EBOOK

Das Geisterhaus


€ 10,00
 
kartoniert
Sofort lieferbar
März 1989

Beschreibung

Beschreibung

»Ein Stück >Vom Winde verweht<«, erkannte die Frankfurter Allgemeine Zeitung, als sich der Welterfolg von Isabel Allendes erstem Roman abzeichnete. Und in der Tat ist die Wirkung dieser mitreißenden südamerikanischen Familiensaga nur mit jenem anderen unverwüstlichen Lesestoff zu vergleichen. Die Verfilmung des Romans mit Jeremy Irons, Meryl Streep, Glenn Close, Winona Ryder, Vanessa Redgrave, Armin Mueller-Stahl u.va. besiegelt nun mit einem großen Kinoereignis das außergewöhnliche Leseerlebnis. - Isabel Allendes Geschichte um das Haus Trueba ist einer jener Romane, zu denen man immer wieder zurückkehren kann.

Portrait

Isabel Allende, 1942 in Chile geboren, ging nach Pinochets Militärputsch 1973 ins Exil. Die Erinnerungen ihrer Familie, die untrennbar mit der Geschichte ihres Landes verwoben sind, verarbeitete sie in dem Weltbestseller Das Geisterhaus. Allende zählt zu den meistgelesenen Autorinnen weltweit, ihr gesamtes Werk erscheint auf Deutsch im Suhrkamp Verlag.

Pressestimmen

"Dieses kunstvolle Debüt von der Nichte Salvador Allendes ist eine Familiensaga von reichhaltiger Symbolik. In Europa ist es bereits ein absoluter Bestseller. Es ist fesselnde Geschichte und leidenschaftliches Zeitzeugnis zugleich ... Allendes unverwechselbare Stimme ist von großer Klarheit, Zugänglichkeit und Offenheit und zugleich von einem verschmitzten Charme." Publishers Weekly 11.07.2012
EAN: 9783518381762
ISBN: 3518381768
Untertitel: Roman. Originaltitel: La casa de los espiritus. 'suhrkamp taschenbücher Allgemeine Reihe'. Neuauflage.
Verlag: Suhrkamp Verlag AG
Erscheinungsdatum: März 1989
Seitenanzahl: 501 Seiten
Übersetzer/Sprecher: Übersetzt von Anneliese Botond
Format: kartoniert

Durchschnittliche Kundenbewertung

Kundenbewertungen

Anja Winkler-Trott - 12.06.2011, 12:25
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Ganz ihrem Stil entsprechend liest sich der Roman wie fließendes Wasser oder eine endlose Melodie. Die Charaktere sind nie normal , sondern leidenschaftlich beschrieben als entweder charismatisch, schwebend, alabasterfarbend, intuitiv, spiritistisch, geisterhaft oder cholerisch und brutal. Diese Attribute machen es dem Leser nicht leicht Sympathien oder Antipathien für diese zu aufzubauen. Entweder man hasst oder liebt diesen Stil. Nein, Bei uns ist die Verrücktheit auf alle verteilt, und es ist nicht genug übriggeblieben, dass auch wir unseren Verrückten haben. So waren ihre Gespräche mit Clara. Der Zusammenbruch der Demokratie durch den grausigen Militärputsch, bringt plötzlich soviel Historie in¿s Buch, dass sich der Leser plötzlich, nach der ganzen Mysterie, mit irdischen, realen Geschehnissen konfrontiert sieht. Isabel Allende weiß diese grausame Epoche geschickt in ihre Handlung zu verknüpfen und lässt ihre Figuren allesamt zu Spielbällen der neuen Situation werden.
dido - 24.03.2011, 21:25
etwas langatmige Familiengeschichte
Eine Familiensaga, die von einem patriarchischen Vater berichtet, der seine Tochter vergöttert und seinen Sohn nicht anerkennt. Eine sehr eigene Welt in der Macht, Gier und Geld eine wesentliche Rolle spielen. Die magischen und übernatürlichen Eingebungen von Clara sind dem Hausherren ein Dorn im Auge. Trotz Widrigkeiten und vielen Wendungen hält die Tochter zu ihrem Vater, auch als er ihre Liebe zerstört. Ein etwas langatmiger Film, der zu viele Nebensächlichkeiten schildert und stellenweise ermüdet.
Tilman Schneider - 01.03.2010, 20:07
gewaltiges Familienepos
Es wird ein gewaltiges Familienepos über drei Generationen geschildert. Im Mittelpunkt steht Clara mit ihren übernatürlichen Kräften und Fähigkeiten. Liebe, Hass und Tod prägen dieses grandios erzählte Familienepos von der wunderbaren und einzigartigen Isabel Allende.