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Heinz Isler Schalen


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kartoniert
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März 2002

Beschreibung

Kurzbeschreibung

Als Bauingenieur hat sich Heinz Isler früh freigemacht von den Fesseln der reinen Mathematik. Die Natur kennt diese Fesseln nicht und baut nach anderen Gesetzen z.B. die tausendfältigen Schalen mit einem Minimum an Material und Volumen.
Auf der Suche nach Lösungen für neue Formen führte Isler zahlreiche unkonventionelle Experimente durch. So zeigte ihm ein mit Daunen gefülltes Kopfkissen einen Weg, Buckelschalen ingenieurmässig bearbeiten zu können. Gewebe und Membranen führten zu neuen Hängeformen, und im Winter wurde sein Garten zum Experimentierfeld für Eisversuche an allerlei Objekten.
Die vorliegende Publikation gibt Einblick in das aussergewöhnliche Schaffen des Schweizer Ingenieurs, dessen markante Bauten seit Anfang der 50er Jahre an zahlreichen Orten im In- und Ausland zu sehen sind. Das Buch stützt sich auf Material zu einer Ausstellung, die Mitte der 80er Jahre von der Uni Stuttgart erarbeitet und im In- und Ausland gezeigt wurde. 1995 übernahm die Gesellschaft für Ingenieurbaukunst diese Ausstellung.

Portrait

Als Bauingenieur hat sich Heinz Isler früh freigemacht von den Fesseln der reinen Mathematik. Die Natur kennt diese Fesseln nicht und baut nach anderen Gesetzen z.B. die tausendfältigen Schalen mit einem Minimum an Material und Volumen. Auf der Suche nach Lösungen für neue Formen führte Isler zahlreiche unkonventionelle Experimente durch. So zeigte ihm ein mit Daunen gefülltes Kopfkissen einen Weg, Buckelschalen ingenieurmässig bearbeiten zu können. Gewebe und Membranen führten zu neuen Hängeformen, und im Winter wurde sein Garten zum Experimentierfeld für Eisversuche an allerlei Objekten. Die vorliegende Publikation gibt Einblick in das aussergewöhnliche Schaffen des Schweizer Ingenieurs, dessen markante Bauten seit Anfang der 50er Jahre an zahlreichen Orten im In- und Ausland zu sehen sind. Das Buch stützt sich auf Material zu einer Ausstellung, die Mitte der 80er Jahre von der Uni Stuttgart erarbeitet und im In- und Ausland gezeigt wurde. 1995 übernahm die Gesellschaft für Ingenieurbaukunst diese Ausstellung.

Vorwort

"Die an der Universität Stuttgart konzipierte und dort 1986 erstmals gezeigte Ausstellung Heinz Isler Schalen wurde 1993 nach einer Wanderschaft über 22 weitere Stationen an der ETH Hönggerberg in Zürich ausgestellt. 1994 diente sie als Eröffnungsausstellung des Museums für Ingenieurbaukunst in dem wiederaufgebauten, ehemals grössten Hänggiturm der Schweiz, in Ennenda im Kanton Glarus. 1995 konnte sie von der Betreiberin des Museums, der neugegründeten Gesellschaft für Ingenieurbaukunst, übernommen werden.
Islers Werk fasziniert und inspiriert. In ihm sind schöpferische Phantasie, präzises Handwerk und scharfer Verstand zu einzigartiger Ingenieurkunst verbunden. Möge es weiterhin Studierende und Fachleute anregen und zu vergleichbaren Taten anspornen."
(aus dem Vorwort von Peter Marti)
EAN: 9783728127921
ISBN: 3728127922
Untertitel: Katalog zur Ausstellung. 3. , erg. Auflage. Zahlreiche Fotos und Abb.
Verlag: Vdf Hochschulverlag AG
Erscheinungsdatum: März 2002
Seitenanzahl: 111 Seiten
Format: kartoniert
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