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Die existentielle Hermeneutik Paul Ricoeurs


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kartoniert
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September 2008

Beschreibung

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1, Karl-Franzens-Universität Graz, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll es um Ricoeurs existentielle Konzeptionen von Hermeneutik gehen, die
in der Interpretation eine Möglichkeit der Aneignung des Selbst verortet. Ich werde im ersten
Kapitel einige frühere Gedanken des französischen Philosophen erläutern, die bereits die
Grundrichtung seines Denkens angeben und als Leitgedanke seiner weiteren Arbeit im
Hintergrund stehen. Jedoch geht es dabei noch nicht um Hermeneutik, sondern um die
Problematik der Positionsbestimmung des Subjekts, die ungerechtfertigte Hypostasierung eines Bewusstseins und dessen Distanzierung aus seiner Seinseingebundenheit. Diese
Schwierigkeit ist es, welche dem Subjekt keinen direkten Weg zu seinem Selbst ermöglicht
und den Ricoeur in seiner phänomenologischen Konzeption der Hermeneutik zu gehen sucht.
Diese ist Gegenstand des zweiten Kapitels, in der das Symbol als Gegenstand der
Hermeneutik ausgewiesen wird. Das dritte Kapitel schließlich behandelt Ricoeurs
modifizierte Theorie der Hermeneutik, die nun den Text als ihren ausgezeichneten Ort
zugewiesen bekommt.
[...]

Portrait

Maximilian Lakitsch (Dr. phil., Mag. theol., M.A.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Österreichischen Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung in Stadtschlaining. Seine Forschungsschwerpunkte sind politische Theorie und der Nahe Osten.
EAN: 9783640164080
ISBN: 3640164083
Untertitel: Auflage.
Verlag: GRIN Verlag
Erscheinungsdatum: September 2008
Seitenanzahl: 24 Seiten
Format: kartoniert
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