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Der Palast von Avignon


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kartoniert
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April 2006

Beschreibung

Beschreibung

Abenteuer und Entscheidung für Bertrand de Comminges: Er ist der einzige, der noch den Schlüssel zu den Geheimnissen der Templer und zu ihrem Schatz besitzt. Jetzt, im Jahre 1348 setzen ihn weltliche und geistliche Mächte unter Druck. Gerät auch er wie fast alle anderen Wissenden zuvor in die Fänge der Inquisition? Oder kann er das Geheimnis bewahren, das unter dem mächtigen Papstpalast von Avignon verborgen liegt?

Portrait

Thomas R.P. Mielke arbeitete als Kreativdirektor in internationalen Werbeagenturen und ist seit Jahren für seine historischen Romane bekannt, Erfolge wie »Karl der Große«, »Gilgamesch«, »Inanna« oder »Die Kaiserin«. Er lebt in Berlin. Seine historischen Romane »Die Brücke von Avignon« (Bd. 16331), »Die Rose von Avignon« (Bd. 16332), »Der Palast von Avignon« (Bd. 16333) und »Gold für den Kaiser« (Bd. 16751) sind im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen.
EAN: 9783596163335
ISBN: 3596163331
Untertitel: 'Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe'.
Verlag: FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum: April 2006
Seitenanzahl: 381 Seiten
Format: kartoniert

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Astrid Ann Jabusch - 16.06.2006, 17:00
Ein gelungener Abschluß der Avignon-Trilogie
Jetzt ist die Avignon-Trilogie komplett. Der "Palast" krönt mit Theorien über den Verbleib des Templerschatzes und Salomons Tempel die Trilogie und erzählt detail- und kenntnisreich vom Leben im mittelalterlichen Avignon und im Papstpalast: Nur Bertrand de Comminges besitzt noch den Schlüssel zu den Geheimnissen der Templer und damit zu ihrem Schatz. Jedoch droht ihm die Inquisition dieses Wissen zu entreißen. Der römische Dichter Petrarca und seine Geliebte Laura spielen dabei genauso eine wichtige Rolle wie eine Vorfahrin der heutigen Grimaldis. In Fontaine de Vaucluse, einem Dörfchen, dessen Tourismusindustrie heute noch von der Liebschaft zwischen dem Dichter und seiner Laura lebt, finden in den Cours d'Amour geheimnisvolle Zusammenkünfte statt, die nur nach außen hin der Liebe dienen. Ein schallendes Lachen wird sich derjenige nicht verbeißen können, der bemerkt, wie Thomas R.P. Mielke seinem ständig beckmessernden Kritiker die Figur des gnaden- und phantasielosen Inquisitors Orlando Scintilla (ital. = Funke) gewidmet hat und diesen recht genüßtlich einen qualvollen Tod sterben läßt.