EBOOK

Himmelsfelsen


€ 11,90
 
kartoniert
Sofort lieferbar
Februar 2004

Beschreibung

Beschreibung

Der Himmelsfelsen hoch über Eybach: Eines Morgens tönt ein grausamer Schrei durch den friedlichen Ort und nichts ist mehr so, wie es einmal war. Ein Mann ist vom Felsen gestürzt. Selbstmord oder Mord? Wer könnte Interesse am Tod des Ulmer Diskothekenbesitzers haben? Seine zwielichtigen Geschäftspartner oder gar eine eifersüchtige Frau? Und weshalb muss der Bruder des Toten, eine stadtbekannte Persönlichkeit, noch mit einem weiteren Todesfall fertig werden? Fragen über Fragen - und ein verzwickter Fall für den sympathischen Hauptkommissar Häberle und sein Team.

Portrait

Manfred Bomm, 1951 geboren, lebt in Geislingen an der Steige, einer Kleinstadt zwischen Stuttgart und Ulm. Als Journalist war er lange Zeit mit Polizei und Justiz vertraut, weshalb seine Geschichten stets dicht an der Realität angesiedelt sind. Er möchte mit den Mitteln der Kriminalunterhaltung auch zum Nachdenken über aktuelle Themen anregen.
EAN: 9783899776126
ISBN: 3899776127
Verlag: Gmeiner Verlag
Erscheinungsdatum: Februar 2004
Seitenanzahl: 346 Seiten
Format: kartoniert

Durchschnittliche Kundenbewertung

Kundenbewertungen

katzenminze - 11.02.2014, 12:17
Lieblos und langweilig
Respekt an den Verlag, der sich getraut hat einen so schlechten Krimi zu veröffentlichen! Die Charaktere wirken platt und sind lieblos gestaltet. Niemand hat eine vernünfitge persönliche Geschichte, Ecken oder Kanten, die der Figur Tiefgang geben könnten. Ein Polizist tut sich nur dadurch hervor, dass er bei jeder Gelegenheit den gleichen dummen Spruch in den Mund gelegt bekommt. Das lässt ihn eher beschränkt wirken, als wie einen ehrgeizigen Ermittler. Frauen werden konsequent nur als kurzberockte Miezen dargestellt. Die verschiedenen Zeugen verhalten sich sehr ähnlich: Sie schwitzen und lügen grundlos. Das Wetter scheint dem Autor wichtig, obwohl es immer nur plakativ Stürmt oder brütend heiß ist und es nichts zur Sache tut. Dann ist die Story meist langweilig und zäh und gegen Ende wird es zudem unlogisch. Nein, dieses Werk zu lesen kann man sich getrost sparen!