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Innovationsfähigkeit und nachhaltiger Wettbewerbsvorteil


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Dezember 2007

Beschreibung

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Nadine Sammerl identifiziert die zentralen Dimensionen und Determinanten der Innovationsfähigkeit von Unternehmen. So entsteht ein umfassendes Bild von den Prozessen und Elementen im Unternehmen, die Innovationen förderlich sind. Gleichzeitig wird die große Bedeutung der Innovationsfähigkeit für den nachhaltigen Unternehmenserfolg empirisch belegt.

Inhaltsverzeichnis

Konzeptionalisierung und Operationalisierung des Innovationsfähigkeitskonstruktes
Bezugsrahmenorientierte Herleitung von Determinanten und Erfolgsgrößen
Modellspezifikation und Hypothesenentwicklung
Ergebnisse der empirischen Untersuchung
Implikationen für Wissenschaft und Praxis

Portrait

Dr. Nadine Sammerl promovierte bei Prof. Dr. Bernd W. Wirtz am Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Unternehmensführung und Unternehmensentwicklung der Universität Witten/Herdecke.

Leseprobe

3 Theoretische Bezugspunkte und Modellentwicklung (S. 119-120)

Im vorliegenden Kapitel soll das latente Konstrukt Innovationsfähigkeit konzeptionalisiert und in ein Kausalmodell mit Determinanten, Erfolgswirkungen und situativen Einflussgrößen eingebunden werden. Das Kapitel gliedert sich In zwei große Abschnitte, die Entwicklung und Darstellung des theoretischen Bezugsrahmens (Abschnitt 3.1) und die Modellentwicklung mit der Herleitung des Hypothesensystems (Abschnitt 3.2). Im Rahmen des ersten Abschnittes, der Darstellung der Theorie, werden zunächst die für die Untersuchung zentralen theoretischen Grundlagen und Aussagen der ressourcentheoretischen Ansatze dargestellt. Daraus ergeben sich wichtige Erkenntnisse in Bezug auf die Untersuchungsfragestellungen. Diese Erkenntnisse werden im Rahmen des zweiten Abschnittes, der Konzeptionalisierung, verdichtet, konkretisiert und mit Erkenntnissen aus dem relevanten Schrifttum zusammengeführt und schließlich in ein Hypothesensystem überführt.

3.1 Theoretische Bezugspunkte

Die Bestandsaufnahme von der Literatur zur Innovationsfähigkeit hat gezeigt, dass insbesondere empirische Beitrage nur selten über eine theoretische Fundierung verfugen. Ein zentraler Anspruch an die vorliegende Untersuchung liegt deshalb in der Entwicklung eines umfassenden theoretischen Bezugsrahmens zur Erklärung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen. Da sich ressourcentheoretische Ansatze der Analyse unternehmensspezifischer Ressourcen und Fähigkeiten sowie der Erklärung von nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen widmen, erscheinen sie für den Untersuchungsgegenstand besonders geeignet.

Darüber hinaus verspricht der Resourcebased View eine hohe Praxisrelevanz und vielversprechende Anwendungsmöglichkeiten auf empirische Probleme Als theoretisches Fundament der Konzeptionalisierung und Operationalisierung von Innovationsfähigkeit dient daher die Ressourcentheorie mit ihr
en Weiterentwicklungen Competence-based View, Dynamic Capabilitybased View und Knowledge-based View. Zunächst werden im Abschnitt 3.1.1 die historischen Ursprünge und die Entwicklungslinien der Ressourcentheorie skizziert.

Hierbei wird insbesondere auf die Wachstumstheorie von EDITH PENROSE (1959) abgestellt und es werden erste wichtige Einsichten für die Untersuchungsfragestellung deduziert. Im Rahmen der Ausführungen zum klassischen Resource-based View im Abschnitt 3.1.2 wird ausgehend von den Prämissen des Ressourcenansatzes auf die besonderen Eigenschaften und die Erfolgswirkung von unternehmensspezifischen Ressourcen eingegangen. Hierauf aufbauend werden im Abschnitt 3.1.3 die theoretischen Grundlagen des Competence- based View, Dynamic Capability-based View und Knowledge-based View dargelegt und die gewonnenen Einsichten in die ressourcentheoretische Argumentationskette integriert.

Technik

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EAN: 9783835094369
Untertitel: Messung - Determinanten - Wirkungen. 2006. Auflage. eBook. Dateigröße in MByte: 23.
Verlag: Deutscher Universitätsverlag
Erscheinungsdatum: Dezember 2007
Seitenanzahl: xx423
Format: pdf eBook
Kopierschutz: Adobe DRM
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