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Der letzte in der Schlange - Special Edition


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gebunden
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Juni 2003

Beschreibung

Beschreibung

Günther, Martin und Volker haben sich jeweils unterschiedlich bequem in ihrer Erfolglosigkeit eingerichtet. Sie sind typische Vertreter einer Generation, der ein Motto gemein ist: "Ich würde ja gerne...aber man läßt mich nicht!"Ein Raub könnte all ihre Probleme auf einen Schlag lösen. Doch immer gibt es noch irgendwas, das dringend vorher erledigt werden muß.

Portrait

Philip Körting (geboren 1974)ist Absolvent der Bayerischen Akademie für Fernsehen. Er hatte bereits als Produktionsassistent bei "Eine schrecklich nette Familie" in Los Angeles und als "fester freier" Redakteur in der RTL- Programmentwicklung gearbeitet, ehe er beschloß, Autor zu werden. Eigentlich wollte er jahrelang nur diesen Roman schreiben, doch stets kam ihm etwas dazwischen. So wurde er sehr erfolgreich darin, Serien zu entwickeln, die niemals in Produktion gingen.
EAN: 9783833006357
ISBN: 3833006358
Untertitel: HC gerader Rücken mit Schutzumschlag.
Verlag: Books on Demand
Erscheinungsdatum: Juni 2003
Seitenanzahl: 128 Seiten
Format: gebunden

Durchschnittliche Kundenbewertung

Kundenbewertungen

Ein Leser aus Frankfurt - 20.12.2003, 18:41
Äußerst unterhaltsam !
Wer anfängt, diese tragikomische - vor allem komische ! - Geschichte zu lesen, den lässt sie bis zum Ende nicht wieder los. Mit dem scharfen Beobachtungsblick des Autors und seiner bissig-pointierten Beschreibungsgabe nimmt man an dem tristen Leben der Protagonisten teil, deren banale Hoffnungen sich auf ebenso banale Weise im Alltag zerschlagen, bis sich die Chance auf einen furiosen Befreiungsschlag bietet. Aber diese Chance will ersteinmal ergriffen sein... Eine Situation, in der sich wohl viele wiedererkennen werden, die auf die 30 zugehen. Diese unsere Generation ist ja in jüngster Vergangenheit von verschiedenster Seite unter die Lupe genommen worden. Nie aber ging man so amüsant wie hart mit ihr ins Gericht, und gab ihr doch gleichzeitig soviel Ansporn zum Handeln. Dabei will uns der Autor seine Wahrheit nicht mit dem Holzhammer servieren, sondern uns zu ihr verführen, was ihm auch vortrefflich gelingt.