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Die Falle


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gebunden
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September 2003

Beschreibung

Beschreibung

Herr Lemm hat beim Studentenwerk einen Weihnachtsmann bestellt. Dieser soll die Geschenke überreichen und seinen beiden Kindern kräftig ins Gewissen reden. Doch der falsche Heilige hat einen anderen Plan: Er lobt die Kinder für Ihre Unarten, droht den Eltern mit der Rute und lädt auch noch seine Freunde zum Whiskey ein. Die Falle schnappt zu!

Portrait

Robert Gernhardt, geb. am 13. Dezember 1937 in Reval (heute Tallinn/Estland), studierte Malerei und Germanistik in Stuttgart und Berlin. 1964 zog er nach Frankfurt am Main und trat in die Redaktion der satirischen Zeitschrift 'Pardon' ein. Hier erfand Robert Gernhardt zusammen mit F.K. Waechter und Fritz Weigle die Nonsense-Doppelseite 'Welt im Spiegel' (WimS). 1979 war er Mitbegründer der satirischen Monatsschrift 'Titanic'. Ab 1966 arbeitete Robert Gernhardt als freier Lyriker und Schriftsteller, Maler und Zeichner, Theoretiker und Kritiker. Robert Gernhardt wurde mit zahlreichen Preisen und Ehrungen ausgezeichnet, darunter mit dem Bertolt-Brecht-Preis (1998), dem e.o.plauen Preis (2002), dem Heinrich-Heine-Preis (2004) und dem Wilhelm-Busch-Preis (2006). Robert Gernhardt ist am 30. Juni 2006 in Frankfurt am Main gestorben.
EAN: 9783596157686
ISBN: 3596157684
Untertitel: Eine Weihnachtsgeschichte. Neuauflage.
Verlag: FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum: September 2003
Seitenanzahl: 64 Seiten
Format: gebunden

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Kundenbewertungen

kvel - 19.05.2013, 16:31
Expropriation der Expropriateure
Für mich war der Schlüsselsatz des Buches die Aussage "Enteignung der Enteigner bzw. Ausbeuter" ("Expropriation der Expropriateure", S. 59). Das Buch ist eine kleine Weihnachtsgeschichte für Erwachsene. Es ist ein sehr kurzes Buch mit einem gänzlich neuen und ungewöhnlichen Ansatz für Weihnachten. Inhalt: Ein vornehmlich reicher Geschäftsmann hat für seine Kinder einen Weihnachtsmann engagiert. Dieser verhält sich jedoch völlig anders als erwartet. Die Geschichte hat mich sehr belustigt und zum Nachdenken angeregt. Was will ein Leserherz mehr?!