EBOOK

Die Zahl


€ 8,95
 
kartoniert
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November 2008

Beschreibung

Beschreibung

Die Ruhe in dem kleinen österreichischen Dorf Landau findet am 12. Dezember ein jähes Ende, als hinter der Kirche eine grausam verunstaltete Leiche gefunden wird.
Der Tote hängt kopfüber an einem Baugerüst, in seine Stirn wurde die Zahl Zwölf geritzt. Chefinspektor Otto Morell, der sich eigens von Wien nach Landau hat versetzen lassen, um keine Gewaltverbrechen mehr bearbeiten zu müssen, steht vor einem Rätsel. Ein Mörder unter der Landauer Bevölkerung? Undenkbar. Hilfe bekommt Morell von der jungen Gerichtsmedizinerin Nina Capelli und von Leander Lorentz, einem Freund des Toten. Gemeinsam versuchen sie das Rätsel um die mysteriöse Zahl Zwölf zu lösen. Doch noch bevor sie etwas in Erfahrung bringen können, hat der Mörder erneut zugeschlagen. Und wieder hat der Mörder die Zahl Zwölf groß in den Körper des Toten geritzt.

Portrait

Daniela Larcher wurde 1977 in Bregenz geboren. Sie studierte Prozess- und Projektmanagement an der FH Vorarlberg und war anschließend zwei Jahre lang in der Werbebranche tätig. 2002 begann sie ein Studium der Archäologie an der Universität Wien und arbeitete parallel dazu im Bereich PR und Eventmanagement. Mitte 2006 zog sie nach New York, um dort für ein Jahr beim Verlag powerHouse Books zu arbeiten. Seit Juli 2007 ist sie wieder zurück in Wien, wo sie derzeit im Eventbereich tätig ist.
EAN: 9783596182411
ISBN: 3596182417
Untertitel: 'Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe'.
Verlag: FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum: November 2008
Seitenanzahl: 432 Seiten
Format: kartoniert

Durchschnittliche Kundenbewertung

Kundenbewertungen

dark_angel - 28.09.2009, 13:57
Interessantes Debüt
Chefinspektor Morell hat sich ins österreichische Landau versetzen lassen, um den Gewaltverbrechen in der Hauptstadt zu entkommen. In der kleinstädtischen Idylle leitet der 40jährige Single das kleine Polizeirevier, das nur aus ihm und seinem Kollegen Bender besteht. Dabei kann sich Morell ausgiebig als Hobbykoch und Gärtner betätigen und seine größte Sorge ist bis anhin die aufdringliche Agnes Schubert, die es sich zur Mission gemacht hat, ihn in ihre Fänge zu bekommen. Doch mit der Idylle ist es jäh vorbei, als eine Leiche gefunden wird, auf dessen Stirn eine Zwölf geritzt worden ist... Der Anfang gestaltet sich etwas holprig, doch man will unbedingt wissen, was es mit dieser Zwölf auf sich hat. Manche Szenen wirken etwas zu konstruiert und gewollt, was das Lesevergnügen etwas minderte. Jedoch fand ich die Ich-Perspektive des Mörders sehr fesselnd und die Thematik der Zahl Zwölf war überaus interessant. Es gab den einen oder anderen Lacher und ich durfte übers ganze Buch hinweg miträtseln, wer denn nun der Mörder ist. Der Debütroman von Daniela Larcher ist eine kurzweilige Krimi-Unterhaltung, die sich - nach einem etwas schleppenden Anfang - ganz gut lesen lässt. Dafür gibt es solide 3 Punkte, die sich vielleicht im Folgeband noch steigern lassen ;)
Bianca Fellner - 24.07.2009, 08:34
Super Roman und flott zu lesen...
Inhalt: Chefinspektor Morell arbeitete beim Kriminaldienst in Wien und lies sich in sein kleines Heimatdörfchen Landau versetzten, da ihm der Kriminaldienst zu viel wurde. Doch kaum ein paar Monate in Landau, wird eine Leiche gefunden, die mit 12 Stichen getötet und auch noch kopfüber bei der Kirche an ein Gerüst genagelt wurde. Der erste Mensch, der diese Leiche findet, ist Agnes Schubert, die heimliche Verehrerin von Chefinspektor Morell, dem dies gar nicht recht ist. Da er nicht die nötigen Leute hat, um den Mordfall aufzuklären, versucht er Verstärkung aus Innsbruck zu bekommen. Leider haben diese genug zu tun, jedoch kann ihm sein Kollege in Innsbruck einen Gefallen tun und eine Gerichtsmedizinerin vorbei schicken. Diese ist gerade auf dem Weg nach Italien, als die gebeten wird in Landau vorbeizuschauen. Dr. Nina Carpelli schaut sich den Leichnam an und möchte auch sofort wieder weiter, jedoch ist Landau wieder um diese Jahreszeit eingeschneit und sie sitzt, was sie noch nicht weiß, für zwei Wochen fest. Doch dies erweist sich als sehr hilfreich für Morell, da man bald eine zweite Leiche findet. Meinung: Ich finde die Geschichte von Landau und seinem Mörder sehr gut, da sie auch sehr spannend geschrieben wurde. Es gibt ein bisschen Einblick in die Polizeiarbeit und es wird das Rätsel gelöst, warum Chefinspektor Morell so viel Fleisch kauft, obwohl er doch Vegetarier ist. Weiterhin kann die Geschichte ohne eine kleine Liebesromanze nicht enden, denn die nette Gerichtsmedizinerin verliebt sich in einen Einheimischen. Für mich war das Ende sehr überraschend, vor allem die Tatsache, wer denn der Mörder wirklich ist. Alles in allem, ist das Buch jedem zu empfehlen, der einen unterhaltsamen, spannenden Kriminalroman lesen möchte.
Anonym - 26.03.2009, 20:34
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super toll und spannend bis zur lezten seite!!!!!