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Kierkegaard


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Juli 2004

Beschreibung

Beschreibung

Dass Menschen in sich selbst keinen Grund für ihre Handlungen und Urteile finden können, dass man sie (pädagogisch) gerade auf diese Grundlosigkeit des eigenen Selbst aufmerksam machen müsse, was man aber wiederum über eine direkte Ansprache nicht kann: solche Positionen haben Sören Kierkegaard bisher zu einem in der Pädagogik systematisch vernachlässigten Autor gemacht. Grenzreflexionen pädagogischer Möglichkeiten sind jedoch möglicherweise das, was der 'aufklärerischen' Pädagogik fehlt.

Inhaltsverzeichnis

Einleitung: Warum Kierkegaard?.- 1. Der Abgrund der Freiheit.- 2. Die Grenzen von Reflexion und Bewusstsein.- 3. Selbstwahl des Nichtidentischen.- 3.1. Die ästhetische Lebensweise als Sackgasse?.- 3.2. Identitätssuche: Die Unentrinnbarkeit der Verzweiflung.- 3.3. Der grundlegende Sprung über die Grenzen des Begreifbaren.- 4. Die ,indirekte Mitteilung': Die Kommunikation des Nicht-Identischen..- 4.1. Die Unmöglichkeit der ,direkten Kommunikation'.- 4.2. Die ,indirekte Mitteilung': Das Hineintäuschen ins Wahre.- Literatur.

Portrait

Professor Dr. Alfred Schäfer lehrt am Institut für Pädagogik der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg.

Pressestimmen

"Mit Schäfers Buch ist die Kierkegaard-Rezeption in der Pädagogik auf hohem Niveau wieder aufgenommen und erweitert worden." www.klinkhardt.de, 01.08.2006
EAN: 9783531143156
ISBN: 3531143158
Untertitel: Eine Grenzbestimmung des Pädagogischen. 'Schriftenreihe der Kommission Bildungs- und Erziehungsphilosophie der DGfE'. 2004. Auflage. Book.
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Erscheinungsdatum: Juli 2004
Seitenanzahl: 132 Seiten
Format: kartoniert
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