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Moby-Dick als Roman und Verfilmung - Erzählsituation, Innenperspektive und Darstellung des Innenlebens von Figuren


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kartoniert
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März 2008

Beschreibung

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Anglistik), Veranstaltung: Hauptseminar Melville, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Herausgeber und enge Freund Herman Melvilles, der Amerikaner August Evert Duyckinck (1816-78), schreibt 1851 nach dem Erscheinen der ersten Ausgabe des Buches Moby Dick:

This volume of Moby Dick may be pronounced a most remarkable sea-dish - an intellectual chowder of romance, philosophy, natural history, fine writing, good feeling, bad sayings - but over which, in spite of all uncertainties, and in spite of the author himself, predominates his keen perceptive faculties exhibited in vivid narration.

[...]

Ich möchte mich mit der Erzählsituation, der Innenperspektive und der Darstellung des Innenlebens der Figuren in Moby Dick beschäftigen und zwar sowohl im Roman Melvilles als auch in der gleichnamigen Verfilmung von 1956 des Regisseurs John Huston. Dabei sollen die verschiedenen Techniken in Buch und Film untersucht und der Frage nachgegangen werden, ob die Verfilmung dem Buch gerecht wird, bzw. welche Schwerpunkte im Film gesetzt worden sind. Das visuelle Medium des Films bietet interessante Möglichkeiten der Umsetzung, birgt aber auch immer, besonders bei Literaturverfilmungen, die Gefahr der Vereinfachung, um den Stoff einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Ich werde ausschließlich die Verfilmung von Huston untersuchen, die trotz ihres Alters immer noch unbestritten als die beste unter Filmkritikern gilt.
EAN: 9783638924290
ISBN: 3638924297
Untertitel: Auflage.
Verlag: GRIN Verlag
Erscheinungsdatum: März 2008
Seitenanzahl: 32 Seiten
Format: kartoniert
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