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Die PDS - eine antidemokratische Partei?


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kartoniert
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November 2008

Beschreibung

Beschreibung

Die PDS heute, nach der Fusion mit der WASG, als Die Linke viertstärkste Fraktion im Bundestag stand viele Jahre unter dem Generalverdacht antidemokratisches Gedankengut zu verbreiten. Doch lässt sich diese These auch demokratietheoretisch in vollem Umfang begründen? Christoph Boldt gibt darauf hier eine Antwort und zeigt, dass viele Vorwürfe im Zusammenhang mit der Parlamentstauglichkeit der PDS, die von den etablierten Volksparteien erhoben wurden, nicht zutreffend gewesen sind. Andererseits können einige Gesetzesiniativen und Anfragen berechtigterweise als revisionistisch und strukturschädigend für das politische System der Bundesrepublik angesehen werden. Was bleibt ist ein ambivalentes Bild und eine Partei, die sich auch 2002 noch am Scheideweg zwischen einer demokratischen Positionierung und dem Rückfall in alte Denkmuster befand.
EAN: 9783828897601
ISBN: 3828897606
Untertitel: Eine Analyse der Oppositions- und Bundestagsarbeit der 14. Legislaturperiode (1998–2002) aus demokratietheoretischer Sicht. 'Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag'. 1. , Aufl.
Verlag: Tectum Verlag
Erscheinungsdatum: November 2008
Seitenanzahl: 192 Seiten
Format: kartoniert
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