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Von der Schnecke, die wissen wollte, wer ihr Haus geklaut hat


€ 12,95
 
Pappe
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März 2005

Beschreibung

Beschreibung

Es war einmal eine Schnecke, die hatte das schönste Schneckenhaus der Welt. Eines Tages hatte sie Lust auf ein Bad, schlüpfte aus ihrem Haus und versteckte es unter einem Blatt. Doch als sie zurückkam, war das schönste Schneckenhaus der Welt weg! Geklaut, gestohlen, entführt! Sofort machte sich die kleine Schnecke auf den Weg, den Dieb zu suchen. Doch kein Tier hatte das Haus der Schnecke gesehen.

Portrait

Barbara Veit arbeitete als freie Journalistin und Autorin, veröffentlichte zahlreiche Bücher über Umwelt, dritte Welt, Rassismus sowie Kinder- und Jugendbücher. Unter dem Pseudonym 'Felicitas Mayall' veröffentlichte sie Krimis. Am 22.7.2016 starb die Autorin im alter von 68 Jahren.
EAN: 9783219111675
ISBN: 321911167X
Untertitel: Empfohlen von 3 bis 5 Jahren. 21, 5 cm / 29, 9 cm / 0, 9 cm ( B/H/T ).
Verlag: Betz, Annette
Erscheinungsdatum: März 2005
Seitenanzahl: 32 Seiten
Format: Pappe

Durchschnittliche Kundenbewertung

Kundenbewertungen

Winfried Stanzick - 04.06.2009, 11:30
Wer dieses Buch mag, sollte auch den Klassiker von Erlbruchs Maulwurf haben
Das neue Bilderbuch von Barbara Veit erinnert nicht nur durch den Titel an Wolf Erlbruchs Bilderbuchklassiker "Vom Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat" aus dem Jahr 1989. Dieses Mal ist eine Schnecke der Held der Geschichte. Für ein kühles Bad in einem Tautropfen hat die kleine Schnecke ihr Haus abgelegt und unter einem Blatt versteckt. Als sie ihr Bad beendet hat und ihr Haus nicht sofort finden kann, regt sich der bekannte erste Verdacht: Jemand hat das Haus gestohlen!! Und so kriecht sie unbehaust durch die Natur, trifft eine Ameise, einen Vogel, eine Maus, ein Eichhörnchen, eine furchterregende Spinne, einen riesigen Hund und viele andere Tiere. Auf die Frage der kleinen Schnecke, ob die Tiere vielleicht ihr Haus geklaut haben, reagieren alle verständlicherweise erbost, erklären der Schnecke (dem kleinen Leser) aber dann genau und freundlich, was sie so tun und wie sie leben. Zum Schluss kommt sie an ihren Ausgangspunkt zurück und entdeckt beschämt, dass sie ihr Haus nur unter einem falschen Blatt gesucht und dann fälschlicherweise die anderen Tiere beschuldigt hatte. Wenn ich es richtig sehe, arbeitet Barbara Veit zum ersten Mal mit der Zeichnerin Anna Laura Cantone zusammen. Deren Bilder befremden beim ersten Anschauen aufgrund ihrer Abstraktheit, doch beim Wieder- und Wiederlesen (wie das bei Bilderbüchern so sein soll) gewinnen die gezeichneten Tiere ihre eigene Gestalt und ihr eigenes Wesen. Je länger man sie anschaut, desto mehr muss man über sie lachen, wie witzig und lustig sie ausschauen. Kindern, denen dieses Buch gefällt, sollte man auch den Klassiker von Erlbruchs Maulwurf schenken.
Anonym - 15.07.2008, 11:46
Schönes Bilderbuch, das an Erlbruchs Klassiker erinnert
Das neue Bilderbuch von Barbara Veit erinnert nicht nur durch den Titel an Wolf Erlbruchs Bilderbuchklassiker "Vom Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat" aus dem Jahr 1989. Dieses Mal ist eine Schnecke der Held der Geschichte. Für ein kühles Bad in einem Tautropfen hat die kleine Schnecke ihr Haus abgelegt und unter einem Blatt versteckt. Als sie ihr Bad beendet hat und ihr Haus nicht sofort finden kann, regt sich der bekannte erste Verdacht: Jemand hat das Haus gestohlen!! Und so kriecht sie unbehaust durch die Natur, trifft eine Ameise, einen Vogel, eine Maus, ein Eichhörnchen, eine furchterregende Spinne, einen riesigen Hund und viele andere Tiere. Auf die Frage der kleinen Schnecke, ob die Tiere vielleicht ihr Haus geklaut haben, reagieren alle verständlicherweise erbost, erklären der Schnecke (dem kleinen Leser) aber dann genau und freundlich, was sie so tun und wie sie leben. Zum Schluss kommt sie an ihren Ausgangspunkt zurück und entdeckt beschämt, dass sie ihr Haus nur unter einem falschen Blatt gesucht und dann fälschlicherweise die anderen Tiere beschuldigt hatte. Wenn ich es richtig sehe, arbeitet Barbara Veit zum ersten Mal mit der Zeichnerin Anna Laura Cantone zusammen. Deren Bilder befremden beim ersten Anschauen aufgrund ihrer Abstraktheit, doch beim Wieder- und Wiederlesen (wie das bei Bilderbüchern so sein soll) gewinnen die gezeichneten Tiere ihre eigene Gestalt und ihr eigenes Wesen. Je länger man sie anschaut, desto mehr muss man über sie lachen, wie witzig und lustig sie ausschauen. Kindern, denen dieses Buch gefällt, sollte man auch den Klassiker von Erlbruchs Maulwurf schenken.