Agent Theorie.- 4.3.1 Anwendung der Principal-Agent Theorie.- 4.3.2 Beispiel.- 4.4 Analyse der Zukunft - Die Szenario-Technik..- 4.4.1 Anwendung der Szenario-Technik.- 4.4.2 Beispiel.- 4.5 Auswählen von Kooperationsprojekten - Die Nutzwertanalyse.- 4.5.1 Prämissen der Nutzwertanalyse.- 4.5.2 Anwendung der Nutzwertanalyse.- 5. Definition des Kooperationsvorhabens.- 5.1 Property-Rights Theorie.- 5.1.1 Externe Effekte und Transaktionskosten.- 5.1.2 Anwendung der Property-Rights Theorie.- 5.2 Win-Win Beziehung.- 5.3 Ergebnisdokumentation - Beschreibung potenzieller Kooperationsprojekte.- 5.3.1 Vorhabensbeschreibung.- 5.3.2 Kooperationsentscheidung.- 6. Eignung von Kooperationspartnern.- 6.1 Anforderungsprofil potenzieller Partner beschreiben.- 6.1.1 Musskriterien.- 6.1.2 Wunschkriterien.- 6.1.3 Wettbewerbsrechtliche Beschränkungen.- 6.1.4 Erstellung des Anforderungsprofils.- 6.2 Informationen über potenzielle Partner erheben.- 6.2.1 Überprüfung bereits bestehender Geschäftsbeziehungen.- 6.2.2 Nutzung von Kooperationsbörsen.- 6.2.3 Nutzung von Datenbanken.- 6.2.4 Internetrecherche.- 6.2.5 Vermittlung durch Dritte.- 6.2.6 Nutzung öffentlicher oder privater Veranstaltungen.- 6.3 Kooperationspartner auswählen.- 6.3.1 Vorauswahl anhand Musskriterien treffen.- 6.3.2 Weitere Einschränkung der Unternehmensauswahl.- 6.3.3 Ausprägungen der Wunschkriterien.- 6.3.4 Erstellung einer Rangliste.- 7. Ausgestaltung des Kooperationsprojektes.- 7.1 Kontaktaufnahme zum Kooperationspartner.- 7.2 Kooperationsverhandlungen.- 7.2.1 Aufbauorganisation von Kooperationsverhandlungen.- 7.2.2 Ablauforganisation von Kooperationsverhandlungen.- 7.2.3 Durchführung von Verhandlungen.- 7.3 Kooperationsvertrag.- 7.3.1 Gesellschaftsformen.- 7.3.2 Inhalte eines Kooperationsvertrages.- 8. Unternehmenskooperation als Projekt.- 8.1 Sachebene.- 8.2 Methodenebene.- 8.2.1 Aufbauorganisation.- 8.2.2 Ablauforganisation.- 8.2.3 Kommunikation.- 8.3 Personenebene.- 8.3.1 Auswahl von Mitarbeitern.- 8.3.2 Qualifizierung der Mitarbeiter.- 8.4 Durchführung des Kooperationsprojektes.- 9. Beendigung der Kooperation.- 9.1 Ursachen der Beendigung.- 9.2 Strategien zur Beendigung einer Unternehmenskooperation.- 9.2.1 Aufteilung gemeinsamer Ressourcen.- 9.2.2 Innerbetriebliche Beendigung.- 10. übergreifende Modelle, Methoden und Ansätze.- 10.1 Paarweiser Vergleich.- 10.1.1 Anwendung des Paarweisen Vergleichs.- 10.1.2 Unvollständige Paarvergleiche.- 10.2 Spieltheorie.- 10.2.1 Theoretische Grundlagen.- 10.2.2 Anwendung der Spieltheorie.- 10.3 Visualisierung nicht vollständig bestimmter Tätigkeitsabläufe.- 10.3.1 Die Modellierungssprache.- 10.3.2 Die Erstellung des Modells.- 10.4 Gestaltung von Kooperationsteams.- 10.4.1 Kriterien zur Beschreibung der Teamarbeit.- 10.4.2 Reifegrad von Teams.- 10.4.3 Teamentwicklung.- 10.4.4 Teamdesign.- 11. Zusammenfassung und Ausblick.- A. Gesellschaftsformen.- A.1 GbR - Gesellschaft bürgerlichen Rechts.- A.2 Offene Handelsgesellschaft.- A.3 KG - Kommanditgesellschaft.- A.4 GmbH - Gesellschaft mit beschränkter Haftung..- A.5 AG - Aktiengesellschaft.- B. Identifikation von Persönlichkeitsausprägungen.- B.1 Hinweise zur Auswertung.- C. Glossar.

Innenansichten

EAN: 9783540434283
ISBN: 3540434283
Untertitel: Lösungen für die Praxis. 2003. Auflage. Book.
Verlag: Springer
Erscheinungsdatum: April 2003
Seitenanzahl: 304 Seiten
Format: gebunden
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