EBOOK

Frühmorgens, halb fünf, Abteilung Fisch bis 6 Grad Oechsle


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gebunden
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Dezember 2004

Beschreibung

Beschreibung

Das Café Krass in den Tiefen des Internet. Barks, der Wirt dieser anarchischen Kneipe voller Strandgut aus den Weiten des Netzes, bemüht sich redlich, auf seinen skurrilen Einkaufsreisen zum Großmarkt nicht allzu sehr in der Realität zu stranden.Ob ihm das gelingt, können Sie an der Anzahl der Socken nachzählen, die Ihnen das Studium seiner unglaublichen Großmarktreisen auszieht...

Portrait

Geboren in der Mitte des vorigen Jahrhunderts in Heidelberg, im Kraichgau aufgewachsen und geblieben. Nichtakademiker teils aus Überzeugung, teils aus intellektueller Fügung... 1998 Preis der Regierungspräsidium für Mundartprosa. 2000 Gründung der Mundart-Akademie. 2004 Auszeichnung Literaturwettbewerb Akademie Ländlicher Raum BW. Satiren,Glossen, Prosatexte,Zeichnungen,Karikaturen.
EAN: 9783833422201
ISBN: 3833422203
Untertitel: Die unglaublichen Grossmarkt-Reisen des Herrn Barks. HC gerader Rücken kaschiert.
Verlag: Books on Demand
Erscheinungsdatum: Dezember 2004
Seitenanzahl: 76 Seiten
Format: gebunden

Durchschnittliche Kundenbewertung

Kundenbewertungen

H.E. - 02.03.2005, 18:26
skurile Sprachgewalt
Eigentlich keine Gewalt, eher circensisches Jonglieren mit Worten, Bildern und Assoziationen. Es braucht schon zärtlichen Respekt vor dem tiefgründig Banalen, um diese so skuril zusammenzufügen. Alltägliches, dem der Boden der Realität entzogen, das befreit wurde zu schalkhafter Irrationalität - hoffentlich gibt's bald mehr davon!
J.Th. - 29.01.2005, 09:53
Sackzement!
wer denn sonst könnte besser eine voreingenommene, subjektive Rezension schreiben als ich, Jehanna, niederländische Stammgästin von Cafe Krass, den Anarchobar wofür den (selber auch unglaublichen) Herrn Barks immer wieder in den Grossmarkt fährt? Das Buch ist vom Anfang bis zum Ende einfach unbeschreiblich. Klaus R. Zweydinger, alias Barks, versteht die Kunst auf unnachahmliche Weise seine Leser mit zu führen auf seine Reisen in die Großmarkt. Man entkommt nicht an dauerndes breitgrinsen während die Fantasie mit einem losgeht und hat das Gefühl mit Barks, Wirt von Cafe Krass, mit zu reisen und alles, sogar das unglaubliche, mit eigene Augen und Leib zu erfahren und erleben. DAS nenne ich Kunst und wünschse mich, fast süchtig, mehr davon. Wirklich ein "muss" für Liebhaber von skurrile Texte!