EBOOK

Wortlose Geschichten


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geheftet
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August 2010

Beschreibung

Beschreibung

Häuser können Geschichten erzählen. Aber es scheint, dass die zeitgenössische Architektur das Erzählen verlernt hat. Viele neue Bauten sind nichtssagend. Der Autor erläutert an Beispielen aus der Baugeschichte, dass ein Gebäude, das erzählt, schon immer die Sinne und den Verstand der Menschen ansprechen konnte. Aufbauend auf Erfahrungen aus seiner fast 40-jahrigen Berufstätigkeit als Architekt findet er schlüssige Antworten auf die Fragen: - Wie erleben wir die Architektur? - Lasst sich allein mit den Vitruv`schen Parametern "Nutzung, Konstruktion und Form" ein Bauwerk schaffen? - Welche Geschichten kann uns ein Haus erzählen? Die Antworten auf diese Fragen belegen, dass eine sinnhafte Architektur auch heute möglich ist. Zugleich zeigen sie "neue Ufer" auf: - Die Erzählungen der Hauser konnten als Erinnerungen unser kulturelles Gedächtnis beleben. - Wer "dem Volk aufs Maul schaut", konnte den roten Faden der Baukultur weitertragen. - Die Selbstbeschränkung konnte eine wichtige Grundlage für das Bauen werden.

Portrait

Franz Göger, Architekturstudium an der Technischen Universität München. Von 1979 bis 2005 führte er sein eigenes Architekturbüro in Schonungen. Der Bund Deutscher Architekten zeichnete Franz Göger 1985 mit dem BDA-Preis Bayern aus. Die Stadt Würzburg würdigte 1998 seine Arbeit mit dem Petrini-Preis. 1996 erhielt er eine Professur für Entwerfen und Konstruieren an der Fachhochschule Coburg. Franz Göger lebt in Schonungen bei Schweinfurt und in Oberstdorf im Allgäu.
EAN: 9783826043246
ISBN: 3826043243
Untertitel: Ein Lesebuch über die Architektur. GEH.
Verlag: Königshausen & Neumann
Erscheinungsdatum: August 2010
Seitenanzahl: 131 Seiten
Format: geheftet

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Nicole K. - 10.01.2011, 12:42
Lesebuch der Architektur
Im Buch beschreibt der Autor mit facettenreichen Beispielen, sicher auch gut für den Leien verständlich, wie Gebäude dem Betrachter ihre Geschichten erzählen. Auf eine sehr plausible Art und Weise wird auf unterschiedliche Epochen und Kulturkreise eingegangen. Hierbei greift der Autor zur näheren Erläuterung, auch auf Beispiele bzw. Werke aus Kunst und Literatur zurück. Insgesamt ein sehr schönes, wie der Titel schon sagt, Lesebuch zur Architektur, das ich nur weiter empfehlen kann.