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Mord in Norddeich


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kartoniert
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März 2009

Beschreibung

Beschreibung

Wer nach Norddeich kommt, ist normalerweise auf der Suche nach Ruhe und Meeresluft, nach Sonne, den Schreien der Möwen und dem rauen Wind der See. Doch in der beschaulichen friesischen Kleinstadt geschieht das Unfassbare: Ein junger
Bauunternehmer verschwindet spurlos, und alles deutet auf einen gewaltsamen Tod hin. Im Schuppen, in dem er sein Boot auf Vordermann bringen wollte, findet die Polizei nur noch einen offenen Farbeimer. Ein Rätsel und ein unheimlicher Fall
dazu. Denn es gibt viele Motive und eine Unmenge von Verdächtigen ...
EAN: 9783404159857
ISBN: 3404159853
Untertitel: 'Bastei-Lübbe Taschenbücher'.
Verlag: Lübbe
Erscheinungsdatum: März 2009
Seitenanzahl: 316 Seiten
Format: kartoniert

Durchschnittliche Kundenbewertung

Kundenbewertungen

Caperi - 20.04.2010, 13:23
Gut, dass das Buch ein Ende hat....
Ich habe dieses Buch in der Bahn gefunden und es an mich genommen, weil auch der Schaffner es nicht aufbewahren wollte. Ich dachte erst, es wurde einfach vergessen und irgendjemand ist jetzt sehr traurig, aber ich musste schnell feststellen, dass es anscheinend absichtlich liegen gelassen wurde. Ich war auch mehrmals in Versuchung geraten, es beim Aussteigen an meinem Platz zu lassen und den nächsten damit zu ärgern. Zusammengefasst kann ich nur sagen, dass es das eindeutig schlechteste Buch war, was ich jemals gelesen habe. Wer der Mörder ist, ist bereits am Tage des Mordes jedem Leser glasklar und somit konnte zu keiner Zeit auch nur der Ansatz von Spannung aufgebaut werden. Wenn wenigstens der Stil des Autors lesenswert gewesen wäre, dann könnte man die Handlung verzeihen, aber leider muss ich auch hier festhalten: Grottenschlecht! Altmodisch! Langweilig! Am Leben vorbei! Man merkt sehr schnell, dass der Autor älteren Semesters ist und ich musste erschrocken feststellen, dass ich hier keinen alten Schinken vor mir liegen habe, sondern einen neuen Roman. Die ganze Art der Konversation wirkt doch sehr befremdlich. Alles ist gestellt, gekünstelt und konstruiert. Aber schlecht! Der pensionierte Oberstudienrat hätte seinen Schülern seinerzeit für solch einen Aufsatz eine 6 gegeben. Ich tue es im Sinne eines Sternes auch! 6! Setzen! Ich werde sicherlich keinen zweiten Selbstversuch in Sachen Reisdorf starten und bin froh, dass ich für dieses Buch nichts ausgegeben habe. Mal schauen, wen ich jetzt mit diesem Werk ärgern werde.... :-)