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Die sieben Schwestern


€ 19,99
 
gebunden
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März 2015

Beschreibung

Beschreibung

Der erste Roman einer faszinierenden Reihe um die "Sieben Schwestern".Maia ist die älteste von sechs Schwestern, die alle von ihrem Vater adoptiert wurden, als sie sehr klein waren. Sie lebt als Einzige noch auf dem herrschaftlichen Anwesen ihres Vaters am Genfer See, denn anders als ihre Schwestern, die es drängte, draußen in der Welt ein ganz neues Leben als Erwachsene zu beginnen, fand die eher schüchterne Maia nicht den Mut, ihre vertraute Umgebung zu verlassen. Doch das ändert sich, als ihr Vater überraschend stirbt und ihr einen Umschlag hinterlässt - und sie plötzlich den Schlüssel zu ihrer bisher unbekannten Vorgeschichte in Händen hält: Sie wurde in Rio de Janeiro in einer alten Villa geboren, deren Adresse noch heute existiert. Maia fasst den Entschluss, nach Rio zu fliegen, und an der Seite von Floriano Quintelas, eines befreundeten Schriftstellers, beginnt sie, das Rätsel ihrer Herkunft zu ergründen. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte in der Vergangenheit ihrer Familie, und sie taucht ein in das mondäne Paris der Jahrhundertwende, wo einst eine schöne junge Frau aus Rio einem französischen Bildhauer begegnete. Und erst jetzt fängt Maia an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet ...

Portrait

Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben - und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrer Familie in Norfolk im Osten Englands und in ihrem Haus in der Provence.

Pressestimmen

"Die Riley kann es einfach...Bestseller-Garantie." BILD
EAN: 9783442313945
ISBN: 3442313945
Untertitel: Originaltitel: The Seven Sisters 1 - Maia.
Verlag: Goldmann Verlag
Erscheinungsdatum: März 2015
Seitenanzahl: 576 Seiten
Übersetzer/Sprecher: Übersetzt von Sonja Hauser
Format: gebunden

Durchschnittliche Kundenbewertung

Kundenbewertungen

Kleeblatt - 11.04.2015, 08:32
Eine mitreißende Entführung in die Vergangenheit
Maia ist von 6 Schwestern die Älteste. Alle wurden von Pa Salt aus der ganzen Welt adoptiert. Er benannte sie nach den sichtbaren Sternen der Plejaden, einem Sternenhaufen im Sternbild des Stieres. Man nennt sie auch das Siebengestirn oder auch im Volksmund Die sieben Schwestern . Die Namen für die 7 Schwestern standen schon fest, bevor die Adoptionen vonstatten ging, aber zu einer 7. Schwester kam es nie, es blieben 6. Maia blieb, im Gegensatz zu ihren Schwestern, zu Hause bei ihrem Adoptivvater. Sie übersetzte Bücher vom russischen und portugiesischen ins französische, was ihre Muttersprache ist. Umso geschockter ist sie, als sie während eines Kurzurlaubes erfahren muss, dass ihr geliebter Vater urplötzlich verstorben ist. Es bricht nicht nur für sie eine Welt zusammen. Ihr Vater hinterließ jeder Schwester einen Umschlag mit Hinweisen nach ihrer Herkunft. Erstaunt muss Maia erfahren, dass ihre Wurzeln in Rio de Janeiro liegen. Kurz entschlossen macht sie sich auf den Weg und versucht mehr zu erfahren über sich und die Vorfahren ... Maia d'Apliese fasst allen Mut zusammen, den sie aufbringen kann und fliegt nach Rio de Janeiro, denn nach dort gibt es einen Hinweis von Pa Salt. Eine Adresse, unter der ihre Urgroßmutter Izabela Bonafacio gelebt hatte und die auch heute noch existiert. Dort wird sie aber schnöde abgewiesen von einer Frau, die offensichtlich ihre Großmutter ist. Unterstützung erfährt Maia von einem Schriftsteller, dessen Buch sie übersetzt hatte und den sie dort kennenlernte. Ihn fasziniert die Geschichte und so machen sich beide daran, die Wahrheit, die da irgendwo stecken muss, zu finden. Die Wahrheit führt sie 80 Jahre in die Vergangenheit. Zurück in die Zeit, in der die Christusstatue von Rio de Janeiro am Entstehen war. Neben einer Liebesgeschichte ist der Leser auch hautnah an der Entstehung der 30 m hohen Christusstatue dabei. Während der Entwurf der Statue von einem brasilianischen Ingenieur stammte, wurden Kopf und Hände in Frankreich gefertigt und nach Brasilien verschifft. In dieser Zeit und eng verbunden mit dem Bau der Statue lebte Izabela, deren Leben und Geschichte Maia aufräufelt. Maia lernt nicht nur ihre eigene Herkunft kennen, sondern sie lernt auch über sich selbst, erkennt, wer sie ist. Lucinda Riley ist es wieder einmal gelungen, mich in ihren Bann zu ziehen. Mit diesem Band beginnt sie eine Reihe von 7 Romanen, die sich um die Schwestern drehen. Ihr ist es gelungen, gekonnt die Vergangenheit mit der Gegenwart zu verbinden. Durch ihre hervorragende Recherche fühlt man sich als Leser mittendrin in einem Geschehen, das 80 Jahre zurückliegt. Man taucht ebenso ein in das vergangene Rio de Janeiro wie auch in das Paris vergangener Zeiten. Es erlebt eine Geschichte, die einen nicht loslässt. Über Pa Salt habe ich mir so meine eigenen Gedanken gemacht, wie auch über einen gesprochenen Satz im Buch, der mich nicht mehr losgelassen hat. Ich denke, dass dieser Satz irgendwie mit dem Vater in Verbindung zu bringen ist und lass mich diesbezüglich überraschen, ob da noch was in die Richtung in den Folgebänden kommt. Für mich war es ein absolutes Leseerlebnis, mit Maia ihre Vergangenheit zu erforschen und ihr dabei zusehen zu können, wie sie selbst aus ihrem tiefen Loch wieder heraus und zu sich selbst findet. Lucinda Riley ist inzwischen mit zu einer meiner Lieblingsautorinnen avanciert und ich kann es nicht erwarten, den 2. Teil in Händen zu halten. Ich spreche eine klare Leseempfehlung aus.
Vorleser - 07.04.2015, 19:31
Spannende Ahnenforschung mit exotischem Flair
Der Goldmann Verlag stellte netterweise einige Exemplare für eine Leserunde (mit anschließender Rezension) zur Verfügung. Ich war eine der Glücklichen, die dieses wunderschöne Buch erhielten. Die Ausführung ist sehr schön, angefangen beim Cover bis hin zum Lesebändchen. Zum Inhalt: Maia befindet sich gerade in London in Urlaub, als sie den Anruf erhält, dass ihr geliebter Adoptivvater plötzlich verstorben ist. Sie kontaktiert ihre fünf Schwestern und macht sich umgehend auf den Weg in ihr Zuhause in der Schweiz, idyllisch gelegen am Genfer See. Dort angekommen erfährt sie, dass ihr Vater seiner Verfügung gemäß schon an seinem Todestag eine Seebestattung hatte. Als alle Schwestern (wie sie, Adoptivtöchter) beisammen sind, händigt der Anwalt des Vaters jeder einen Umschlag aus. In Maias Umschlag befinden sich ein paar Hinweise, und auf einer Skulptur, die ihr Vater hat machen lassen, befinden sich unter anderem Koordinaten für jede der Schwestern. Maias führen nach Rio de Janeiro. Sie ist zuerst unschlüssig, ob sie dem nachgehen soll, aber ein verflossener Liebhaber bringt sich unliebsam in Erinnerung, sodass sie spontan beschließt, nach Rio de Janeiro zu fliegen. Dort macht sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln. Meine Meinung: Das Buch ist sehr schön geschrieben. Es hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Maias Erlebnisse im Rio der Gegenwart sind sehr lebendig beschrieben, aber wir tauchen mit ihr auch in die Vergangenheit ein, in eine Zeit, in der junge Frauen kaum Rechte hatten und sich in Allem ihren Vätern oder Ehemännern fügen mussten. Stück für Stück deckt Maia ihre Herkunft auf. Unterstützt wird sie dabei von dem Schriftsteller und Historiker Floriano, dessen ersten Roman sie ins Französische übersetzt hatte. Apropos Übersetzungen: mir wird entschieden zuviel geschmunzelt. Gefühlt taucht dieses Wort in jedem dritten Satz auf, hauptsächlich in den Abschnitten, die in der Vergangenheit spielen. Ich frage mich, welches Wort/welche Wörter wohl im englischen Original verwendet wurde/n. Aber das nur am Rande. Nach und nach konfrontiert Maia ihre eigenen Ängste, Schuldgefühle und ihre Vergangenheit. Das Buch ist kein Krimi und kein Sensationsroman, aber es ist sehr spannend, und nicht alle Rätsel werden aufgelöst. Ich habe da so ein paar Theorien in Bezug auf Pa Salt und kann es kaum erwarten, dass der nächste Band erscheint. Trotzdem kann man diesen Band als in sich abgeschlossen betrachten, wenngleich es Hinweise gibt, dass da noch viel mehr zu enthüllen ist. Es ist eine faszinierende Familien- und Selbstfindungsgeschichte mit Geheimnissen die Lust machen auf Mehr. Sehr empfehlenswert.
Janine2610 - 28.03.2015, 23:21
Lass dich nie von der Angst leiten
Mit Die sieben Schwestern habe ich nun insgesamt drei Bücher von Lucinda Riley gelesen. Der Engelsbaum fand ich ja schon gut, Das Orchideenhaus davor noch viel besser und das Exemplar jetzt hier ... hat mich wirklich, wirklich, wirklich begeistert. Ich verehre die Autorin regelrecht für ihre Gabe, so berührende und gleichzeitig fesselnde Geschichten schreiben zu können. Das Geschehen beginnt mit einer Schreckensnachricht für die Schwestern: ihr geliebter Adoptivvater Pa Salt ist gestorben. Aber dieser Mann steckt voller Geheimnisse, so hat er einer jeden Tochter einen persönlichen Brief geschrieben. Maia ist die Älteste und ihr ist auch dieser erste Band der beginnenden, 7-teiligen Reihe gewidmet. Sie ist es, die ihren Brief als erstes öffnet und die wir ein Stückchen auf dem Weg durchs Buch begleiten dürfen. In diesem Brief hinterlässt ihr ihr Vater Informationen, die ihr die Möglichkeit geben, etwas über ihre Herkunft zu erfahren. Auch der Satz Lass dich niemals von der Angst leiten. , der zu Maia wie die Faust aufs Auge passt, hat Pa Salt ihr zukommen lassen und hilft ihr nun, sich auf die Suche nach ihrer leiblichen Familie zu machen. Ihr Weg führt sie nach Brasilien, nach Rio de Janeiro ... Und was Maia da alles ausgräbt, hauptsächlich über ihre Urgroßmutter Izabela, das war sooo schön und wundertraurig und berührend zu lesen, aber teilweise auch verblüffend, erfreulich und ja, auch zum Zornigwerden. ;) - Also beim Lesen dieses Buches durchlebt man eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die es in sich hat. Wir reisen nach Rio und nach Paris, in die Jahre 1927-1929. Die Autorin gibt uns hier geschickte und interessante Einblicke zur Entstehung des Cristo, lässt uns Teil einer unfassbaren Liebesgeschichte werden und entführt uns somit auch in eine Welt voller Herzschmerz und Trauer. Ich bin immer wieder aufs Neue ganz fasziniert davon, dass ich von Familiengeheimnissen so gebannt bin. Die Enthüllungen sind natürlich das Beste an der ganzen Sache: habe ich was Neues herausgefunden, war ich jedes Mal ganz entzückt davon. ;-) Also ein Buch zum Träumen und Fallenlassen. Eines, das man gerne so lange wie möglich auskosten möchte, weil es so wunderschön ist. Eine unbedingte Leseempfehlung gibt es von mir dafür. Ich kann es kaum erwarten, den zweiten Band zu lesen!
Conny S. - 23.03.2015, 21:12
schöne Geschichte
Der Roman "Die sieben Schwestern" von Lucinda Riley hat mich sehr gefesselt, ich konnte das Buch nur schweren Herzens aus der Hand legen. Es enthält Spannung und natürlich jede Menge Liebe. Der Schreibstil der Autorin macht es zu einem sehr schönen Buch, dass ich gerne weiterempfehle. In der Geschichte geht es um Maia, die Älteste von 6 Schwestern, die alle von Pa Salt adoptiert wurden. Der Titel bezieht sich auf das Sternenbild der sieben Schwestern, nachdem die Adoptivtöchter benannt wurden. Nach dem Tod ihres Vaters erfährt Maia etwas über Ihre Herkunft und begibt sich auf die Suche nach dieser. So landet sie in Rio de Janeiro und erhält dort auf der Suche nach ihrer Familie und ihrer Vergangenheit Hilfe von Floriano, einem Autor dessen Buch sie ins Französische übersetzt hat. Parallel wird auch die Geschichte von Maia"s Urgroßmutter Izabela erzählt. Diese spielt in den Jahren 1928/1929 und bindet auch die Entstehung der berühmten Christo-Statue mit ein. Ich freue mich auch schon sehr auf die Geschichte der anderen Schwestern und hoffe, dass diese Bücher auch so schön sind. "