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Aufgewachsen in der DDR - Wir vom Jahrgang 1964 - Kindheit und Jugend


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gebunden
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März 2014

Beschreibung

Beschreibung

Aufgeregt und erwartungsvoll, so blickten wir damals in die Zukunft! Erinnern Sie sich mit uns an die ersten 18 Lebensjahre - an Ihre Kindheit und Jugend!Jahrgang 1964 - das war die Generation, die stets Gesellschaft hatte, gehörte sie doch zu den geburtenstärksten. Wir spielten Hixe auf den Straßen und lauschten im Radio der Sendung Butzemannhaus. Später hörten wir Led Zeppelin oder die Stones und trugen Jeans, die unsere Eltern 'Niethosen' nannten. Lassen Sie sich noch einmal berühren vom Reiz des Ferienlagers, der ersten Liebe, den Poesie-Alben, von unseren Mopeds und Klamotten. Es war eine 'urste' Zeit.

Portrait

Rainer Küster war 1989 Mitbegründer der ersten unabhängigen Tageszeitung "Weißenfelser Neue Presse", wo er auch als Redakteur gearbeitet hat. 1991 wechselte er als Redakteur zu einer Leipziger Tageszeitung im Deutschen Zeitungsverlag. 1994 gründete er schließlich eine eigene Werbeagentur. Seit 2008 ist er als freiberuflicher Journalist, Autor und Werbetexter tätig. 2011 nahm er bereits das zweite Mal am renommierten MDR-Literaturwettbewerb teil.
EAN: 9783831317646
ISBN: 383131764X
Untertitel: zahlreiche Farb- und S/w-Fotos.
Verlag: Wartberg Verlag
Erscheinungsdatum: März 2014
Seitenanzahl: 62 Seiten
Format: gebunden

Durchschnittliche Kundenbewertung

Kundenbewertungen

schmökerin64 - 20.10.2008, 22:55
Jede Leseminute wert
Oh, was haben wir gelacht, mein Mann und ich! Ja - man kann (und wird) dieses Buch auch zu zweit lesen! Ich kenne einige Autoren, die aus kommerziellen Gründen auf der sogenannten "Nostalgiewelle" reiten. Rainer Küster gehört ganz sicher nicht dazu. Was hier geboten wird, ist ein wahres Feuerwerk humorvoll garnierter Erinnerungen. Keine Minute, keine Zeile, in der nicht mindestens ein Mal der "Aha!"-Effekt kommt oder ein "Ach ja! Weißt du noch .."-Ausruf provoziert wird. Und das alles ohne den belehrend erhobenen Zeigefinger, ohne Verklärung der DDR und auch ohne Strapazierung der "Früher war alles besser"-Aussagen. Ich habe mich mit dieser Lektüre köstlich amüsieren können. Auch die Auswahl der Erinnerungen ist vorzüglich. Fast alles habe ich selbst und vor allem auch mit diesen Gefühlen und Gedanken erlebt. Die Ferienlagererlebnisse, der Westbesuch - all das, was heute leider oft in den Hintergrund gedrängt wird. Es wird nie zur Weltliteratur zählen, dieses Buch. Aber als Ossi - zudem noch des Jahrgangs ¿64 - sollte man es unbedingt gelesen haben.